Definition & Meaning | German word IDIOME
IDIOME
Definitions of IDIOME
- inflection of Idiom
Number of letters
6
Is palindrome
No
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Examples of Using IDIOME in a Sentence
- Das Aserbaidschanische (als Sammelbegriff eng verwandter Sprachen und Idiome) stellt mit etwa 14 Millionen Sprechern die wichtigste Turksprache des Irans dar, welche dort auf dem Stadtdialekt von Täbris basiert.
- Weitere Minderheitensprachen und Idiome autochthoner Gruppen in Österreich wie das sogenannte Windische (die slowenischen Dialekte in Kärnten und der Steiermark) oder das Jenische wurden nicht unter den Schutz der Europäischen Charta der Regional- und Minderheitensprachen gestellt.
- Rumantsch Grischun wurde auf Grundlage der drei vitalsten Idiome Unterengadinisch (Vallader), Surmeirisch (Surmiran) und Surselvisch (Sursilvan) vom Sprachwissenschaftler Heinrich Schmid in Zürich geschaffen.
- Die Pfälzer Mundartdichter, von denen es eine Namensliste gibt, befassen sich in literarischen Sparten wie Lyrik, Prosa oder Schauspiel mit den pfälzischen Dialekten und bewirken so die Dokumentation, Pflege und Weiterentwicklung der Mundart und ihrer einzelnen Idiome.
- Vallader hat wie alle fünf bündnerromanischen Idiome Schriftsprachcharakter: Die Sprache hat eine komplexe, einheitliche Grammatik, verfügt über Wörterbücher (auch online), eine literarische Szene sowie Lehrmittel zu vielen Schulfächern.
- Diese gemischten Yavapai-Apache-Gruppen waren meist zweisprachig – und sprachen somit sowohl Yavapai als auch Westliches Apache (Ndee biyati'/Nnee biyati'), die Zugehörigkeit entweder zu den Yavapai oder zu den Apache richtete sich nach der jeweiligen Muttersprache; und somit hatten die Wi:pukba/Wipukepaya und Guwevkabaya/Kewevkapaya-Dialekte einen starken Apache-Akzent, während der Tonto (Dilzhę́’é)-Dialekt (sowie zwei Idiome des Dialekts der San-Carlos-Apachen) einen starken Yavapai-Akzent aufwiesen.
- Der überwiegende Großteil der kirchenslawischen Literatur, der bis in die Neuzeit entstand und tradiert wurde, erfuhr eine sprachliche Beeinflussung durch die lokalen volkssprachlichen Idiome und unterschied sich dadurch von den altkirchenslawischen kanonischen Texten.
- Sie wurde vom Volksstamm der Ligurer gesprochen, bevor sie durch keltische und italische Idiome vollständig assimiliert wurde.
- Die einfachste Erklärung ist eine unbewusste Erinnerung (Kryptomnesie) der jeweiligen Person an fremdsprachige Idiome, die diese irgendwann einmal gehört hat.
- Im Gegensatz zu anderen Ortschaften des Glatzer Landes sprach ein Großteil der Bevölkerung des Böhmischen Winkels bis in die Neuzeit neben Deutsch auch ein altertümliches Tschechisch, das Idiome des 18.
- Aus der türkischen Sprache wurden zahlreiche Fremdwörter in die balkanischen Idiome übernommen und auch die Literaturen Südosteuropas haben von den Türken vermittelte Motive und Themen aus dem islamischen Kulturkreis aufgenommen.
- Eastwick studierte zu Oxford orientalische Sprachen, trat 1836 zu Bombay in das Heer der Ostindischen Kompanie, wurde hier Dolmetscher für Hindustani, Hindi und andre indische Idiome, darauf 1839 attachierter Geschäftsträger in Sindh und ging 1842 mit Henry Pottinger nach Nanjing zum Abschluss des Friedensvertrages.
- Als Schüler Fritz Hommels erlernte er neben den biblischen Sprachen auch viele semitische Idiome und befasste sich nebenher mit Altägyptisch, Koptisch, Persisch, Türkisch und Arabisch.
- Die Aufführungen des Ensembles haben nichts mit Jazzimprovisationen zu tun, die in der Regel über einen Chorus stattfinden, sondern definieren sich durch eine radikale Verneinung vorgegebener formaler Strukturen (darin dem Free-Form-Jazz nicht unähnlich), aber auch durch die weitgehende Vermeidung bestehender Idiome.
- In den südlichen Düsseldorfer Ortsteilen, insbesondere im Raume Benrath, überwiegen bereits ripuarische Einflüsse; auch sind aus dem Kölschen Idiome in das traditionelle Düsseldorfer Platt eingewandert, so dass immer häufiger ein gemischter Dialekt dabei herauskommt.
- In den westlichen Gebieten des Fränkischen Reiches entwickelten sich aus dem Vulgärlatein die romanischen Volkssprachen (Langues d’oïl im Norden, Langue d’oc im Süden), in den östlichen Gebieten wurden die germanischen Idiome weiterentwickelt (Althochdeutsch, Altniederdeutsch); bis um 1000 pendelte sich die romanisch-germanische Sprachgrenze zwischen Nordsee und Matterhorn ein.
- Davon ausgenommen sind jedoch auch viele oberitalienische Dialekte, inklusive des Venetischen und auch alle rätoromanischen Idiome wie das Friaulische, Ladinische oder das Bündnerromanische.
- Die Sprecher aller ladinischen Idiome kennen als identitätsstiftende Gemeinsamkeit das Lied Chara lingua da la mamma und den Gruss Allegra!.
- Northern Okanagan-Dialekt (nördlich vom Douglas Lake („Spaxomin“) und Nicola Lake („Quilchena“) bis zum Falkland Valley (Slahaltkan – „Treffpunkt der Winde“) im Okanagan—Shuswap District, entlang des Nordufers des Okanagan Lake bis nach Lumby sowie im Okanagan Valley südwärts entlang des Okanagan Lake und Okanagan River-Flusssystems bis zu Oroville im US-Bundesstaat Washington, unterteilt nochmals in zwei regionale Idiome: Douglas Lake sowie Nicola Lake; Okanagan Indian Band (Head of the Lake Indian Band), Osoyoos Indian Band, Westbank First Nation (Stqaʔtkʷníwt) und Upper Nicola Band).
- Typische linguistische Merkmale, die das Gebet als altbairisch erkennen lassen, sind etwa das Wort "trohtin" für Gott den Herrn, die Fortis-Konsonanten im Anlaut, dort wo andere althochdeutsche Idiome einen Lenis-Konsonanten haben (tu der pist …), einige aufs Bairische beschränkte Diphthonge, die Konjugationsformen der Verben, die partielle Weglassung der Vorsilbe "gi-" oder "ga-" bei Partizipialkonstruktionen (burt, statt Geburt), die Entrundung der Umlaute zu
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