Definition, Meaning & Anagrams | German word MALS


MALS

Definitions of MALS

  1. A municipality in South Tyrol, Italy
  2. inflection of Mal

1

Number of letters

4

Is palindrome

No

4
ALS
LS
MA
MAL

18

63

257

19
ALM
ALS
AM
AMS
AS
LA
LAS
LS
MA
MAL
MAS
MS
MSA
SA


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Examples of Using MALS in a Sentence

  • Bei der Weihe eines solchen Mals wurde der Verstorbene dreimal mit Namen gerufen und eingeladen, in dem leeren Grab seine Wohnung zu nehmen.
  • Zusätzlich absolvierte er Fachausbildungen in Homöopathie und Bach-Blütentherapie, außerdem ist er zertifizierter AED-Retter und Inhaber der Gerichts-Apotheke in Mals.
  • Die frühe Eindeutschung der Flurnamen und diverse Funde legen nahe, dass die Gegend bei Mals ein frühes Zentrum der fränkischen Verwaltung in Churrätien gewesen sein könnte.
  •  Peter und Untermais sowie die Martinskirche zu Mals inkorporiert, so dass das Kloster/Stift, das auch die Niedergerichtsbarkeit über das Dorf Stams besaß, bald zu einem bedeutenden wirtschaftlichen Zentrum der Region wurde.
  • die Autonome Provinz Bozen – Südtirol in der Region Trentino-Südtirol (Gemeinden Glurns, Laas, Latsch, Mals, Martell, Prad, Schlanders, Stilfs, Taufers und Ulten),.
  • Taufers grenzt an die Südtiroler Gemeinden Mals, Glurns, Prad und Stilfs sowie an die Graubündner Gemeinden Val Müstair und Scuol.
  • Eine Dreiteilung belässt den unteren Vinschgau im selben Umfang, unterscheidet im höher gelegenen Talabschnitt aber zwischen dem mittleren und dem oberen Vinschgau: Als Grenze zwischen Mittelvinschgau und dem eigentlichen Vinschger Oberland wird der Beginn der Malser Haide zwischen Glurns und Mals aufgefasst.
  • Die Konzession für den Bau des zwischen den Gemeinden Taufers im Münstertal und Mals geplanten Kraftwerkes wurde 2017 vergeben.
  • Nur Paden bleibt bei dem Treck und führt ihn nach Silverado, wo der Viehzüchter und Landbesitzer McKendrick mit seinen Schergen neuen Siedlern das Leben schwer macht und auch rechtmäßige Landbesitzer wie Mals Vater mit Gewalt zu vertreiben trachtet.
  • Kämmerer, Geheimrat Johann Nepomuk Trapp zu Chur- und Schwanenburg, Graf zu Matsch, Besitzer der Herrschaften Glurns und Mals samt seinen Bruder mit dem erblichen Amt des Obersterblandhofmeisters.
  • Als Tabellenneunter mit zwei Punkten Vorsprung auf den von Höganäs BK belegten Abstiegsplatz konnte dieses Mals die Klasse gehalten werden, ehe ein Jahr später der Klub seinem Ruf als Fahrstuhlmannschaft erneut gerecht wurde und zusammen mit IF Saab und Hässleholms IF abermals in die dritte Liga abstieg.
  • Initiativ wurde er auch im Zusammenhang der sogenannten Citybusse (Brixen, Bruneck, Schlanders, Mals, Eppan, Toblach sowie im Unterland), der neuen Rittner Seilbahn, der Nightliner, die von der Jungen Generation in der SVP gefordert worden waren, und der neuen Pustertaler Bahn.
  • Nikolaus in Tirol (1760), Mils in Tirol (1766), Schlechdorf in Salzburg (1768), Mals in Südtirol (1783), Kohlstadt bei Innsbruck (1790), Laas in Südtirol (1791), mehrere Aufführungen in Mittenwald in Bayern und in Erl in Tirol in der ersten Hälfte des 18.
  • Die Tochter einer Südtirolerin und eines Österreichers besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft und absolvierte die Sportoberschule in Mals.
  • Glurns, Graun, Kastelbell-Tschars, Laas, Latsch, Mals, Martell, Prad, Schlanders, Schluderns, Schnals, Stilfs und Taufers.
  • Der Gerichtsbezirk Glurns wurde durch eine 1849 beschlossene Kundmachung der Landes-Gerichts-Einführungs-Kommission geschaffen und umfasste ursprünglich die 14 Gemeinden Prad, Burgeis, Glurns, Laatsch, Lichtenberg, Mals, Matsch, Planeil, Schleis, Schlinig, Schluderns, Stilfs, Taufers und Tartsch.
  • Der Bezirk Schlanders bestand Ende Oktober 1916 aus den 39 Gemeinden Allitz, Burgeis, Eyrs, Galsaun, Glurns, Göflan, Goldrain, Kastelbell, Kortsch, Laas, Laatsch, Latsch, Latschinig, Lichtenberg, Mals, Martell, Matsch, Morter, Nördersberg, Planeil, Prad, Schlanders, Schleis, Schlinig, Schluderns, Schnals, Sonnenberg, St.
  • 1815, 1823, 1824 und 1825 wurde er wiederholt zum Bürgermeister in Mals gewählt und im Jahre 1841 zum Abgeordneten des Bauernstandes für das Viertel Vinschgau und Nauders beim Tiroler Landtag in Innsbruck bestellt, welche Ehrenstelle er bis zum Jahre der Verfassungsänderung 1848 innehatte.
  • Erzherzog Albrecht von Österreich-Teschen, Spender der 1856 gestifteten Fahne der Schützenkompanie Mals, stellte ihm für seinen militärischen, sowie humanitären Einsatz ein Belobigungsschreiben aus.
  • 1604 hätte der Landvogt von Castels (im heute schweizerischen Prättigau, damals ein österreichischer Verwaltungssitz) den Vorschlag des Graubündner Bundestags von 1600 angenommen, doch die beiderseitige Ratifikation scheiterte an einer Zusatzforderung der Bündner im Zusammenhang mit einer Grenzstreitigkeit aus dem Jahr 1592 mit Bezug auf den Vinschgauer Ort Mals.


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