Definition, Meaning & Anagrams | German word HIE
HIE
Definitions of HIE
- (datedin hie und da, otherwise, archaic) Alternative form of hier ("here").
Number of letters
3
Is palindrome
No
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Examples of Using HIE in a Sentence
- In der Pfarrkirche Mörschwang befindet sich eine um 1340 datierte Grabplatte mit der Inschrift hie leit ninel fraw Johanna hartneitz des losenstainar tochter und h.
- Daraufhin begann ein Tauziehen „hie Wagner – hie Schachner“ unter reger Beteiligung der kunstinteressierten Öffentlichkeit.
- 20 weitere Choralmelodien, deren bekannteste er 1525 mit dem Text versah: Es sind doch selig alle, die im rechten Glauben wandeln hie.
- Bereits in den Reden Über die Religion an die „Gebildeten unter ihren Verächtern“ (1799) heißt es: „Darum sendet die Gottheit zu allen Zeiten hie und da einige, … rüstet sie aus mit wunderbaren Gaben, ebnet ihren Weg durch ein allmächtiges Wort, und setzt sie ein zu Dolmetschern ihres Willens und ihrer Werke, und zu Mittlern desjenigen, was sonst ewig geschieden geblieben wäre.
- 1969 nahmen Éire Apparent ihre erste (und einzige) LP Sunrise auf – koproduziert von Meister Hendrix selbst, der auf dem Album auch hie und da die Saiten zupfte.
- Im Laufe der Jahrhunderte wurden hie und da Forsthäuser und Köhlerhütten sowie – durch die leiningische Verwaltung – der Waldarbeiterstützpunkt Hofstätten errichtet, der 1379 erstmals nachweisbar ist.
- Der mit Ehrentraud Zinzendorff vermählte Heinrich Geymann verewigte sich auf seinem noch erhaltenen Grabstein als Erbauer der Kirche: hie leit heinrich der gaiman pawt dis gotshaus anno domini MCCCLVVIII.
- Wie aber unter der Sonne nichts ohne Mängel ist, so tadelt man auch am Apollosaal, daß hie und da die Beleuchtung zu schwach sey, und daß man wegen dem starken Dampf der Lichtern, der Ausdünstung der Pflanzen, und des ganz frischen Baues in diesem herrlichen Belustigungsort nicht zu lange bleiben dürfe, wenn man nicht ein Kopfweh davon tragen will.
- Illustration von Frans Hogenberg von 1570: Der Kunig hie belegert hatt, Sanct Jean d’Angely sei eigne statt.
- In einem Ratsmanual der Vogtei Falkenstein in Wolfwil, Kanton Solothurn liest man: (Zitat) „Dass Hanss Bümpj, dieweil er den Nachburen gefällig, zu einem Burger angenommen, sol den Eid gäben, dass er hie drey Pfund ussgerichtet“.
- Daraufhin begann ein Tauziehen „hie Wagner – hie Schachner“ unter reger Beteiligung der kunstinteressierten Öffentlichkeit.
- Im Türsturz unterhalb des Tympanons ist die Inschrift 1476 hie solt ir schawen die gan zu cornelia unser lieben frawen eingemeißelt.
- In Österreich durch die ganze Zentralalpenett bis in die Niederen Tauern verbreitet, aber auch hie und da in den nördlichen Kalkalpen, so in Vorarlberg, in Nordtirol (Muttenkopf, Wangalpe bei Leutasch, Sosteinkette, Sonnwenjoch, Jufen), Salzburg (Steinernes Meer, Hagengebirge, Gratzerspitze bei Bolling), Steiermark (Hochschwab), Oberösterreich (Großer Priel) und Niederösterreich (Schneeberg).
- Der Große und Kleine Rat der Stadt bekräftigten 1477 „darob zu sein, damit kein Kloster hie erwachse und die Münch kein Gerechtigkeit alhie gewinnen“.
- Jahrhundertelang stand hie die Hofener Dorflinde und daneben ein Pumpbrunnen, der auch als Viehtränke genutzt wurde, mit gusseiserner Säule und Schwengel.
- Die ganze Umschrift auf der Grabplatte lautet: „Hye leyt die hochgeporen chünichleychis geschlechtes czu ungern genant Tuta stifterin decz gegenwertigen gotshaus hie czu Suben gestorben MCXXXVI KIs May“.
- Dabei halten sich Eigenkompositionen, wie I g'hör da hie und Das ist doch gar nicht so schwer die Waage mit umgetexteten Klassikern wie Ober Zack ein Helles („Living Next Door to Alice“), einer szenischen Beschreibung der ersten Erfahrungen eines Rheinländers in einem Münchner Brauhaus, oder Literaturvertonungen wie Der Werwolf nach einem Gedicht von Christian Morgenstern.
- Katharina von Plassenberg / Ruhet hie vnder diesem werckli / Ein geborne von Mistelbach / Ihr Vatter war herr zu Lindach / Johann von Mistelbach genandt / In diesem Churfürstlichen landt.
- Die Hausinschrift (Nummer 32) I jedem Läbe isch vom wahre Glück es Stöubli, sünsch fraget nume hie im Chlapperlöubli wird dem Berner Mundartdichter Rudolf von Tavel zugeschrieben.
- Als Marie dem Brunnen entsteigt, kräht der Hahn: „Kikeriki, unsere schmutzige Jungfrau ist wieder hie.
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