Definition & Meaning | German word MARMORE


MARMORE

Definitions of MARMORE

  1. inflection of Marmor

Number of letters

7

Is palindrome

No

7
AR
ARM
MA
MO
RE

1

1

48
AE
AM
AO
AR
ARE
ARM
ARO
EM


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Examples of Using MARMORE in a Sentence

  • Marmore werden für Fußboden- und Treppenbeläge, Tischplatten, Wandfliesen, Waschbecken und Fassadenplatten verwendet.
  • Der römische Konsul Manius Curius Dentatus lässt bei Terni das Wasser des Flusses Velino umleiten; dadurch entsteht der 165 m hohe Wasserfall Cascata delle Marmore.
  • Auch die nahegelegene Cascata delle Marmore, mit 165 m Fallhöhe einer der höchsten Wasserfälle Europas, stammt aus der Römerzeit: Sie entstand im Jahr 271 v.
  • Daran schließt sich bis zu einer Linie nördlich von Berggießhübel und Bahra der schmale Streifen des Elbtalschiefergebirges mit seinen altpaläozoischen (kambroordovizischen) Gesteinsgruppen, darunter ein turmalinführender Granit (aus dem Tremadocium), grünschieferfazielle Phyllite (aus dem Tremadocium, teilweise mylonitisiert), Quarzite, Konglomerate, Marmore und Kalksteine an.
  • Als gebirgsbildendes Material sind hier Phyllite, Schiefer, metamorphe Vulkanite, ferner schwach metamorphe Kalksteine (Marmore), Quarzite und die namensgebende – aber im engeren Sinne nur untergeordnet vorkommende – Grauwacke vorherrschend.
  • Es zeigt seltene Marmore und Kalksteine aus den französischen Pyrenäen, anderen Teilen Frankreichs und anderer europäischer Länder, die für dekorative Zwecke (Möbel, Kamine, Bäder) Anwendung fanden.
  • Für die Fußbodenintarsie des Apollo-Saales kamen griechische, französische, italienische, deutsche Marmore, Kalksteine und Serpentinite zum Einsatz.
  • Bei dieser Lagerstätte handelt es sich um eine Migmatit-Zone mit uranführenden Alaskiten (Granitpegmatiten) und metamorphosiertem Grundgestein (Gneise mit Biotit-, Cordierit- und Pyroxen-Mineralen, Quarzite, Amphibolite, Biotit-Schiefer und Marmore).
  • Für die schwerer bearbeitbaren Marmore und Kalksteine kommt die Glocken- oder Kelchform zum Einsatz.
  • ASMOSIA ist eine wissenschaftliche Gesellschaft (Association for the Study of Marble and Other Stones in Antiquity) von Naturwissenschaftlern und Archäologen aus aller Welt, die über die in der Antike verwendeten Marmore und Natursteine forschen, Erkenntnisse und Erfahrungen auf internationalen Konferenzen austauschen.
  • In der Liste der Marmore sind nur Marmore im petrografischen Sinne (einschließlich Silikatmarmore und Silikatgranatmarmore) verzeichnet, nicht aber Kalksteine, Kalkbrekzien, Dolomite, Travertine und sogenannte Onyxmarmore.
  • Überlagert werden sie von groben Konglomeraten, Quarziten, Tonschiefern, Grauwacken, Schluffsteinen sowie Laven, Vulkanite und Marmore.
  • Hier verarbeitete er Marmore und Kalksteine aus dem Berner Oberland (Grindelwald, Rosenlaui, Zweilütschinen) und aus dem Waadtland (zwischen Yvorne und Roche VD, beispielsweise Viviser Marmor, Steinbruch Truche Fardel, oder Truchefardel Yvorne).
  • Des Weiteren sind auch Glimmerschiefer, Quarzit, Orthogneis, Amphibolit, Eklogit und selten Marmore vorhanden.
  • Der Graphit tritt in den Flözen, wie auch im nicht abbauwürdigen Nebengestein (Gneis, Marmore), als bis zu 2 mm große Flocken auf.
  • Die Cascata delle Marmore (deutsch Marmorfall) ist ein dreiteiliger, künstlich geschaffener Wasserfall nahe Terni in der italienischen Region Umbrien.
  • Das Mineral wird im intrusiven Gabbro-Syenit-Alkalikomplex von Mont Saint-Hilaire gefunden und tritt in Kernbereichen thermometamorph beanspruchter Nebengestein­sxenolithe aus Schiefern und zwischengeschalteten Kalksteinen (jetzt Hornfelse und verkieselte Marmore) innerhalb von Nephelinsyeniten auf.
  • Als weitere Einschaltung (womöglich tektonischen Ursprungs) fungiert der Sant-Baldiri-Komplex – kohlenstoffreiche Schwarzschiefer, Kalk-Silikatgeteine, Marmore, weiße Quarzite, Leukogneise und Amphibolite.
  • Die tiefstgelegene tektonische Einheit im Pohorje-Massiv baut sich aus mittelgradigen, polymetamorphen Gesteinen auf – der wahrscheinlich präkambrischen Pohorje-Serie – Paragneise, Glimmerschiefer und Amphibolite, in die sporadisch Marmore, Quarzite, Eklogite und Serpentinite eingeschaltet sind.
  • Pregranitische Gesteine der Skelton Group und der Koettlitz Group sind in getrennten Bereichen exponiert, aber beide umfassen Marmore, migmatitische Glimmerschiefer und Orthogneise, Amphibolite, Kalksilikatgneis, Metaarkosen und seltene pelitische Glimmerschiefer, die in unterschiedlichen Mächtigkeiten ineinander verschichtet sind.


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