Definition, Meaning & Synonyms | German word KOMPOSITION


KOMPOSITION

Definitions of KOMPOSITION

  1. creation
  2. (music, arts, mathematics, linguistics) composition

8

Number of letters

11

Is palindrome

No

10
IO
ION
MP
ON
OS
PO
POS
SI
TI

8

3

14

233
II
IM
IMO
IMS
IN
INS


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Examples of Using KOMPOSITION in a Sentence

  • Kennzeichnend für die Fuge ist eine besondere Anordnung von Imitationen zu Beginn der Komposition: Ein musikalisches Thema wird in verschiedenen Stimmen zeitlich versetzt wiederholt, wobei es jeweils auf unterschiedlichen Tonhöhen einsetzt (in der Regel abwechselnd auf dem Grundton und der Quinte).
  • Der Schwan (französisch Le Cygne), Komposition von Camille Saint-Saëns aus dem Karneval der Tiere (1886).
  • Er studierte bereits mit sechzehn Jahren wie sein älterer Bruder Klaus (ehemaliger Hamburger Bürgermeister und Minister im Kabinett Willy Brandts) zunächst Rechtswissenschaften an der Ludwig-Maximilians-Universität München und wechselte dann zu Komposition, Klavier und Dirigieren an die Hochschule für Musik und Theater München, damals in der Villa Stuck untergebracht, wo er sein Studium mit der Auszeichnung des Richard-Strauss-Preises abschloss.
  • Die vorhergehende Operette Clo-Clo, zu deren Gunsten er die Komposition von Paganini unterbrach, war noch ganz im Zeichen der beschwingt-fröhlichen Operette gestanden.
  • Er prägte durch neue Impulse, sowohl in der Komposition als auch in der Musikanschauung, maßgeblich die Musikwelt der ersten Hälfte des 18.
  • Er studierte von 1962 bis 1966 Violine, Klavier und Komposition am Stockholms Musikpedagogiska Institut und von 1966 bis 1970 bei Hans Eklund an der Königlichen Musikhochschule Stockholm.
  • Diese Schriftzeichen werden wie alle übrigen durch mosaikartige Komposition von chinesischen Schriftelementen zusammengesetzt.
  • Als Gymnasiast erhielt er Klavierunterricht und wurde 1941 externer Schüler im Fach Komposition bei Gian Francesco Malipiero am Konservatorium Benedetto Marcello in Venedig.
  • Szpilman studierte Anfang der 1930er Jahre an der Berliner Akademie der Künste Klavier bei Leonid Kreutzer und Artur Schnabel, Komposition studierte er bei Franz Schreker.
  • Sein Gesamtwerk umfasst neben Instrumentalmusik und Werken für das Musiktheater auch die Komposition und Produktion von Hörspielen und Filmen; er leistete einen wichtigen Beitrag zur Neuen Musik der zweiten Hälfte des 20.
  • Nach dem Besuch des Königlichen Wilhelms-Gymnasiums in Berlin studierte Gurlitt ab 1907 in seiner Heimatstadt Musiktheorie bei Hans Hermann und Hugo Kaun, Klavier bei Moritz Mayer-Mahr und Rudolf Maria Breithaupt sowie Komposition bei Engelbert Humperdinck.
  • Das Ergebnis des Kompositionsvorganges wird abschließend als Komposition meist in notierter Form (traditionell per Hand oder direkt als Notensatz im Computer) vorgelegt.
  • in der musikalischen Komposition die Aneinanderreihung von versetzten Tonfolgen, siehe Sequenz (Musik).
  • 1927 begann er sein Studium in Leipzig am Konservatorium (Orgel, Komposition) und an der Universität (Philosophie, Musikwissenschaft, Germanistik).
  • Nachdem er zu Beginn des Ersten Weltkriegs in Lettland als feindlicher Ausländer von den Russen interniert worden war, wo er weitere Erfahrungen als Dirigent, Bratschist und Lehrer sammelte und sich auch der Komposition von Kammermusik und Liedern widmete, erlebte er als ziviler Kriegsgefangener in einem Lager im Ural 1917 die russische Oktoberrevolution mit.
  • in der Musik das angewandte Regelwerk zur Komposition eines mehrstimmigen Satzes, siehe Tonsatz, Kontrapunkt.
  • Die „kleine geistreiche Komposition, so angenehm als kühn“ (Goethe) brachte dem Kammerjunker über Nacht großen Ruhm und wurde bald in mehrere europäische Sprachen übersetzt.
  • Er hatte nur einen musikalischen Lehrer, Joseph Lauber, der ihn Klavier, Harmonie und Komposition lehrte und 1911 am Schweizerischen Tonkünstlerfest in Vevey Martins erstes Werk aufführte.
  • Sie ist ein typisches, herausgehobenes und einprägsames Gebilde, das als charakteristische Tonfolge für eine Komposition oder einen ihrer Formteile von Bedeutung ist und auch vom Hörer so wahrgenommen werden kann.
  • Dann heiratete er in eine Kirchenmusikerfamilie und studierte unter anderem bei seinem Schwiegervater Klavier, Orgel und Komposition.


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