Anagrams & Information About | German word LIBYEN


LIBYEN

2

Number of letters

6

Is palindrome

No

2
LI
YEN

1

1

46
BE
BEI
BEN
BEY
BI
BIN
BL
BNE


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Examples of Using LIBYEN in a Sentence

  • Derzeit gehören der Organisation zwölf Staaten an: Algerien, Äquatorialguinea, Gabun, Iran, Irak, die Republik Kongo, Kuwait, Libyen, Nigeria, Saudi-Arabien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Venezuela.
  • Er grenzt im Norden an Ägypten, im Osten an Eritrea, im Südosten an Äthiopien, im Süden an den Südsudan, im Südwesten an die Zentralafrikanische Republik, im Westen an den Tschad und im Nordwesten an Libyen.
  • Seine nördlichen Ausläufer erstrecken sich mehrere hundert Kilometer auf das Territorium von Libyen.
  • Tunesien grenzt im Norden und Osten an das Mittelmeer (1146 km Küstenlinie), im Westen an Algerien und im Süd-Osten an Libyen.
  • Sie grenzt im Norden an Libyen, im Osten an den Sudan, im Süden an die Zentralafrikanische Republik und im Westen an Niger, Nigeria und Kamerun.
  • Kaiser Trajan lässt Leptis Magna im heutigen Libyen neben anderen Provinzorten in Africa zur Colonia erheben.
  • Der Chamsin (arabisch für fünfzig; altägyptisch Resetyu; hebräisch Sharav) ist ein sehr heißer und trockener Wüstenwind (Scirocco), der zeitweise in Libyen, Ägypten sowie in Israel, den Palästinensischen Autonomiegebieten, Syrien, dem Libanon und Zypern im Frühjahr zumeist Mitte April oder Anfang Mai auftritt, in seltenen Fällen auch im März.
  • Als Gharra bezeichnet man die im Winter auftretenden Gewitterböen im Gebiet der Großen Syrte (Libyen).
  • das übrige Nordafrika (heute durch Marokko, Algerien, Tunesien, Libyen vertreten) war seit dem Altertum in engem Kontakt mit Europa (Römisches Reich) und dem Nahen Osten (Islam).
  • Als geographische Einheit erstreckt sie sich heute vom westlichen Ägypten in das östliche Libyen und den nördlichen Sudan sowie je nach Betrachtungsweise in die nordöstlichsten Regionen des Tschad.
  • Bis 2015 wurde ein naher afrikanischer Verwandter, der in Ägypten und Libyen heimisch ist, als Unterart Canis aureus lupaster geführt, inzwischen wird er jedoch als eigene Art mit dem deutschen Namen Afrikanischer Goldwolf (Canis lupaster) betrachtet.
  • Seit der Gründung 1928 in Ägypten hat sich die Muslimbruderschaft in der gesamten arabischen Welt verbreitet und ist dort vielerorts ein einflussreicher politischer Akteur, beispielsweise in Syrien (syrische Muslimbrüder), Libyen (Partei für Gerechtigkeit und Aufbau), Tunesien (Ennahda), Algerien (algerische Hamas), Jordanien (jordanische Muslimbrüder), im Gazastreifen (Hamas) und im Sudan (Nationale Kongresspartei).
  • Außerdem gibt es kleinere ibaditische Gemeinschaften im algerischen M'zab, auf der tunesischen Insel Djerba, in Libyen im Dschabal Nafusa und in der Stadt Zuwara sowie in den Küstengebieten Ostafrikas.
  • In seiner Regierungszeit fanden Kriegszüge nach Libyen und Nubien sowie eine große Handelsexpedition in den Libanon statt.
  • Die nordafrikanischen Staaten Ägypten, Libyen, Tunesien, Algerien sowie Marokko verstehen sich kulturell eher als Teil der arabischen Welt oder bestehen, wie in Marokko, auf der Vielfalt ihrer jeweiligen ethnisch begründeten Kulturen zwischen Berbern, Arabern oder Afrikanern.
  • Außenpolitisch sind durch archäologische Funde und Reliefdarstellungen Handelsbeziehungen nach Vorderasien, Nubien und Punt sowie Kriegszüge auf die Sinai-Halbinsel und vielleicht auch nach Libyen bezeugt.
  • Mit dem Begriff nordafrikanische Küche bezeichnet man die Küche im Maghreb, das heißt in Marokko, Algerien, Tunesien und Libyen und Mauretanien.
  • Ihre Heimat war der äußerste westliche Rand der damals bekannten Welt (das Atlasgebirge), spätere Mythografen nennen auch Libyen als ihre Heimat.
  • Im November 1944 wurden hier 149 orientalische Juden mit britischem Reisepass, die ursprünglich im italienischen KZ Giado in Libyen inhaftiert waren, eingesperrt.
  • Mit dem Niedergang der osmanischen Kontrolle über die arabischen Gebiete ihres Reiches gewannen auch in Libyen die Janitscharen und Korsaren an Einfluss.


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