Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word KNABE


KNABE

Definitions of KNABE

  1. (dated, nowliterary, humorous or South German, Austria, Swiss and United States) knave, boy, lad

3

1

Number of letters

5

Is palindrome

No

4
AB
BE
NA

49

11

71

33
AB
ABK
AE
AK
AN
BA
BAN
BE


Search for KNABE in:



Examples of Using KNABE in a Sentence

  • Als Knabe war Fasch Sänger in Weißenfels und im Leipziger Thomas-Alumnat unter Thomaskantor Johann Kuhnau.
  • Als Knabe war er sogar genötigt, durch den Verkauf von Hausmitteln, die seine Mutter selbst herstellte, mit für den Familienunterhalt zu sorgen, weil sein Vater mit seiner Geschäftsidee eines Kaffeehauses, in dem nur lateinisch gesprochen werden durfte, Pleite gemacht hatte und für Jahre im berüchtigten Londoner Schuldgefängnis „Fleet Prison“ einsaß.
  • Bei der Geburt des Helden Meleagros spielt Atropos die Rolle der bösen Fee im Märchen: Die drei Moiren erscheinen an der Wiege des Knaben und singen sein Schicksal, Klotho singt seinen Edelmut, Lachesis seine Tapferkeit, Atropos aber wirft einen Blick auf ein Holzscheit, das auf dem Herd liegt, und sagt voraus, dass der Knabe nur so lange leben werde, bis dieses Scheit verbrannt sei.
  • Als Vater Steuben 1740 nach Preußen zurückkehrte, genoss der Knabe Schulunterricht in den Garnisonsstädten Neiße und Breslau.
  • Beckmann machte schon als Knabe theatralische Versuche und bewies ein ausgezeichnetes Talent für das komische Fach.
  • Hofmann sang als Knabe im Königlichen Domchor und studierte ab 1857 unter Theodor Kullak, Eduard Grell, Siegfried Dehn und Richard Wüerst.
  • Auf Grund seiner schwächlichen Konstitution wurde der Knabe zu einem Schuhmacher in die Lehre gegeben.
  • Schon als Knabe wurde er aufgrund verschiedener Prophezeiungen, die das Kommen eines dritten Kaisers Friedrich ankündigten, von den lombardischen Ghibellinen als Enkel Kaiser Friedrichs II.
  • Er wurde als Sohn eines sklavereifeindlichen Predigers geboren und erhielt als Knabe eine gründliche humanistische Ausbildung.
  • Amor, oft auch Cupido genannt, ist in der römischen Mythologie der Gott und die Personifikation der Liebe (genauer: des Sichverliebens) und wird als halbwüchsiger Knabe nicht ohne schalkhafte Bosheit aufgefasst, der mit seinen Pfeilen ins Herz trifft und dadurch die Liebe erweckt.
  • Böttger wurde 1973 durch Udo Lindenberg in dessen Hit Alles klar auf der Andrea Doria mit der Liedzeile „Gottfried heißt der Knabe, da hinten am Klavier, und für jede Nummer Ragtime, kriegt er ’n Korn und ’n Bier“ verewigt.
  • In ihm wurde der Knabe mit schwarzem Haar, einer Grösse von «4 Schuh und 7 Zoll», das sind rund 155 cm, mit «tölpelhaften Zügen» und einem «läppischen Gang mit vorhängenden Oberkörper» beschrieben.
  • Der Xantener Knabe (auch Lüttinger Knabe) ist eine aus dem römischen Xanten (Colonia Ulpia Traiana) stammende Bronze-Statue in der Antikensammlung in Berlin (Inventarnummer Sk 4).
  • Das Wort Knecht (deutsch, niederländisch) und das etymologisch verwandte Wort knight (englisch), deren ursprüngliche Bedeutung „junger Mann, Knabe (insbesondere in lernender oder dienender Stellung)“ und davon ausgehend spezialisiert auch „Diener, Knappe; Krieger, Held, Edelknecht; Lehrling, Geselle“ lautet, haben im Laufe des Mittelalters einen Bedeutungswandel durchlaufen.
  • Bub oder Bube, ein männliches Kind (Knabe), siehe Junge;
    „Das große Wörterbuch der deutschen Sprache“ (Duden, 8 Bände) kennt aber das männliche Kind nur als „Bub“; Bube steht nur für die beiden zuerst genannten Bedeutungen.
  • Dargestellt wurde Palaimon als schöner Knabe, der von einem Delfin oder auf den Armen seiner Mutter Leukothea zum Meeresgott Poseidon getragen wird, dem er lieblich entgegenlächelt.
  • Der Knabe suchte sich seinen Taufnamen selber aus: Ernst Peter Paul (nach Peter Paul Rubens, dem Lieblingsmaler des damals 12-Jährigen).
  • Ein Junge oder Bub oder Knabe, vereinzelt auch Bursch(e) oder Bube, ist ein junger Mensch männlichen Geschlechts, der das Erwachsenenalter noch nicht erreicht hat, also ein männliches Kind oder ein männlicher Jugendlicher.
  • Der Knabe fand zuerst Aufnahme im Hause des Rechtsgelehrten Andreas Sartorius in Halle und nach dessen Tod bei dem Meißener und Merseburger Hofprediger und Superintendent Simon Gedik (1551–1631) in Merseburg.
  • Umstritten ist, bei welcher der drei Reisen des Winfried Bonifatius nach Bayern es zur Begegnung mit Sturmi kam, der ihm noch als Knabe (wohl als puer oblatus) von seinen Eltern anvertraut wurde.


Page preparation took: 1,089.50 ms.