Definition & Meaning | German word KNOLLEN
KNOLLEN
Definitions of KNOLLEN
- plural of Knolle.
Number of letters
7
Is palindrome
No
Search for KNOLLEN in:
Examples of Using KNOLLEN in a Sentence
- Es werden hauptsächlich die Knollen gegessen, aber auch, obwohl sie giftig sind, werden die Hülsen und Samen genutzt.
- Der Fennek ist nacht- und dämmerungsaktiv und frisst als Allesfresser sowohl Wirbellose und kleine Wirbeltiere als auch Früchte und Knollen.
- Meist handelt es sich um Früchte, Blätter, Knollen, Stängel oder Wurzeln von ein- oder zweijährigen krautigen Pflanzen, die roh, gekocht oder konserviert verzehrt werden.
- Im allgemeinen Sprachgebrauch werden mit Kartoffeln meist die im Boden heranwachsenden Knollen bezeichnet, mit denen die Pflanze sich vegetativ vermehrt, und welche als einzige Pflanzenteile essbar sind, da sie wenig Solanin enthalten.
- Die Wurzeln sind meist faserig oder bilden bei Pflanzen mit nur geringer Stammsukkulenz manchmal sukkulente Knollen oder Rüben.
- Sie finden sich daher in den Speicherorganen der Pflanzen, also in Früchten, Teilen der Sprossachse oder in unterirdischen Reserveorganen (Speicherwurzeln, Knollen, Rhizome).
- Als Keimung bezeichnet man in der Botanik sowohl die erste Stufe der Ontogenese bei Samen als auch die Sprossung der Überdauerungsorgane wie Rhizome, Knollen, Zwiebeln, Brutknospen (Bulbillen) oder bei Pollen und Sporen.
- Die Gerste wurde dann wohl je nach Nahrungsangebot gegen andere Früchte, Nüsse, Knollen und Samen ausgetauscht; der Begriff hordeata wurde aber weiter für das Getränk verwendet.
- Es besteht aus erbsen- oder bohnenförmigen, oft konzentrisch-schaligen, manchmal hohlen Knollen (Konkretionen) aus Brauneisenstein.
- Diese Geophyten bilden kugelige Knollen, mit faserigen Umhüllungen („Tunika“), als Überdauerungsorgane.
- Einige erinnern mit ihrem schaligen Aufbau aus Knollen, Säulen oder welligen Lagen äußerlich an einen Blumenkohl.
- Grabstöcke wurden und werden von Menschen auf der Kulturstufe der Jäger und Sammler zum Ausgraben von nahrhaften Wurzeln, Knollen, Zwiebeln und Rhizomen aus der Erde eingesetzt.
- Die Überdauerungsorgane sind bei den Liliengewächsen (Liliaceae) immer Zwiebeln, bei den Zeitlosengewächsen (Colchicaceae) Knollen und bei den Germergewächsen (Melanthiaceae) Rhizome.
- Probleme für den Artenschutz bereitet die Verwendung der Knollen als Salep; die Nutzung einzelner Arten als Zierpflanzen beruht auf gärtnerischer Vermehrung.
- Das Mehl der Knollen war im orientalischen Altertum ein hochbezahltes Mittel zur angeblichen Wiedererlangung der Zeugungskraft, also ein Aphrodisiakum nach der Signaturenlehre.
- Juli 2000 hat die Internationale Meeresbodenbehörde den Tiefseebergbau-Kodex für die Prospektion und Exploration polymetallischer Knollen (siehe: Manganknollen) verabschiedet.
- Diese Geophyten bilden als Überdauerungsorgane unterirdische Knollen, die bei manchen Arten zu mehreren hintereinander aufgereiht sind oder selten echte, mehr oder weniger kriechende Rhizome.
- Die geschälten, gewaschenen und geriebenen Knollen werden dabei zur Fermentation in Säcke gepackt und nach einigen Tagen getrocknet.
- Meist findet er sich in Form von faserigen Mineral-Aggregaten, baumwollähnlichen Knollen oder kompakten parallelfaserigen, traubigen Massen und Adernfüllungen.
- Sie bilden Ausläufer (Stolonen) oder Knollen als Überdauerungsorgane, von denen aufrechte Seitentriebe abgehen.
Page preparation took: 803.28 ms.