Definition & Meaning | German word MAGD


MAGD

Definitions of MAGD

  1. maid; female servant, especially on a farm
  2. (datedof the Virgin Mary, otherwisearchaic) virgin
  3. (archaic) girl, young woman

Number of letters

4

Is palindrome

No

3
AG
MA
MAG

26

2

28

16
AD
AG
AM
DA
DAG
DG
DM
DMG
GA
GAM
MA
MAD
MAG
MD


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Examples of Using MAGD in a Sentence

  • Da sich sein Tod schon seit Jahresbeginn abgezeichnet hat, haben sich zwei Fraktionen am Kaiserhof gebildet, von denen die eine die Sukzession des jungen Enkels des Kaisers, Peter Alexejewitsch, die andere hingegen die Thronerhebung der Witwe des Kaisers befürwortet, Katharina, einer in Kurland geborenen Magd und Tochter eines litauischen Bauern, die der Zar 1712 geheiratet hat.
  • Zu ihren bekanntesten Werken gehören Der Report der Magd (verfilmt als Die Geschichte der Dienerin) und Der blinde Mörder sowie Geschichten aus dem Bereich der Science-Fiction.
  • Der biblischen Erzählung zufolge ist Ismael Abrahams Sohn von Hagar, einer ägyptischen Magd von Abrahams Frau Sara.
  • Neuere Quellen berichten hingegen, er sei der zwischen 1478 und 1479 in Almagro in Spanien geborene, nicht eheliche Sohn von Juan de Montenegro, dem Mundschenk des Großmeisters des Calatravaordens, und Elvira Gutiérrez, einer Magd.
  • Brodmann wurde als Sohn des Landwirtes Josef Brodmann und einer Magd geboren und besuchte von 1874 bis 1880 die Volksschule in Liggersdorf/Hohenzollern, im Anschluss die Bürgerschule in Überlingen und die Gymnasien in Sigmaringen und Konstanz.
  • Maria Anna Schwegelin wuchs in ärmlichen Verhältnissen in Lachen auf, das damals als Exklave zum Territorium des Fürststifts Kempten gehörte, und verdiente sich ihren Lebensunterhalt als Magd.
  • Fünfzig Jahre später flammte die öffentliche italienisch/französische Kontroverse im sogenannten „Buffonistenstreit“ wieder auf, nachdem eine erfolgreiche italienische Buffotruppe mit La serva padrona (Die Magd als Herrin) von Giovanni Battista Pergolesi in Paris für Begeisterung gesorgt hatte.
  • Anne kam demnach unehelich als Tochter der Magd Mary oder Peg Brennan und deren Arbeitgeber William Cormac, einem verheirateten Juristen, zur Welt.
  • Einer Legende nach wurde er erfunden, als ein Melker während des Abendmelkens Besuch von einer verführerischen Magd erhielt.
  • Frans Eemil Sillanpää erlebte hier die Armut, die später das beherrschende Thema seiner Romane Das fromme Elend und Silja, die Magd wurde.
  • Ursprünglich bedeutete Magd etwa Maid, eine unverheiratete (junge) Frau; in der Bedeutung findet es sich im Attribut „die reine Magd“ für die Jungfrau Maria.
  • Sie berichten, Tora sei eine Magd Haralds gewesen, und er habe ihr wegen ihres hohen und schmalen Wuchses den Beinamen mosterstange („lange Stange“, von altnordisch mostr „Menge“) gegeben.
  • Bis etwa Mitte des letzten Jahrhunderts war Dirn auch die gebräuchlichste oberdeutsche Bezeichnung für eine in der Landwirtschaft beschäftigte Magd (auch hochdeutsch Dirne wurde speziell für junge Frauen niederen Standes und insbesondere Dienstboten in Haus- und Landwirtschaft gebraucht).
  • Wesselényi unterhielt im Laufe der Jahre zahlreiche Liebesbeziehungen zu Mädchen und Frauen der verschiedensten gesellschaftlichen Klassen (ab leibeigener Magd bis zur Gräfin); aus diesen Beziehungen sollen 13 uneheliche Kinder hervorgegangen sein.
  • Seit Stunden wartet der alte Junggeselle Uberto vergeblich darauf, dass ihm seine Magd Serpina endlich das Frühstück serviert (Arie Uberto: „Aspettare e non venire“).
  • Häufig wird sie von einem Diener oder einer Magd, vor allem aber von verschiedenen Tieren begleitet, wie etwa einem – ebenfalls für langes Leben stehenden – Hirsch, einem weißen Tiger, dem dreibeinigen blauen Vogel, dem neunschwänzigen Fuchs oder dem Hasen, der das Elixier der Unsterblichkeit bereitet.
  • Die Magd hingegen starb gleich darauf, als der Vater sie in den Fjord Borgarfjörður jagte und ihr einen Stein hinterherwarf.
  • Der Urgrossvater Hans Caspar Escher-Werdmüller (1731–1781) hatte 1765 mit einer Magd ein uneheliches Kind gezeugt und suchte mit ihr das Weite.
  • Mai 1611 wurde Dübelstein durch einen Brand fast völlig zerstört, als eine Magd am Feuer Flachs trocknete.
  • Ferner wird eine ältere, treue Magd, die Odysseus’ Vater Laertes umsorgt, als Sikelerin (Σικελή) bezeichnet.


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