Definition & Meaning | German word HADAMAR


HADAMAR

Definitions of HADAMAR

  1. A town in Hesse, Germany
  2. (history) a local hospital complex where thousands of people (especially mentally disabled) were “euthanized” during the Third Reich

Number of letters

7

Is palindrome

No

9
AD
ADA
AM
AR
DA
HA
MA

1

1

57
AA
AAD
AAM
AAR
AD
ADA
AH
AHA
AHR
AM


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Examples of Using HADAMAR in a Sentence

  • In einem Flügel des Hauptgebäudes der Landesheilanstalt Hadamar wurde im November 1940 auf Veranlassung von Fritz Bernotat die sechste NS-Tötungsanstalt des Deutschen Reichs für das nationalsozialistische Euthanasie-Programm (im Nachkriegssprachgebrauch Aktion T4) als Ersatz für die im Herbst 1940 geschlossene NS-Tötungsanstalt Grafeneck eingerichtet, nachdem die Provinz Hessen-Nassau die Anstaltsleitung an die Zentraldienststelle T4 in Berlin abgegeben hatte.
  • Danach war er als Assessor an den Amtsgerichten Hadamar, Rüdesheim, Hechingen, Sigmaringen und ab 1906 in Hachenburg.
  • Bastian studierte, nachdem er 1963 an der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in Hadamar das Abitur erworben hatte, an der Johann Wolfgang Goethe-Universität in Frankfurt am Main Musik, Mathematik und Katholische Theologie für das Lehramt an Grund-, Haupt- und Realschulen.
  • Hadamar grenzt im Norden an die Gemeinden Dornburg, Elbtal und Waldbrunn, im Osten an die Gemeinde Beselich, im Süden an die Stadt Limburg und die Gemeinde Elz (alle im Landkreis Limburg-Weilburg), sowie im Westen an die Gemeinde Hundsangen (im Westerwaldkreis in Rheinland-Pfalz).
  • Die weiterführenden Schulen (Gymnasien in Hadamar, Limburg und Montabaur, Realschulen in Hadamar und Montabaur sowie die Hauptschulen in Salz, Montabaur und Hadamar) sind durch den öffentlichen Nahverkehr angebunden.
  • Die Gemeinde Beselich grenzt im Nordwesten an die Gemeinde Waldbrunn, im Norden an die Gemeinde Merenberg, im Nordosten an die Stadt Weilburg, im Südosten an die Stadt Runkel, im Südwesten an die Kreisstadt Limburg und im Westen an die Stadt Hadamar.
  • Von 1962 bis 1968 war er Subregens im Bischöflichen Konvikt Hadamar, später Kaplan in Bad Ems, Bad Schwalbach und Frankfurt am Main.
  • Seit dem Jahr 1590 nutzte das Haus Nassau diese Straße für eine ständige Postlinie zwischen den Residenzen Dillenburg, Herborn, Hadamar und Diez.
  • Die zentrale Dienststelle in der genannten Villa verfügte den Einsatz Lamberts als Maurermeister für den Einbau von Gaskammern in den „Euthanasie“-Tötungsanstalten Hartheim, Sonnenstein, Bernburg und Hadamar.
  • Der Amtmann saß zunächst in Rennerod, später in Westernohe, und ab 1744 wurde die Amtsverwaltung von Hadamar aus wahrgenommen.
  • Ursache der Kriegslast war die Nähe zu den wichtigen Lahnübergängen und die anfängliche Neutralität der Grafschaft Nassau Hadamar, die dazu führte, dass keine Kriegspartei das Gebiet schonte.
  • Nach seiner Schul- und Gymnasialzeit in Eltville und von 1871 bis 1877 in Hadamar sowie einer Zeit als Sanitäter beim Militär studierte Kilian Theologie und Philosophie in Münster und München.
  • Danach war er Kaplan in Weilburg und Frankfurt, von 1902 bis 1911 Regens des Konvikts in Hadamar und anschließend Pfarrer in Wiesbaden, ab 1927 als Stadtpfarrer.
  • Er studierte nach seinen Schulbesuchen in Boppard, Weilburg und Hadamar Theologie in München und Bonn.
  • Christa Maar (1935–1943), aus Frankfurt gebürtiges Mädchen, das wegen geistiger Behinderung 1943 von den Nationalsozialisten als „lebensunwert“ in Hadamar ermordet wurde.
  • Nach der Volksschule sowie privatem Lateinunterricht wurde Bernhard in die Untertertia des Gymnasiums in Hadamar im Westerwald eingeschult.
  • Dezember 1811 wurde der Kanton Westerburg in den Kanton Rennerod und der Kanton Runkel in den Kanton Hadamar eingegliedert.
  • Frankenberg (Eder) – Battenberg – Breidenbach – Eschenburg – Dillenburg – Herborn – Driedorf – Mengerskirchen – Waldbrunn (Westerwald) – Hadamar – Elz – Limburg an der Lahn – Brechen – Selters – Bad Camberg – Idstein – Niedernhausen – Oberjosbach – Eppstein – Frankfurt-Höchst – Neu-Isenburg – Dreieich – Darmstadt – Zwingenberg – Bensheim – Heppenheim.
  • In Stadtmuseum Hadamar und in den Kunstsammlungen der Stadt Limburg an der Lahn sind Dauerausstellungen zu sehen, im Bonner August Macke Haus befindet sich eine umfangreiche Sammlung von Portraitsilhouetten.
  • Mehr als 1000 Frankfurterinnen und Frankfurter mit psychischen Krankheiten oder geistigen Behinderungen wurden zwischen Januar und August 1941 in der Gaskammer der NS-„Euthanasie“-Anstalt Hadamar bei Limburg ermordet.


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