Definition, Meaning & Synonyms | German word MFS


MFS

Definitions of MFS

  1. Initialism of Ministerium für Staatssicherheit.

1

Number of letters

3

Is palindrome

No

1
FS

1

1

6
FM
FS
MFS
MS
SF
SM


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Examples of Using MFS in a Sentence

  • Das Ministerium für Staatssicherheit (MfS), auch Staatssicherheitsdienst, Kurzwort Stasi, war in der DDR zugleich Geheimdienst und Geheimpolizei und fungierte als Herrschafts- und Unterdrückungsinstrument der SED, worauf die von ihrem langjährigen Leiter, Minister Erich Mielke geprägte Losung, „Schild und Schwert der Partei“ zu sein, hinweist.
  • Er wurde durch ein Spezialkommando des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) beim Versuch, eine Selbstschussanlage an der Grenze abzumontieren, erschossen.
  • Angehörige der Grenztruppen der DDR, der VP-Bereitschaften sowie des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) schworen jeweils einen abgewandelten Fahneneid.
  • Nach über zweijähriger Haft in Gefängnissen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) verließ er 1979 die DDR, lebte bis 1989 in Westdeutschland, und ab 1990 wieder in Berlin.
  • Sie wurde mit Unterstützung des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) herausgegeben, um die Religionsgemeinschaft der Zeugen Jehovas, die in der DDR seit 1950 verboten war, zu schwächen und zu zersetzen und Mitglieder dazu zu bewegen, sich von der Wachtturm-Gesellschaft zu lösen.
  • In den 1970er Jahren spähte er als Spitzel für das DDR-Ministerium für Staatssicherheit (MfS) den regimekritischen Liedermacher Wolf Biermann aus, dessen Manager Dehm war.
  • Im Jahr 2002 wurde bekannt, dass sich Marquardt im April 1987 als Fünfzehnjährige unter dem Decknamen Katrin Brandt freiwillig zur Mitarbeit beim MfS verpflichtet hatte.
  • Für andere Wirtschaftsbereiche war die Hauptabteilung XIX des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) zuständig.
  • Kurz vor der Wahl wurde der Vorsitzende der Partei Wolfgang Schnur als langjähriger Inoffizieller Mitarbeiter (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) enttarnt.
  • Schätzungsweise 90 Prozent dieser Daten betreffen nicht inoffizielle Mitarbeiter (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS), sondern Personen, die aus dem Umfeld der IM stammten oder aus anderen für das MfS wichtigen Gründen erfasst wurden.
  • In den 1970er und frühen 1980er Jahren errichtete die DDR an den Transitstrecken der Autobahnen von und nach Berlin mehrere Grenzübergänge, von denen die größten in Drewitz und Marienborn mit je rund 1000 Grenzsoldaten, Angehörigen der Passkontrolleinheiten (PKE) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und der Zollverwaltung der DDR besetzt waren.
  • Sie war ab 1981 als Bürgerrechtlerin in der DDR aktiv, wurde 1983 aus der SED ausgeschlossen und von ihrem damaligen Ehemann Knud Wollenberger im Auftrag des MfS bespitzelt.
  • Alle Protestierenden saßen drei Monate in der Untersuchungshaftanstalt des MfS Berlin-Hohenschönhausen ein und wurden im Oktober 1968 wegen „staatsfeindlicher Hetze“ verurteilt.
  • Er war Leiter des geheimen Bereichs für Kommerzielle Koordinierung im Ministerium für Außenhandel, der durch die Arbeitsgruppe Bereich Kommerzielle Koordinierung (AG BKK) des MfS kontrolliert wurde.
  • Der Bundesbeauftragte für die Stasi-Unterlagen hat im März 2013 in seinem Gutachten Der Deutsche Bundestag 1949 bis 1989 in den Akten des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) der DDR festgestellt, dass er diese Andeutung weder bestätigen noch widerlegen könne.
  • Knabes Veröffentlichungen widmen sich dem Ministerium für Staatssicherheit (MfS) der DDR, der Westarbeit der SED, den Oppositionsbewegungen im Ostblock, der ostdeutschen Nachkriegsgeschichte sowie der Aufarbeitung der SED-Diktatur.
  • Der Verein vertritt „insbesondere“ natürliche Personen mit ehemaliger Tätigkeit für die DDR in Nationaler Volksarmee (NVA), Grenztruppen der DDR, Volkspolizei, Ministerium des Innern (MdI), Stäbe, Schulen, Zivilverteidigung der DDR, Ministerium für Staatssicherheit (MfS, AfNS) und Zollverwaltung der DDR.
  • Obwohl Beweise hierfür fehlen, nährten die nicht restlos geklärten Umstände des Unfalls den Verdacht, Eigendorf sei vom Ministerium für Staatssicherheit (MfS) ermordet worden.
  • „Im gleichen Moment fielen Schüsse aus der Menge der Provokateure von denen ein Angehöriger des MfS tödlich getroffen wurde.
  • 1976 und 1980 wurde er nach der Teilnahme an Maidemonstrationen mit einem selbstgefertigten Transparent vom MfS „zugeführt“ und im September 1983 wegen „versuchter Teilnahme an einer Menschenkette zum Weltfriedenstag“ verhaftet.


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