Definition & Meaning | German word HINTERLASSEN


HINTERLASSEN

Definitions of HINTERLASSEN

  1. (transitive) to leave, to leave behind (after leaving a location)
  2. (intransitive) to leave, to leave behind, to be survived by (after demise)
  3. to bequeath, to devise

Number of letters

12

Is palindrome

No

27
AS
ASS
ER
ERL
HI
HIN

14

14

AE
AH
AHN


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Examples of Using HINTERLASSEN in a Sentence

  • Die Rheydter Höhe entstand 1945 aus Trümmern, die die Bombardierung der Städte Mönchengladbach und Rheydt hinterlassen hatte.
  • Juni: Berner und Solothurner fallen von Basel her im Sundgau ein und ziehen über Blotzheim, Bartenheim und Habsheim Richtung Mülhausen und hinterlassen eine Spur der Zerstörung.
  • April: Der schwedische König Friedrich aus dem Haus Hessen, gleichzeitig Landgraf von Hessen-Kassel, stirbt, ohne einen legitimen Erben zu hinterlassen.
  • Viele Sprachen haben Spuren im Dhivehi hinterlassen, in jüngerer Zeit üben besonders das Englische auf den Malediven und Minicoy, das Arabische auf den Malediven sowie Hindi und Malayalam auf Minicoy/Maliku Einfluss auf den Wortschatz aus.
  • dem Schönen der letzte König der Kapetinger, ohne in direkter Linie einen erbberechtigten Sohn hinterlassen zu haben.
  • Marsmeteoriten entstehen mehrheitlich nicht durch größere Asteroideneinschläge auf dem Mars, sondern bereits durch Einschläge, die Krater von drei Kilometern Durchmesser hinterlassen.
  • Die Lichtstrahlen, die das Objektiv auf die Filmebene oder den Sensor bündelt, wandern deshalb während der Aufnahme und hinterlassen so statt klar definierter Punkte sich überlagernde Spuren.
  • Wechselseitige dynastische Beziehungen haben in der Ausstattung der Residenzen deutscher Fürsten viele Spuren hinterlassen.
  • Jahrhunderts in direkten Kontakt mit dieser Gruppierung gekommen, die unter der ihr anhaftenden Bezeichnung einen tiefen und nachhaltigen Eindruck in seiner Vorstellungswelt hinterlassen und es zu einer bis heute populären Legendenbildung inspiriert hat, ohne dass diese bis in das 20.
  • Er predigte der Überlieferung nach in Persien, möglicherweise auch in Indien, wo er eine hebräische Abschrift des Matthäus-Evangeliums hinterlassen haben soll.
  • Mit der gesetzlichen Erbfolge wird die Rechtsnachfolge des Erblassers geregelt, wenn dieser keine Verfügung von Todes wegen, also kein wirksames Testament und keinen wirksamen Erbvertrag hinterlassen hat, die letztwillige Verfügung erfolgreich angefochten wurde oder der testamentarische Erbe die Erbschaft ausgeschlagen hat.
  • Neben ihrer Tätigkeit als Nachlassverwalterin ihres Vaters Thomas sowie ihres Bruders Klaus Mann hat sie ein umfangreiches Werk aus politischen Essays, Reportagen, Reiseberichten und Kinderbüchern hinterlassen.
  • Sein Vorgänger Mu hat das Reich in Unordnung hinterlassen und auch Zhuang verbringt die ersten Jahre seiner Regierungszeit praktisch ausschließlich bei der Jagd und auf Festen.
  • Kaum war es dort der Öffentlichkeit präsentiert worden, wurde den Ausstellern und Salonbesuchern klar, dass Géricault Frankreich mit diesem Bild ein unangenehmes Vermächtnis hinterlassen würde: die Erinnerung an einen skandalösen Vorfall aus dem Jahr 1816, der zur Entlassung des für die Marine zuständigen Ministers und von 200 Marineoffizieren führte und den die französischen Zeitgenossen lieber dem Vergessen anheimgegeben hätten.
  • Bereits zu Christians Lebzeiten hatte Königin Dorothea ihren Mann gebeten, ihrem jüngsten Sohn die Herzogtümer Schleswig und Holstein allein zu hinterlassen.
  • Ölspuren werden oft auch von Fahrzeugen hinterlassen, wenn der Tankverschluss nicht ordentlich geschlossen ist.
  • Im Gegensatz zum Silmarillion sind die Texte in diesem Buch nicht zu einem zusammenhängenden Ganzen bearbeitet worden, sondern sie werden als Fragmente präsentiert, wie Tolkien sie hinterlassen hat.
  • Die Bezeichnung „Marsch“ stammt von marcare ab, einem erschlossenen Verb des Vulgärlatein, das seinerseits wohl auf das althochdeutsche Wort markon aus der Jägersprache mit den Füßen stampfen, Spuren oder eine Fährte hinterlassen zurückgeht.
  • Mit Erreichen der Talung, die die eiszeitliche Transfluenz aus dem Oberengadin über den Julierpass hinterlassen hat, schwenkt der Bach für etwa fünf Kilometer nach Westen ein.
  • Die den Komi nahestehenden Udmurten standen schon früh in engem Kontakt zu den Wolgabulgaren, deren Einfluss vor allem in der Sprache deutliche Spuren hinterlassen hat.


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