Definition, Meaning & Synonyms | German word HELLIGKEIT


HELLIGKEIT

Definitions of HELLIGKEIT

  1. brightness

2
TAG

Number of letters

10

Is palindrome

No

9
EI
EL
HE
HEL
IG
LI

9

5

16

244
EG
EH
EHE
EI
EIE
EIG
EIL


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Examples of Using HELLIGKEIT in a Sentence

  • Obwohl Beteigeuze die Bayer-Bezeichnung α trägt, ist er mit einer mittleren Helligkeit von 0,58 mag hinter Rigel (0,12 mag) nur der zweithellste Stern des Orion.
  • Wird dazu der Spektraltyp gegen die absolute Helligkeit aufgetragen, ergeben sich bei einer genügenden Anzahl von Eintragungen charakteristische linienartige Häufungen.
  • Da seine scheinbare Helligkeit mit 2 mag relativ groß ist und er nahe dem Nordpol des Himmels steht, ist er ein geeignetes Mittel zur Feststellung der geographischen Nordrichtung.
  • Seine scheinbare Helligkeit beträgt 5,46 mag, sodass er in dunklen Nächten gerade noch mit freiem Auge zu erkennen ist.
  • Die scheinbare Helligkeit gibt an, wie hell Sterne oder andere Himmelskörper einem Beobachter auf der Erde im Vergleich erscheinen.
  • Die Helligkeit veränderlicher Sterne schwankt mit Perioden, die im Vergleich zur allgemeinen Sternentwicklung als sehr kurz anzusehen sind.
  • Aus Veränderungen in der Leuchtkraft, die als scheinbare Helligkeit gemessen wird, lassen sich Rückschlüsse auf die Eigenschaften des beobachteten Objekts ziehen.
  • die Absolute Helligkeit und die Periodendauer sind durch die Perioden-Leuchtkraft-Beziehung verbunden.
  • Morgendämmerung, auch Morgengrauen (vor Sonnenaufgang) – dem morgendlichen Übergang von der Dunkelheit der Nacht zur Helligkeit des Tages – und.
  • Die Leuchtdichte beschreibt die Helligkeit von ausgedehnten, flächenhaften Lichtquellen; für die Beschreibung der Helligkeit von punktförmigen Lichtquellen ist die Lichtstärke besser geeignet.
  • Der Aufbau ähnelt einer Lochkamera, jedoch verfügt die Camera obscura über kein photographisches Medium und kann statt einem einfachen Loch auch über eine Linse oder ein einfaches Objektiv verfügen, mit denen Helligkeit und Bildschärfe erhöht werden.
  • Seine scheinbare Helligkeit ändert sich mit einer Periode von 2,87 Tagen (2 Tage, 20 Stunden, 48 Minuten und 56 Sekunden) zwischen 2,1 und 3,4 mag, was auch freiäugig gut zu beobachten ist.
  • El-suhâ („der Vergessene“, „der Verlorene“, „der Vernachlässigte“, diese Bezeichnung deutet bereits auf die schwache Helligkeit bezogen auf Mizar hin).
  • Eine korrekte Belichtung des Mediums ist abhängig von der Helligkeit des Motivs, der einfallenden Lichtmenge und der Empfindlichkeit des Mediums (ISO-, ASA- oder DIN-Zahl).
  • Die absolute Helligkeit ist eine Hilfsgröße in der Astronomie und Astrophysik, um die tatsächliche Helligkeit (somit bei selbstleuchtenden Objekten die Leuchtkraft) von Himmelsobjekten im sichtbaren Licht vergleichen zu können.
  • Zur bolometrischen Helligkeit tragen sowohl die für unser Auge sichtbaren (visuellen) Bereiche des Spektrums als auch die unsichtbaren bei.
  • Der 1976 standardisierte L*a*b*-Farbraum (auch: CIELAB, CIEL*a*b*, Lab-Farben) ist vom CIEXYZ-Farbraum abgeleitet, aber nutzt mit dem Ziel einer perzeptiven Gleichabständigkeit einen dreidimensionalen Raum, bei dem der Grad der wahrgenommenen Helligkeit L* senkrecht auf einer Farbebene (a*,b*) steht.
  • Das Trapez lässt sich mit dem bloßen Auge als einzelner heller Stern (scheinbare visuelle Helligkeit V=4,65) beobachten.
  • Die Luminanz ist eine fotometrische Größe aus der Videotechnik, die als Maß für die Helligkeit von Bildpunkten verwendet wird.
  • Carl und Karin gelten als Begründer des heute als „typisch schwedisch“ geltenden Wohnstils, dessen wesentliche Elemente Helligkeit, Farbigkeit und lebendig-fröhliche Funktionalität sind.


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