Definition, Meaning & Anagrams | German word MAGNETIT


MAGNETIT

Definitions of MAGNETIT

  1. (mineral) magnetite

1

Number of letters

8

Is palindrome

No

8
AG
ET
MA
MAG
NE
NET
TI

3

3

201
AE
AG
AI
AIN
AM
AMI


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Examples of Using MAGNETIT in a Sentence

  • Magnetit kristallisiert im kubischen Kristallsystem und entwickelt bei natürlicher Entstehung meist zentimetergroße, oktaederförmige Kristalle, aber auch körnige bis massige Aggregate von graubrauner bis schwarzer, metallisch glänzender Farbe.
  • Ilmenit ist formal ein Gemisch mit einem Anteil von 48 % Eisen(II)-oxid und 52 % Titandioxid und sieht dem Magnetit sehr ähnlich.
  • Isometrisch entwickelte Kristalle finden sich vorwiegend unter den Mineralen mit kubischem Kristallsystem wie unter anderem Boleit, Diamant, Halit, Granat, Magnetit, Pyrit und Tetraedrit.
  • Des Weiteren kommen die Minerale Hornblende, Biotit, Magnetit und Ilmenit und Akzessorien wie beispielsweise Pyrit, Magnetit, Apatit und weitere vor.
  • Schmirgel ist ein Schleifmittel aus einem feinkörnigen Mineralgemenge von Korund, mit Magnetit, Hämatit und Quarz als natürliches Gesteinsvorkommen, vor allem auf der Insel Naxos.
  • Als Adamant wurden vorwiegend Diamanten und Saphire sowie Eisen, Eisenlegierungen mit Magnetit bzw.
  • Hauptsächliche Bestandteile bilden die Minerale Pyroxen (mit bis zu 60 %), Plagioklas (50 %), Olivin (25 %) und Alkalifeldspat (25 %), in weniger stark ausgeprägten Anteilen auch Magnetit und Klinopyroxen (als Einsprenglinge, bis 15 %).
  • In Frankreich begann er, sich mit Physik zu befassen und 1896 über „die Magnetisierung von kristallisiertem Magnetit und einigen Eisen- und Antimonlegierungen“ zu promovieren.
  • Des Weiteren enthält er Granat, Epidot, Biotit, Quarz oder auch Olivin und Erzminerale wie Magnetit und Pyrit.
  • Häufige Vertreter porphyroblastischer Ausbildung sind unter anderem Andalusit, Granat, Kyanit (Disten), Magnetit und Staurolith.
  •  Jahrhundert begann der Abbau von Rot- und Brauneisenstein, später von Ocker, Magnetit und Phosphorit.
  • Dazu gehören: Kalkstein, Gips, Anhydrit, Kaolin, Erdgas, Salz, Erdöl, Zink, Bariumsulfat, Lehm, Kohle, Calcit und Magnetit.
  • Neben Ilmenit konnten in der Grube Tellnes bisher (Stand: 2011) noch 24 weitere Minerale und Varietäten nachgewiesen werden wie beispielsweise das Zirkoniumoxid Baddeleyit, das Eisenoxid Magnetit, das Nickelsulfid Millerit, das Zinksulfid Sphalerit und die Eisensulfide Chalkopyrit, Pyrit und Pyrrhotin.
  • Zu den typprägenden Eisenmineralen gehören Hämatit und Chamosit in paläozoischen Sedimenten, Goethit und Berthierit in mesozoischen Schichten, seltener Magnetit, Siderit und Glaukonit.
  • Durch den Kontakt des heißen Stahls mit dem Luftsauerstoff bilden sich auf der Oberfläche der Brammen Eisenoxide, die neben Eisen(III)-oxid einen hohen Anteil an Magnetit enthalten.
  • Dort tritt er in Paragenese unter anderem mit Albit, Aeschynit, Beryll, Biotit, Columbit, Granat, Magnetit, Monazit, Muskovit, Topas, Turmalin, Uraninit und Zirkon sowie Erzmineralen wie Kassiterit und Tantalit-(Mn) auf.
  • Maputo-Korridor: Die Transnet Freight Rail entwickelt mit der US-amerikanischen Railroad Development Corporation einen Plan zum Transport von Magnetit aus dem Bergbaugebiet um Phalaborwa für ein im Projektstadium befindliches Stahlwerk in Maputo.
  • Abasa besitzt eine typische Eisenerz-Lagerstätte, deren Hauptmineralien Magnetit und Hämatit sind und in der als Nichterzmineral Granat vorkommt.
  • Mikrophänokristalle sowie Klinopyroxen, Magnetit und untergeordnet Feldspat, Melilith, Leucit (selten) und Amphibol in der Grundmasse.
  • Grund war, dass das Denkmal – wie erst eine tiefe Laboruntersuchung zeigte – in den 1930er Jahren mit einer Pigmentschicht aus Eisenoxidschwarz, sogenanntem Magnetit, überstrichen worden war und es für diesen Vorgang keinerlei Aufzeichnungen gab.


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