Definition & Meaning | German word MEM
MEM
Definitions of MEM
- meme (in the sense of "unit of [cultural] information"; otherwise Meme)
Number of letters
3
Is palindrome
Yes
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Examples of Using MEM in a Sentence
- Er führte den Begriff Mem als hypothetisches kulturelles Analogon zum Gen in der biologischen Evolution ein.
- Der Zoologe Richard Semon vertrat die Ansicht, dass erworbene Eigenschaften vererbt werden können und wandte dies auf die soziale Evolution an, wofür er den Begriff „Mneme“ vorschlug und spätere Forschungen von Karl Lashley (Engramm) und Richard Dawkins (Mem) beeinflusste.
- Die Schreibschrift wird für Jiddisch und Hebräisch verwendet und hat wie die Quadratschrift 22 Konsonantenzeichen, mit fünf speziellen Endformen für die Buchstaben Kaph, Mem, Nun, Pe und Tzade.
- Mem, aus dem Alan-Clan und Zîn, aus dem Botan-Clan, sind zwei Liebende, die eines Tages zueinanderfinden.
- Entlang der Hauptstraßen Mem de Sá, Riachuelo und Lavradio befinden sich städtische Sehenswürdigkeiten, wie das Konzerthaus „Sala Cecília Meireles“.
- Die nächsten noch aktiven Spieler mit den meisten Titeln (je 3) sind Aron Pálmarsson, Luka Cindrić, Ludovic Fabregas, Cédric Sorhaindo, Haniel Langaro, Melvyn Richardson, Dika Mem, Domen Makuc, Aleix Gómez, Blaž Janc, Timothey N’Guessan und Thiagus Petrus.
- Kader: Hugo Descat (6 Spiele / 34 Tore), Rémi Desbonnet (6/0), Ludovic Fabregas (6/17), Vincent Gérard (6/0), Luka Karabatic (6/1), Nikola Karabatic (6/6), Karl Konan (6/1), Yanis Lenne (3/4), Dika Mem (6/37), Aymeric Minne (3/3), Dylan Nahi (3/4), Valentin Porte (6/10), Elohim Prandi (6/21), Nedim Remili (6/12), Melvyn Richardson (6/7), Nicolas Tournat (3/6).
- Im Keller der Medresse befinden sich Gräber, von denen angenommen wird, dass sie Mem (Mehmet) und Zîn (Zeynep), den Protagonisten der berühmten Liebesgeschichte Mem û Zîn, und Beko (Bekir), dem Blockierer ihrer Liebe, gehören.
- Typische Vertreter erweitern einen Evolutionären Algorithmus (EA) als global suchendes Verfahren um ein oder mehrere lokale Suchverfahren oder Heuristiken, die als Mem bezeichnet werden.
- Er arbeitete auch für Sunil Dutts Reshma Aur Shera (1971) und zuletzt für den Film English Babu Desi Mem – Der Junge aus England und das indische Mädchen (1996).
- 2008 sorgte Mem Fox für Aufsehen, als sie die Tagesbetreuung von Kleinkindern in Kinderkrippen mit der Zwingerhaltung von Hunden verglich.
- Oma Possums Zauber-Schau (englischer Originaltitel Possum Magic) ist ein Bilderbuch der australischen Autorin Mem Fox, das 1983 mit den Illustrationen von Julie Vivas beim Verlag Omnibus Books veröffentlicht wurde.
- Als Percussionist spielte er inzwischen auf zahlreichen Konzerten mit verschiedenen Musikern und Sängern wie Rhani Krija, Roland Peil, Claus Fischer, WDR Big Band Köln, Wolf Codera, Felix Lehrmann, Dennis Hormes, Volkan Baydar, Mohamed Reda, Abdourahmane Diop, Xaver Fischer, HaGü Schmitz, Martin Ziaja, Mem Nahadr, Nico Santos, Alvaro Soler und Sarah Connor, wobei Klaas teilweise auch Solopartien absolvierte.
- Wombat Divine ist ein Kinderbuch der australischen Autorin Mem Fox, das als Klassiker der weihnachtlichen Kinderliteratur in Australien gilt.
- De gestis Mendi de Saa (Die Taten des Mem de Sá) ist ein in neulateinischer Sprache verfasstes Werk des Jesuitenpaters José de Anchieta (1534–1597), eines Missionars in Brasilien.
- Zunächst hatte meme nur die Bedeutung Mem, wurde aber im Zuge der digitalen Revolution dafür verwendet, eine bestimmte Art von Internetphänomen zu beschreiben.
- Frankreichs Trainer Guillaume Gille stellte 16 Spieler auf: Yanis Lenne, Nedim Remili, Romain Lagarde, Elohim Prandi, Melvyn Richardson, Dika Mem, Nicolas Tournat, Vincent Gérard, Kentin Mahé, Mathieu Grébille, Luka Karabatić, Ludovic Fabregas, Valentin Porte, Dylan Nahi, Thibaud Briet und Rémi Desbonnet.
- Als Instrumentalist oder Klangkünstler trat Lebik bei renommierten Veranstaltungen wie dem CTM Festival, Yokohama’s Performing Arts Meeting, Kunsthalle Basel, TodaysArt Festival Hague, V:NM-Festival Graz, Zagreb Biennale, Tokyo Jazz, Festival Umbrella Chicago, TD Vancouver, Biennale Wro und Avant to Art in Breslau, Audio Art in Krakau, Fylkingen in Stockholm, Mem in Bilbao, Superdeluxe in Tokio, Quite Que in Berlin, De Werf Brugge, im Dizzy’s Club in New York und CSW in Warschau.
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