Definition & Meaning | German word KANONENBOOTE


KANONENBOOTE

Definitions of KANONENBOOTE

  1. inflection of Kanonenboot

Number of letters

12

Is palindrome

No

16
AN
KAN
NB
NE
NEN
NO
NON

2

2

298
AB
ABK
ABO
ABT
AE
AK
AKT


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Examples of Using KANONENBOOTE in a Sentence

  • Kanonenboote ist der Überbegriff für einen Typ von kleineren Kriegsschiffen, deren Ursprünge sich bis ins 17.
  • Zusätzlich kompliziert wurde die Angelegenheit durch die Briten, die zwei Kanonenboote in den Tejo bei Lissabon schickten, angeblich um die Königin zu schützen, die von der Nationalgarde bedroht sei.
  • 1911, auf dem Höhepunkt der deutsch-französischen Spannungen und Rivalitäten um Marokko, entsandte Deutschland die Kanonenboote Panther und Eber sowie den Kleinen Kreuzer Berlin nach Agadir.
  • Juli portugiesische Polizisten unter dem Feuerschutz der Kanonenboote Pátria und Macau auf der Insel Coloane mehrere chinesische Kinder aus Piratenhand befreiten.
  • In Albanien wurden die beiden Schiffe als Kanonenboote klassifiziert und mit Seeleuten bemannt, die zuvor gegen Schmuggler an der albanischen Küste eingesetzt worden waren.
  • So konnten in diesem Monat drei zerlegte Kanonenboote per Bahn nach Atbara transportiert werden, die in der entscheidenden Schlacht gegen den Mahdi zum Einsatz kamen.
  • Erich Gröner, Dieter Jung, Martin Maass: Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945, Band 1: Panzerschiffe, Linienschiffe, Schlachtschiffe, Flugzeugträger, Kreuzer, Kanonenboote.
  • Stattdessen standen nur wenige Schwere Kreuzer, einige Leichte Kreuzer sowie diverse leichtere Einheiten wie Zerstörer, Schnellboote, Kanonenboote und Minensuchboote zur Verfügung.
  • März ein großer Zyklon Samoa traf und die zwei deutschen Stationäre vor Ort, die Kanonenboote Adler und Eber, zerstörte, wurde die Alexandrine für dieses Gebiet in Dienst gestellt, um die deutschen Interessen vor Ort zu schützen und konkurrierenden Machtansprüchen der Vereinigten Staaten und Großbritanniens zu begegnen.
  • Zunächst wurden die Kanonenboote Habicht und Möwe entsandt, die sich aber als unzureichend für die Aufgabe erwiesen.
  • Währenddessen begannen die beiden russischen Kanonenboote Grosjaschtschi und Chrabry die Minensuchboote auf große Entfernung zu beschießen, deren Feuer von Bremen, Braunschweig und Elsass erwidert wurde, wobei letztere zwei schwere Treffer auf der Grosjaschtschi landen konnte.
  • Während der Liegezeit in Turku stellte die Besatzung die beiden russischen Kanonenboote Golub und Pingvin als Minensucher Beo und Wulf in Dienst.
  • Dabei wurden stets ein oder zwei Dampfschiffe zusammen mit mehreren Kanonenbooten eingesetzt, wobei die Dampfschiffe die geruderten Kanonenboote ins Einsatzgebiet schleppten.
  • September verließen Gryf, Wicher, die zwei Kanonenboote Komendant Piłsudski, Generał Haller und die sechs Minensuchboote Czajka, Rybitwa, Mewa, Czapla, Jaskółka und Żuraw die Basis in Gdingen.
  •  Juni Port-au-Prince, wo kampflos zwei Kanonenboote besetzt wurden und die reklamierte Zahlung auf diese Weise erzwungen werden konnte.
  • Das Geschwader verfügte als Flaggschiff über den Panzerkreuzer Fürst Bismarck, der Indonesien bereiste, den Kleinen Kreuzer Niobe und vier Kanonenboote, drei Flusskanonenboote und zwei Torpedoboote.
  • Sein Verband umfasste anfangs drei Sloops und zwei Kanonenboote und litt unter einem Mangel an erfahrenen Besatzungen und Nachschub aller Art, was durch den Verlust einer Sloop im August 1813 verschärft wurde.
  • Erich Gröner/Dieter Jung/Martin Maass: Panzerschiffe, Linienschiffe, Schlachtschiffe, Flugzeugträger, Kreuzer, Kanonenboote.
  • Erich Gröner: Die deutschen Kriegsschiffe 1815–1945, Band 1: Panzerschiffe, Linienschiffe, Schlachtschiffe, Flugzeugträger, Kreuzer, Kanonenboote, München (Bernard & Graefe) 1982, S.
  • Unterstützt wurden die Kanonenboote dabei von zwei österreichischen Verbänden unter Konteradmiral Bernhard von Wüllerstorf-Urbair und Wilhelm von Tegetthoff, die sich aufgrund des größeren Tiefgangs der Schiffe jedoch nicht freizügig im Wattenmeer bewegen konnten.


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