Definition, Meaning & Synonyms | German word INFINITIV
INFINITIV
Definitions of INFINITIV
- (grammar, 1) infinitive
- (grammar, 1) gerund; verbal noun; if formally identical to the infinitive (as e.g. in German) or if the language does not otherwise have an infinitive form (as e.g. in Arabic)
Number of letters
9
Is palindrome
No
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Examples of Using INFINITIV in a Sentence
- Der accusativus cum infinitivo (lateinisch = Akkusativ mit Infinitiv), auch abgekürzt mit AcI, ist eine Satzkonstruktion, die vor allem aus dem Lateinischen und Altgriechischen bekannt ist, aber auch in anderen Sprachen vorkommt.
- Infinitive tragen meist auch keine Tempusformen, es gibt beim deutschen Infinitiv aber zusammengesetzte Formen, die Zeitverhältnisse ausdrücken („gesehen zu haben“).
- Das Partizip Perfekt Passiv oder Partizip Präteritum Passiv, kurz PPP, auch: zweites Partizip, ist eine von einem Verb abgeleitete Form, die als Infinitiv oder als Adjektiv dienen kann.
- Wenn eines dieser Wörter zu einem Verb tritt, dann wird der Infinitiv, der Infinitiv mit „zu“, das Partizip I und das Partizip II zusammengeschrieben.
- Der nominativus cum infinitivo (lateinisch für Nominativ mit Infinitiv, auch NcI) ist eine syntaktische Erscheinung der lateinischen Sprache mit gewissen Ähnlichkeiten zum AcI.
- In Verbindung mit einem infinitif présent oder infinitif passé steht die Verneinung geschlossen vor dem Infinitiv, wenn das Objekt kein Pronomen ist, kann aber beim infinitif présent das konjugierte Verb auch umschließen:.
- In der gesprochenen Sprache wird das Futuro, besonders in Lateinamerika, meist durch das Futuro proximo oder Futuro popular (Verb ir (gehen) + Präposition a + Infinitiv) ersetzt.
- gehen/gehn, flicht/flichtet; im Allgemeinen gilt die Regel, dass bei Verbformen mit vom Infinitiv abweichendem Stammvokal ein -e- in der letzten Silbe immer fortgelassen bzw.
- Mit zwei Schriften – über die Ursprünge der indoeuropäischen Nomenbildung und über den avestischen Infinitiv – erlangte er 1936 den Titel Docteur ès lettres.
- Ein einfaches verbales Lexem kann ohne den Prädikativmarker nur in positiver Imperativfunktion oder als eine Art Infinitiv auftreten.
- Der Konditionalis der romanischen Sprachen geht auf eine vulgärlateinische Umschreibung mit der nachgestellten Imperfektsform von habere als Modalverb + Infinitiv des Vollverbs zurück, analog zum Futur, das sich mit den entsprechenden Präsensformen des Modalverbs bildete.
- Lediglich wird bei Verwendung der dritten Personalform im Singular (He, She und It) ein -s an das Verb im Infinitiv gehängt.
- In Konstruktionen wie dem AcI oder dem NcI wird durch den Infinitiv Futur (der aus dem PFA und der entsprechenden Form von esse zusammengesetzt wird) die Nachzeitigkeit signalisiert.
- Die typischen Kategorien der Verbalmorphologie sind Kongruenz, Tempus, Aspekt, Modus, infinite Formen wie Infinitiv und Partizipien, und valenzverändernde Formen.
- Ein getrennter Infinitiv ist in der englischen Sprache eine grammatische Konstruktion, in der sich ein Wort oder eine Phrase – normalerweise ein Adverb oder eine adverbiale Phrase – zwischen to und der bloßen infinitiven Verbform (also der Grundform des Verbs) befindet.
- Chat-Emotes werden üblicherweise im Inflektiv benutzt, also einer unflektierten Verbform, die aus dem Infinitiv gebildet wird:
. - Während im deutschen Beispielsatz das bedeutungstragende Verb im Infinitiv steht, kann in anderen Sprachen, etwa im Koreanischen, der Kohortativ durch eine Modifikation eben des betreffenden Verbs ausgedrückt werden.
- neuägyptisch jr=f saHa=f „er hat ihn beschuldigt“ (jr „machen“ als konjugiertes Funktionsverb mit folgendem Infinitiv des lexikalischen Verbums) mit mittelägyptisch saHa.
- Im Deutschen entspricht er dem Infinitiv, vermindert um dessen Suffix -en, bei Verben auf -ln um das Suffix -n sowie gleichermaßen bei Verben auf -rn:.
- Im Neugriechischen gibt es – außer in festen Phrasen – keinen Infinitiv mehr; der Begriff Aparemfato (in der deutschen Literatur auch: Unveränderliche Form) steht hier für die infinite Verbform, die zusammen mit dem Hilfsverb έχω (haben) zur Bildung des Perfekts, des Plusquamperfekts und des Futur Perfekts verwendet wird.
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