Definition & Meaning | German word KETONE


KETONE

Definitions of KETONE

  1. inflection of Keton

Number of letters

6

Is palindrome

No

9
ET
NE
ON
TO
TON

1

1

3

41
ENK
EO
ET
KEN


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Examples of Using KETONE in a Sentence

  • Je nach Aufarbeitung erhält man aus dem Alken als Produkte Carbonylverbindungen (insbesondere Ketone, Aldehyde), Alkohole oder Carbonsäuren.
  • Ketone sind chemische Verbindungen, die als funktionelle Gruppe eine nicht endständige Carbonylgruppe (>C=O) enthalten.
  • Mit ihr lassen sich Carbonylverbindungen (Aldehyde oder Ketone) mit Phosphoryliden unter Substitution des Carbonylsauerstoffs zu Alkenen olefinieren:.
  • Ketone durch einfaches Erhitzen in Dimethylsulfoxid (DMSO) unter Zugabe einer Base wie Triethylamin.
  • Aldehyde (und Ketone im Falle der Halbketal-Bildung) reagieren unter Säure- oder Basenkatalyse mit Alkoholen in einer nucleophilen Additionsreaktion miteinander und bilden zunächst Halbacetale als Zwischenstufe der Acetalbildung (Ketalbildung).
  • Cyanhydrinsynthese bezeichnet die Herstellung von Cyanhydrinen durch basenkatalysierte Addition von Blausäure (HCN) an Carbonylverbindungen (Aldehyde oder Ketone).
  • Brown entdeckte die meisten der heute üblichen Reduktionsmittel für Aldehyde und Ketone, wie Natriumborhydrid oder Lithiumaluminiumhydrid.
  • Die Wolff-Kishner-Reaktion oder Wolff-Kishner-Reduktion ist eine chemische Reaktion, mit deren Hilfe es möglich ist Aldehyde und Ketone zu Alkanen zu reduzieren.
  • Mithilfe dieser Reaktion können Ketone und Aldehyde durch Umsetzung mit amalgamiertem Zink in Salzsäure zu den zugrundeliegenden Alkanen reduziert werden.
  • Bei der Reaktion bilden Aldehyde und Ketone unter Wasserabspaltung α,β-ungesättigte Carbonylverbindungen, genauer α,β-ungesättigte Aldehyde oder Ketone.
  • Er ist der Entdecker der Horner-Wadsworth-Emmons-Reaktion, in der Aldehyde oder Ketone mit Enolaten von Alkylphosphonsäureestern (Phosphonat-Carbanionen) zu Olefinen reagieren.
  • Mit ihrer Hilfe können beispielsweise Alkene über die entsprechenden Glycole in Ketone oder Carbonsäuren überführt werden, Ameisen- und Oxalsäure in Kohlendioxid und Aldehyde in Carbonsäuren.
  • Butanon (häufig auch Methylethylketon, abgekürzt MEK) ist neben Aceton eines der wichtigsten industriell genutzten Ketone.
  • Das natürliche Himbeeraroma wird jedoch durch etwa 250 weitere Substanzen (meist Alkohole wie Linalool und Geraniol, Ketone wie Jonon, Aldehyde oder Lactone) hervorgerufen.
  • Bei der McMurry-Reaktion werden zwei Ketone oder Aldehyde zu einem Alken in Gegenwart eines Titanchlorids, wie z.
  • Mittels der Schmidt-Reaktion können Carbonsäuren zu primären Aminen und Ketone zu Carbonsäureamiden abgebaut werden.
  • Acylierbar sind neben elektronenreicheren Aromaten auch Alkene, leicht wasserabspaltende Alkohole, enolisierbare Ketone und Carbonsäurederivate, Acetale, Enolether, Enamine und weitere Verbindungen.
  • Manchen ist es möglich, Ameisensäure oder Ketone auszusondern, wiederum andere versuchen Feinde durch bizarr wirkende Ausstülpungen am Hinterleibsende abzuschrecken.
  • Aldehyde und Ketone (Carbonyl-Verbindungen) reagieren mit Ammoniak, primären oder sekundären Aminen in einer nucleophilen Additionsreaktion miteinander und bilden zunächst Halbaminale.
  • Bei der Aldoladdition reagieren Aldehyde und Ketone zu β-Hydroxyaldehyden (Aldole) oder β-Hydroxyketonen.


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