Definition & Meaning | German word KERNPHYSIK


KERNPHYSIK

Definitions of KERNPHYSIK

  1. nuclear physics (nuclear physics)

Number of letters

10

Is palindrome

No

8
ER
ERN
KER
NP
PH
SI

11

11

283
EH
EHR
EI
EIN
EIS
ENK
ER
ERK


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Examples of Using KERNPHYSIK in a Sentence

  • In der Regel sind sie dann auf ein Spezialgebiet orientiert, wie zum Beispiel Kernphysik und Elementarteilchenphysik, Reaktorphysik, Atom-, Hochenergiephysik und Molekularphysik, Clusterphysik, Festkörperphysik, Hydrodynamik, Aerodynamik, Thermodynamik, Optik und Laserphysik, Akustik, Elektrodynamik, Plasmaphysik und Tieftemperaturphysik, Astrophysik, Extraterrestrische Physik, Biophysik, Atmosphärenphysik oder Ozeanographie.
  • Kernspaltung bezeichnet Prozesse der Kernphysik, bei denen ein Atomkern unter Energiefreisetzung in zwei oder mehr kleinere Kerne zerlegt wird.
  • Im heutigen wissenschaftlichen Sprachgebrauch umfasst der Begriff meist nur noch die Untersuchung von Struktur und Reaktionsweisen der Atomhülle, während die Erforschung des Atomkerns – die Kernphysik – nicht mehr zur Atomphysik gerechnet wird.
  • Die Kernphysik (oder Nuklearphysik) ist der Teilbereich der Physik, der sich mit dem Aufbau und dem Verhalten von Atomkernen beschäftigt.
  • Isobare, Nuklide von unterschiedlicher Kernladungszahl und gleicher Massenzahl, siehe Isobar (Kernphysik).
  • In den 1930er Jahren wurde er zu einem der führenden Theoretiker auf dem Gebiet der damals gerade „boomenden“ Kernphysik.
  • Kritische Masse bezeichnet in der Kernphysik und Kerntechnik die Mindestmasse eines aus spaltbarem Material bestehenden Objektes, ab der die effektive Neutronenproduktion eine Kettenreaktion der Kernspaltung aufrechterhalten kann.
  • Als Massendefekt (auch Massenverlust) bezeichnet man in der Kernphysik das Massenäquivalent der Bindungsenergie des Atomkerns.
  • Von 1973 bis 1978 widmete sich Ockels Forschungen an Elementarteilchen am Teilchenbeschleuniger des Instituts für Kernphysik (KVI) der Universität Groningen und erwarb 1978 einen Doktorgrad in Physik und Mathematik.
  • Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Betätigung in der Angewandten Kernphysik durch das Alliierte Kontrollratsgesetz Nr.
  • Das Mainzer Mikrotron MAMI ist ein Teilchenbeschleuniger für Elektronenstrahlen, der vom Institut für Kernphysik der Universität Mainz betrieben und für Experimente der Kern- und Hochenergiephysik benutzt wird.
  • Er trug wesentlich zur Kernphysik und zur Urknall-Theorie bei und sagte 1948 mit seiner Arbeitsgruppe die kosmische Hintergrundstrahlung voraus, 16 Jahre bevor sie entdeckt wurde.
  • 1989 erhielt er den Physik-Nobelpreis für seine Arbeiten, die zu verbesserten spektroskopischen Verfahren in der Atom-, Molekül- und Kernphysik und zu präzisen Zeit- und Frequenzmessungen führten.
  • Er studierte von 1973 bis 1978 an der Technischen Universität Dresden Energietechnik und Kernphysik und war danach wissenschaftlicher Assistent am Institut für Energetik.
  • Nach seinem Wechsel an die Akademie richtete er deren Aktivitäten auf die Kernphysik aus und initiierte den Bau eines Zyklotrons zur Beschleunigung von Deuteronen, eines Hochspannungsgenerators, mehrerer neuer Typen von β-Spektrometern und eines Elektronenmikroskops.
  • in der Kernphysik den Masseunterschied zwischen der tatsächlichen Masse eines Atomkerns und der stets größeren Summe der Massen der in ihm enthaltenen einzelnen Nukleonen (Protonen und Neutronen), siehe Massendefekt.
  • Diese Forschung führte durch die Messung der Rutherford-Streuung, welche das thomsonsche Atommodell widerlegte, zum Konzept des Atomkerns und zur Begründung der Kernphysik.
  • Als Magische Zahlen bezeichnet man in der Kernphysik bestimmte Neutronen- und Protonenzahlen in Atomkernen, bei denen im Grundzustand des Kerns eine höhere Stabilität als bei benachbarten Nukliden beobachtet wird.
  • Halbleiterdetektoren werden beispielsweise in der Spektroskopie, Kernphysik und Teilchenphysik eingesetzt.
  • Seine wichtigsten Arbeiten beschäftigten sich mit der Kernphysik und relativistischen Quantenmechanik, mit Anwendungen insbesondere in der Theorie der Neutrinos.


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