Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word LOBREDE
LOBREDE
Definitions of LOBREDE
- eulogy, panegyric
Number of letters
7
Is palindrome
No
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Examples of Using LOBREDE in a Sentence
- Demgegenüber sehen nur wenige Lexika und digitale Nachschlagewerke die Eloge auch „negativ“ im Sinne von übertriebenem Lob, überschwänglicher Lobrede, Schmeichelei.
- Im Jahr 310 schrieb der gallische Rhetoriker Eumenius in Trier für Kaiser Konstantin den Großen eine Lobrede (Panegyrikus) und nennt Constantius I.
- Vor der Volksversammlung wurde der Panegyrikus vorgetragen, eine feierliche Lobschrift oder Lobrede, und der Vortragende war der Panegyriker.
- Laudatio, in der Antike allgemein eine Lobrede, heute spezifische Form der Würdigung bei Preisverleihungen.
- Theodor verfasste eine Reihe von philosophischen und theologischen Schriften, darunter Acht Reden über die christliche Theologie, Einfache Beschreibung des Universums, Die Prinzipien der natürlichen Gemeinschaft, Kompendium ethischer Bemerkungen über die Instabilität des Lebens, Traktat über die Tugend, Lobrede auf die Weisheit, Lobrede auf die große Stadt Nikaia und eine Grabrede auf den König der „Alemannen“ Friedrich (Barbarossa).
- In der Spätantike wird diese Theorie der Lobrede, die Enkomiastik, weiter ausgearbeitet und formalisiert und zum Gegenstand der Fachkunde des Enkomiographen, des professionellen Verfassers von Lobreden.
- Die Lobrede zum Gedenken an Schiller, den „fleißigsten der Dichter“, erweist sich bei näherem Hinsehen zugleich als liebevolles Gedächtnis an Goethe.
- Auf Grund einer öffentlichen Lobrede auf die jüdische Cembalistin Wanda Landowska anlässlich der Eröffnung der neu eingerichteten Berliner Cembalo-Schule erhielt er einen belastenden Aktenvermerk, und seine Vergabe eines Stipendiums an einen jüdischen Musiker wurde ebenfalls negativ registriert.
- Januar des Jahres in Konstantinopel eine Lobrede (Panegyrikus) zum Neujahrstag auf Julian, die heute eine wichtige Quelle für das Leben Julians darstellt.
- Zu diesem Anlass hielt der berühmte Rhetor Themistios eine Lobrede, in der er Saturninus und Kaiser Theodosius panegyrisch pries.
- Lobrede auf Friedrich den Weisen, in Absicht auf seinen uneigennützigen Charakter, bey feyerlicher Versammlung der Gesellschaft der freyen Künste in Leipzig den 5ten Sept.
- Bekannt geworden ist Hugo Metellus durch seine Invektive (Schmähschrift) gegen den Philosophen und Theologen Peter Abaelard und seine Eloge (Lobrede) für Heloisa, dessen Frau.
- Das Buch besteht aus einer patriotischen Lobrede an die durchleuchtige, großmächtige und unüberwindlichste Königin Deutschinne, einem Trauerspiel von der Dido (über die karthagische Prinzessin Dido) und einer Prosaübersetzung der Äneide.
- Die Dichter werden in einer scherzhaften Umschreibung darum gebeten, dem Autor ein Epigramm, ein Sonett, eine Lobrede, eine Hymne oder eine Ode zu geben, dass dieser dann an den Anfang oder an das Ende seines Werks setzen kann.
- Einer schwülstigen Lobrede „Idea episcopi consummatissimi“ (Bild eines vollendetsten Bischofs) von dem Geistlichen Magister Tychonius, die gedruckt erschien, stand ein Gedicht des Landrichters und Dichters Tøger.
- Ausgehend von einer Lobrede Augustinus’, in der er formuliert: „Wenn wir die Ordnung in unsrem Leben innehalten, führt sie zu Gott, und wenn wir sie im Leben nicht innehalten, gelangen wir nicht zu Gott“, versuchen sich Augustinus, Licentius und Tyrgetius an einer ersten Begriffsbestimmung, die die Ordnung als solche erfassen soll.
- In Kunst und Altertum bemühte er sich zwar auch um Vermittlung, rief jedoch besonders mit seinem gemeinsam mit Meyer verfassten Aufsatz über die Neudeutsche religios-patriotische Kunst wiederum den Zorn von Romantikern wie Jacob Grimm hervor, die ihm neben dem polemischen Ton vor allem auch die Lobrede auf Klassizisten wie Heinrich Tischbein vorwarfen.
- Er verfasste einen Panegyrikus auf Filippo Salviati (Delle lodi del signore Filippo Salviati, Florenz 1614) sowie eine Lobrede anlässlich des Todes des Großherzogs Cosimo II.
- Trauer- und Lobrede auf das höchst betrübte Ableiben des hochwürdigen Hochedelgebohrnen Herrn Herrn Gelasius, des Hochansehnlichen und berühmtesten Stüftes Undersdorf würdigst gewesenen Abbtens und Vorstehers: Gehalten in besagtem Stüfte, als der dritte feyerliche Gottesdienst für den hochseelig Verstorbenen begangen wurde, den 10.
- Kapitel setzt er an mit einer Lobrede auf das Wasser: Der gnostischen Forderung nach Erlösung durch eine allein geistig zu erlangende Erkenntnis und dem menschlichen Streben nach sichtbarer Bezeugung der göttlichen Macht in prunkvollen und spektakulären Veranstaltungen stellt er die Einfachheit der göttlichen Werke entgegen, die gegensätzlich zu den göttlichen Eigenschaften wirkt.
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