Definition & Meaning | German word KLEINODIEN


KLEINODIEN

Definitions of KLEINODIEN

  1. plural of Kleinod.

Number of letters

10

Is palindrome

No

15
DI
DIE
EI
EIN
IN
KL
LEI
NO

294
DE
DEN
DEO
DI
DIE


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Examples of Using KLEINODIEN in a Sentence

  • So bezeichnet er oft eine umfangreiche, wertvolle Ansammlung oder auch einen Vorrat (Hort) an Kleinodien, Kunstgegenständen, Wertsachen oder auch Geld.
  • Als Motiv dienten häufig Nischen mit Blumen- und Früchtestillleben, Regale oder Schränkchen mit Kleinodien, Bretterwände mit Grafiken und Briefen oder auch Jagdstillleben mit erlegtem Wild und Waffen.
  • 1610 heiratete er Margarethe, eine Tochter von Stoislaw von der Osten, die ihm zwanzig Jahre später die Summe von 600 Gulden vorstreckte, gegen Verpfändung ihres Silbers, Goldes, Perlen und Kleinodien an einen bekannten Stralsunder Bürger namens Erdmann Burmeister.
  • 000 Gulden, eine für damalige Zeiten ungeheuer hohe Summe, nebst weiterer Kleinodien und Brautgut, die Antonia als Aussteuer nach Urach mitbrachte.
  • Die sorgfältig edierten, mit Kommentaren und Erläuterungen versehenen literarischen Kleinodien sollten mosaikartig ein Gesamtbild für die Leser formen.
  • Das Werk erschien unter dem Titel Das grosse und Vollständige anfangs Siebmacherische / hernach Fürstische und Helmerische / nun aber Weigelische Wappen-Buch In Sechs Theilen mit Wappen, Schilde, Helme und Kleinodien, an der Zahl 14 767, in Kupfer-Tafeln vorgebildet enthalten.
  • Da seine Nachfolger ihr Wittum und Morgengabe vorenthielten, verfügte sie nur über bescheidene Mittel und kehrte schließlich nach dem Verkauf ihrer Kleinodien nach Burgund zurück.
  • Dabei legte er neben einer systematisch wissenschaftlichen Bibliothek umfangreiche Sammlungen an Kunst, Militaria und Pretiosen an, zu der auch prominente Geschenke seines Königs, zu denen einige Kleinodien, eine kostbare Prachtbibel sowie ein großes Bildnis Carls XII.
  • Als Kaiser Karl 1524 gegen Frankreich rüstete, versetzte Johann seine und seiner Gemahlin Kleinodien sowie Gold- und Silbergeschirre um Karl mit Geldmitteln auszuhelfen.
  • Sie gab all ihre Kleinodien, ihr Gold und Silber sowie die Zierraten ihrer Kapelle, um den Kriegsleuten ihren Sold auszahlen zu können.
  • Während ihres Aufenthaltes in Oslo raubten die Soldaten des Herzogs in einer Nacht die Kleinodien aus der Maria-Kirche, was selbst beim dänischen Adel auf Missbilligung stieß.
  • Römischen Reiches wie auch außwärtiger Hoher Potentaten, Könige, Hertzogen, Fürsten, Freyen tittern, Edlen und Erbaren Geschlechten etc Wappen, Schild, Helm, Kleinodien und andren zugehörigen Heroldsfarben“, Nürnberg, bey Paulus Fürsten Kunsthändler: Gedruckt bei Christoph Gerhard.
  • von Stühlingen (1279–1297) aus der Familie der Herren von Stühlingen, der damals Abt und wie sein Vorgänger ein guter Hausvater war, tilgte die meisten von seinen Vorfahren in widrigen Zeiten gemachten Schulden und ließ viele Kleinodien zum Glanze des äußeren Kultus verfertigen.
  • Auf Befehl des pommerschen Herzogs wurde schon 1525 ein Verzeichnis der Kleinodien und der seidenen Gewänder des Klosters angefertigt und der Großteil dieser Wertgegenstände nach Wolgast gebracht.
  • Eine Karte, die das Lebensumfeld des Klosters Saint-Sever im Kontext der Ökumene zuzüglich eines vierten Kontinentes in bemerkenswerten Detailreichtum und Präzision zeigt, ist eines der Kleinodien Frankreichs, Aquitaniens und Saint-Severs.
  • Ottokar ließ hierauf die Burgen Pfannberg, Peggau, Straßegg, Loschental, Murau, Liechtenstein, Primaresburg, Gleichenberg, Kapfenberg, Katsch, Wulfingstein, Stubenberg und Wurmberg zerstören, ließ die Gefangenen Urfehde schwören, dass sie sich am Verräter Friedrich von Pettau nicht rächen würden, beschenkte sie mit Kleinodien, Silber und kostbaren Gewändern und entließ sie in die Heimat.
  • Sie hinterließ ihren überlebenden Kindern wertvolle Kleinodien, gefasste und ungefasste Edelsteine aller Art, reiches Silbergeschirr, Kristallgefäße, venezianische Spiegel, großes Barvermögen und die Liegenschaften in Wilhermsdorf.
  • Als Bischof Franz im Jahre 1534 zur Abgeltung der Kriegskosten gegen die Täufer von allen Kirchen die Kirchenschätze einforderte, wurde die Monstranz mit den anderen Kleinodien gegen Zahlung von 57½ Goldgulden ausgelöst.
  • Als Kaiser Karl 1524 gegen Frankreich rüstete, versetzte Johann seine und seiner Gemahlin Kleinodien sowie Gold- und Silbergeschirre, um Karl mit Geldmitteln auszuhelfen.
  • Pfäffinger vergrößerte auch gemeinsam mit seinem Vater Gentiflor das geerbte Schloss zu Salmanskirchen in Ampfing, ließ daneben die Johanniskirche neu erbauen und zierte sie mit vielen Heiligtümern, kostbaren Reliquien, Ornaten und anderen Kleinodien, die er von seinen Reisen nach Hause brachte.


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