Definition, Meaning & Anagrams | German word KAOLINIT


KAOLINIT

Definitions of KAOLINIT

  1. (mineral) kaolinite

1

Number of letters

8

Is palindrome

No

5
AO
AOL
IN
LI

133
AI
AIN
AK
AKT
ALI
ALK
ALT


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Examples of Using KAOLINIT in a Sentence

  • Kaolin, auch als Porzellanerde, Porzellanton, weiße Tonerde, China Clay oder in der Apotheke als Bolus alba oder Pfeifenerde bezeichnet, ist ein feines, eisenfreies, weißes Gestein, das als Hauptbestandteil Kaolinit, ein Verwitterungsprodukt des Feldspats, enthält.
  • Kaolinit kristallisiert im triklinen Kristallsystem und entwickelt meist blättrige, schuppige, erdige oder massige Aggregate, selten aber auch pseudohexagonale Kristalle von überwiegend weißer Farbe.
  • Bei festen Scheuerpulvern dienen kleinste Körnchen (Korngröße kleiner als 0,05 mm) aus Bims, Kalziumkarbonat (Kalk, Kreide), Kaolinit, Quarz, Speckstein oder Talkum als Poliermittel für Oberflächen.
  • Saprolithe enthalten neben widerstandsfähigen Mineralen aus dem Ausgangsgestein, vor allem Quarz, hohe Anteile an Kaolinit, der sich durch die chemische Verwitterung von primären Mineralen, insbesondere Feldspat, gebildet hat.
  • Es tritt neben Staurolith noch mit verschiedenen anderen Mineralen in Paragenese auf wie unter anderem Allanit, Ankerit, Apatit, Chloritoid, Cookeit, Diaspor, Gahnit, Kaolinit, Kyanit, Margarit, Muskovit, Paragonit, Pyrit, Pyrophyllit, Rutil, Turmalin und Zirkon.
  • Die nur rund 1–2 mm großen Phänokristen der porphyrischen Variante bestehen aus Plagioklasen und Alkalifeldspäten sowie Pseudomorphosen von Kaolinit und opaken Mineralen nach vermutlich Pyroxenen.
  • Dieser Lösungsrückstand besteht zu mehr als 65 Masseprozent aus Ton (Residualton), meist mit den Tonmineralen Illit und Kaolinit als Hauptbestandteilen.
  • In zehn Minen in fünf Orten im Distrikt werden Minerallagerstätten abgebaut: Alluaudit, Arrojadit, Beryll, (Aquamarin, Smaragd, Goshenit, Heliodor), Kassiterit, Elbait, Euklas, Kaolinit, Kyanit, Glimmer, Topas, Uvit, Werdingit, Zimbabweit.
  • Dominantes Tonmineral ist der Kaolinit, daneben gibt es Halloysit, aber auch geringe Anteile an 3-Schicht-Tonmineralen.
  • Metanatroautunit bildet sich, meist in Paragenese mit Schoepit, Gips, Kaolinit und Limonit, in der Oxidationszone von Uran-Lagerstätten in Granodioriten.
  • Die Ferralitisierung ist eine verwitterungsbedingte Verarmung an Silicium (Desilifizierung) von Böden in feucht-tropischen Gebieten bei gleichzeitiger Anreicherung von Eisen- und Aluminiumoxidhydroxiden (Diaspor und Böhmit), Aluminiumhydroxid (Hydrargillit) Aluminiumchlorid und Kaolinit.
  • Als Begleitminerale treten unter anderem andere Zeolithe sowie Baryt, Calcit, Galenit, Hyalophan, Kaolinit, Leucit, Pyrit, Quarz, Sphalerit und Strontianit auf.
  • Insgesamt konnten in der Grube bisher über 30 verschiedene Mineralarten beziehungsweise deren Varietäten wie gediegen Kupfer; die Sulfide Alloklas, Arsenopyrit, Chalkopyrit, Covellin und Pyrit; Oxide wie Cuprit, Delafossit, Hämatit, Kryptomelan, Lepidokrokit, Pyrolusit und Milchquarz; die Carbonate Ankerit, Malachit und Siderit; Sulfate wie der Brochantit; Phosphate (und Verwandte) wie Dufrénit, Kakoxen, Kidwellit, Natrodufrénit, Phosphosiderit, Rockbridgeit, Skorodit und der erst 2021 entdeckte Ferroberaunit sowie Silikatminerale wie Kaolinit und verschiedene Minerale aus der Chloritgruppe.
  • Die technischen Werte dieses Natursteins schwanken sehr stark, da die Quarzkörner des Cottaer Sandsteins hauptsächlich kieslig gebunden sind, aber er viele ungleich verteilte Einlagerungen von den Schichtsilikaten Illit und Kaolinit besitzt.
  • Dominantes Tonmineral ist der Kaolinit, daneben gibt es aber auch geringe Anteile an 3-Schicht-Tonmineralen.
  • Neuburger Kieselerde ist ein natürliches Gemisch mit überwiegenden Anteilen feinster Kieselsäurepartikel und 20 bis 40 Gewichtsprozent Kaolinit.
  • Der Kalifeldspat des Granits wurde später durch hydrothermale Vorgänge (Fluide) vollständig in das Mineral Kaolinit umgewandelt (Kaolinisierung).
  • Die feinkörnigste Fraktion in schlecht sortierten Sandsteinen und in Siltsteinen und den Hauptbestandteil von Tonsteinen stellen die Tonminerale, vor allem Illit, Montmorillonit und (nur in terrestrischem Milieu) Kaolinit.
  • Kaolinit als gesteinsbildendes Mineral des Kaolins wiederum ist ein Verwitterungsprodukt unter anderem von Feldspat.
  • Die neue Strunz'sche Mineralsystematik ist allerdings präziser unterteilt nach der inneren Struktur der Silikatschichten und der Odinit findet sich entsprechend in der Unterabteilung der „Schichtsilikate (Phyllosilikate) mit Kaolinitschichten, zusammengesetzt aus tetraedrischen oder oktaedrischen Netzen “, wo er zusammen mit Dickit, Kaolinit und Nakrit die unbenannte Gruppe 9.


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