Definition & Meaning | German word KRUMBACH


KRUMBACH

Definitions of KRUMBACH

  1. A surname
  2. A municipality in Lower Austria, Austria
  3. A municipality in Vorarlberg, Austria
  4. A municipality in Bavaria, Germany

Number of letters

8

Is palindrome

No

9
ACH
BA
CH
KR
MB
RUM
UM

1

1

146
AB
ABC
ABH
ABK
ABM
ACH
AH
AHR
AK
AM
AR
ARM
AU
AUB


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Examples of Using KRUMBACH in a Sentence

  •  März 1867 aus dem ehemaligen Herzogtum Nassau, der Freien Stadt Frankfurt, dem Amt Homburg vor der Höhe, dem Kreis Biedenkopf, dem nordwestlichen Teil des Kreises Gießen (Bieber, Fellinghausen, Frankenbach, Haina, Hermannstein, Königsberg, Krumbach, Naunheim, Rodheim, Waldgirmes), dem Ortsbezirk Rödelheim und dem bisher großherzoglich-hessischen Teil von Niederursel nach dem Deutschen Krieg von 1866, als das Herzogtum Nassau von Preußen annektiert und zusammen mit den ebenfalls annektieren Kurfürstentum Hessen und der Freien Stadt Frankfurt sowie Teilen von Hessen-Darmstadt zur Provinz Hessen-Nassau vereinigt wurde.
  • Der Landkreis Günzburg, der 1972 aus der kreisfreien Stadt Günzburg sowie den Landkreisen Günzburg und Krumbach gebildet wurde, gehört zum bayerischen Regierungsbezirk Schwaben.
  • Gegründet wurde der Landkreis 1972 aus großen Teilen der früheren Landkreise Mindelheim und Memmingen und einigen Gemeinden der früheren Landkreise Illertissen, Kaufbeuren und Krumbach.
  • Durch die Gemeinde fließen der mit Abstand größte Heidefluss, die Ilmenau, sowie der Bienenbütteler Mühlenbach, der Eitzener-Bach, der Varendorfer Bach, der Krumbach, der Forellenbach (ausgewiesenes Naturschutzgebiet), der Riester Bach sowie der Vierenbach (ausgewiesenes Naturschutzgebiet).
  • Nach dem Abitur an der Oberrealschule im schwäbischen Krumbach nahm Waigel 1959 ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften in München und später in Würzburg auf, das er 1963 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete.
  • Tiefenbach (Gemeinden Lichtenegg, Krumbach, Thomasberg), Streuort von Lichtenegg (dort Ortschaft), Krumbach, Bezirk Wiener Neustadt; und Thomasberg, Bezirk Neunkirchen.
  • Neben der Kerngemeinde Fürth gibt es elf weitere Ortsteile: Brombach, Ellenbach, Erlenbach, Fahrenbach, Kröckelbach, Krumbach, Linnenbach, Lörzenbach, Seidenbach, Steinbach und Weschnitz mit dem Weiler Leberbach.
  • Im heutigen Gemeindebereich wurden drei Gemeinden geschaffen: Gärmersdorf (mit Krumbach, Kümmersbruck, Moos und Penkhof), Köfering (mit Engelsdorf, Haselmühl und Lengenfeld) und Theuern.
  • Um 1990 gehörten The Busters mit Skaos aus dem bayrischen Krumbach, No Sports aus Stuttgart, The Blue Beat aus Jülich, El Bosso & die Ping-Pongs aus Münster, Blue Chateau aus Hamburg und Blechreiz aus Berlin zu den Wegbereitern der deutschen Ska-Szene und absolvierten miteinander zahlreiche Konzerte.
  • Walter Krumbach (1917–1985), deutscher Autor von Kinderbüchern, Kinderliedern, Puppenspielen und Comics.
  • Zur Gemeinde Kißlegg gehören ferner nahezu 170 weitere Dörfer, Weiler und Einzelhöfe: Ach, Aich, Argensee, Argenseehaus, Arrisried, Au, Ausnangbühl, Bachhäusle, Bachmühle, Baierhof, Bärenweiler, Bayums, Becken, Berghof / Wiggenreute, Berghof / Zaisenhofen, Bertlings, Bietenweiler, Biggels, Bilger, Boscher, Breite, Bremberg, Brenters, Bronner, Brunnen, Büchelsbrunn, Burg, Dettishofen, Dürren, Eberharz, Eggen, Feld, Finken, Fischreute, Freibolz, Frickers, Frohnmühle, Fuchshof, Furtmühle, Furtmühleberg, Galgenbühl, Gemeindehäusle, Goppertshofen, Gronholz, Grünbühl, Hafners, Hagwies, Hahnensteig, Halden, Hasenfeld, Haslach, Häusern, Hechlenbach, Herrot, Hilperthofen, Hinterhub, Hinterköhr, Hintermoos, Hofgut Dürren, Höhmühle, Holdersreute, Höllenbach, Holzmühle, Hub, Hunau, Hohlers, Kaibach, Kaspers, Kebach, Knittelsbach, Kochs, Kopfhalden, Kramerhof, Krughof, Krumbach, Langenacker, Langquanz, Lautersee, Lenzers, Liebenried, Linders, Löhle, Luzenhof, Mangler, Menzlings, Mooshof / Immenried, Mooshof / Wiggenreute, Mündelshof, Mundstückle, Neukochs, Neurötsee, Neuschneller, Niederholz, Oberhaid, Oberhorgen, Oberreute, Oberriedgarten, Oberrot, Obersammisweiler, Obertiefental, Oberwies, Peterhof, Pfaffenweiler, Rahmhaus, Rain, Reipertshofen, Rempertshofen, Reute (bei Kißlegg), Reute (bei Leupolz), Ried, Riehlings, Riehlingshöhe, Rötsee, Rudishof, Samhof, Schachen, Schäferhaus, Schattenhof, Scheiben, Schindbühl, Schneller, Schöllhorn, Schönenberg, Schornreute, Schorren, Schurtannen, Schwenden, Siggen (bei Leupolz), Sigrazhofen, Sommershalden, Spamannshof, Stadels, Städlers, Stähleshof, Staibshof, Steig, Steighof, Steinwieshof, Stolzensee, Straß, Straßburg, Töbele, Übendorf, Unterhaid, Unterhorgen, Unterriedgarten, Unterrot, Untersammisweiler, Untertiefental, Unterwies, Vorderhub, Vorderköhr, Vordermoos, Waffenried, Wallmusried, Weilers, Weingarten, Weitershofen, Wengen, Windhag, Winkel, Wolfgelts, Wucherer, Wuchermoos, Wuhrmühle und Zaisenhofen.
  • Zu Beginn der 1990er Jahre gehörten El Bosso & die Ping-Pongs mit Skaos aus dem bayrischen Krumbach, No Sports aus Stuttgart, The Braces aus Jülich, The Busters aus Wiesloch und Blechreiz aus Berlin zu den ersten Wegbereitern der Deutschen Ska-Szene und absolvierten miteinander zahlreiche Konzerte.
  • Ende der 1980er und Beginn der 1990er Jahre gehörte No Sports mit Skaos aus dem bayrischen Krumbach, The Busters aus Wiesloch, The Braces aus Jülich, El Bosso & die Ping-Pongs aus Münster und Blechreiz aus Berlin zu den ersten Wegbereitern der Deutschen Ska-Szene, miteinander absolvierten sie zahlreiche Konzerte.
  • Die Begrenzung der Bayerischen Alpen nach SIOUSA läuft im Uhrzeigersinn entlang der Linie Alpenvorland – Saalach – Loferbach – Waidring – Griesbach – Großache – Kohlenbach – Weißenbach – Walchseebach – Walchsee – Jennbach – Inn – Thierseer Ache/Klausenbach/Kieferbach – Glemmbach – Ellbach – Brandenberger Ache – Bairache – Sattelbach – Gufferthütte – Filzmoosbach – Ampelsbach – Seeache – Isar – Kranzbach – Köchelgraben – Kankerbach – Partnach – Loisach – Zwischentoren – Heiterwanger See – Plansee – Archbach – Lech – Krumbach – Hochtannbergpass – Bregenzer Ach – Argenbach – Faschinajoch – Faschinabach – Seebergbach – Lutz – Ill – Alpenrhein.
  • Die Stadt liegt an der Günz, einem rechten Nebenfluss der Donau und hat einen Bahnhof an der Mittelschwabenbahn von Günzburg über Krumbach nach Mindelheim.
  • Sulzberg grenzt an die bayerischen Gemeinden Oberreute, Scheidegg (beide Landkreis Lindau (Bodensee)) und Oberstaufen (Landkreis Oberallgäu) sowie an die Vorarlberger Gemeinden Doren, Krumbach, Langen bei Bregenz und Riefensberg (alle Bezirk Bregenz).
  • In einer Traditionsnotiz der Regierungszeit von Ottokar I wird 1182 Gerhardus de Chrumpach (Krumbach) als Zeuge urkundlich erwähnt.
  • Der Krumbach, ein rechter Zufluss des Eckbachs aus dem Mittelgebirgsteil Leininger Sporn, weist die Besonderheit auf, dass er auf seinem Lauf mehrmals im Untergrund verschwindet, um eine Strecke unterhalb wieder zutage zu treten.
  • Die Gemeinde liegt am Eingang des Leininger Tales am Eckbach, der nach Osten zum Rhein fließt und am Ortsausgang von rechts den Krumbach empfängt.
  • Krumbach liegt im Naturraum der Unteren Iller-Lech-Schotterplatten im Tal der Kammel, einem Nebenfluss der Mindel, die in die Donau entwässert.


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