Definition & Meaning | German word KOREANER
KOREANER
Definitions of KOREANER
- Korean (person)
Number of letters
8
Is palindrome
No
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Examples of Using KOREANER in a Sentence
- Die Koreaner (Hangeul: ; Hanja: ; RR: Hanminjok in Südkorea; alternativ Chosŏn’gŭl: ; Hancha: ; RR: Joseonminjok in Nordkorea, wörtlich: „Koreanisches Volk“) sind ein Volk in Ost- und Nordostasien.
- Im Viertelfinale besiegten sie die Jugoslawen Slobodan Grujić/Ilija Lupulesku ebenso in drei Sätzen wie im Halbfinale die Koreaner Kang Hee-chan/Lee Chul-seung.
- Eine stark zunehmende Bevölkerungsgruppe bilden die Asiaten, überwiegend Filipinos, Inder, Chinesen, Japaner, Koreaner, und Vietnamesen.
- Belarussen, Tataren und Koreaner, Russlanddeutsche, Chinesen, Juden, Aserbaidschaner und Armenier sind jeweils mit mehreren tausend Angehörigen vertreten.
- Auch nichtphilippinische Volksgruppen, wie Chinesen, spanische Filipinos und Koreaner in Mindanao, nutzen Cebuano als Zweitsprache und Kommunikationsmöglichkeit im alltäglichen Leben.
- Arirang ist das beliebteste Volkslied der Koreaner und wurde bei internationalen Sportveranstaltungen für gesamtkoreanische Mannschaften als Ersatz für die Nationalhymne verwendet.
- Bis 1989 waren Überseeflüge für Koreaner durch die Militärregierung streng reglementiert und konnten nur durch den staatlichen Monopolisten Korean Air unternommen werden.
- Von den 31 in Yichun präsenten Minderheiten stellten die Mandschuren, Hui, Mongolen und Koreaner jeweils mehr als 1000 Personen.
- Das Projekt CC wurde von Mark Westhusin in Zusammenarbeit mit dem Koreaner Taeyoung Shin (신태영) durchgeführt und wurde vom Unternehmen Genetic Savings & Clone gesponsert, das sich durch das Klonen dahingeschiedener, aber liebgewonnener Haustiere einen lukrativen Markt versprach.
- Koreaner sind die Nachfahren der Urkoreaner, die als Sibirisches Volk angesehen werden und während der Bronzezeit die Koreanische Halbinsel von Sibirien und der Mandschurei aus vollständig besiedelten.
- Andererseits wurden, vor allem während des Zweiten Weltkriegs, hunderttausende Koreaner zur Übersiedlung gezwungen, um dort in der vom Krieg zerrütteten Industrie zu arbeiten.
- Zum Beispiel haben die meisten Mongolen, Han-Chinesen, Hui-Chinesen, Tibeter, Koreaner, Japaner, Vietnamesen und Thais Epikanthus-Falten, aber auch Angehörige sibirischer und einige Turkvölker, wie etwa die Tungusen, Tuwiner, Selkupen, Jakuten, Altaier, Kirgisen, Kasachen, Dolganen und Uiguren.
- In Taras leben neben Kasachen Angehörige zahlreicher Nationalitäten: Koreaner, Tataren, Russen, Ukrainer, Deutsche, Plautdietsche, Kirgisen, Usbeken, Polen, Chinesen, Uiguren, Griechen, Dunganen, Türken, Kurden, Zazas und Kaukasen.
- Als einziger Freund erweist sich der Nachbar Pak, der als Koreaner aber ebenso von der Gesellschaft gemieden wird.
- Choe war wie viele andere Koreaner beunruhigt über das Eindringen des christlichen Glaubens und die englisch-französische Okkupation Pekings während des Zweiten Opiumkriegs.
- Eine der ältesten noch original erhaltenen Holzbauten Südkoreas sowie verschiedene Schreine und Wohnhäuser geben Einblick in das Leben dieser beiden berühmten Koreaner.
- Laut den Memoiren Puyis standen die fünf Farben im Falle Mandschukuos jedoch nicht mehr für die fünf Völker Han, Mongolen, Hui, Tibeter und Mandschu, sondern für die fünf per Verfassung definierten „Staatsvölker“ Mandschukuos: Mandschu, Mongolen, Chinesen (Han), Koreaner und Japaner (Japan hatte sich Siedlungsrechte für Kolonisten gesichert).
- Preston hoffte bei dem Zustandekommen eines Handels, dass die Koreaner ihn mit Reis, Gold, Tigerfellen und Ginseng beliefern könnten.
- Viele Koreaner verachteten den ausländischen Einfluss über ihr Land und die korrupte und tyrannische Herrschaft der Joseon-Dynastie.
- Der Hintergrund ist, dass die Koreaner durch die Übernahme der chinesischen Schrift auch die chinesische Originalaussprache der Schriftzeichen übernahmen und zum großen Teil beibehielten.
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