Definition & Meaning | German word MINDESTLOHN
MINDESTLOHN
Definitions of MINDESTLOHN
- minimum wage
Number of letters
11
Is palindrome
No
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Examples of Using MINDESTLOHN in a Sentence
- Unter dem Mindestlohn versteht man in der Wirtschaft ein durch Gesetz oder Tarifvertrag festgelegtes Arbeitsentgelt, das als Mindestpreis gilt und nicht unterschritten werden darf.
- In dieser Funktion verdoppelte er den Mindestlohn, was zu Protesten der Wirtschaft und seiner Entlassung führte.
- Durch das Bestimmungslandprinzip (oder durch einen Mindestlohn) schützt ein Hochlohnland einerseits seine erworbene Produktivität und seinen Wohlstand, andererseits gibt es den Niedriglohnländern die Möglichkeit, durch Lohnkonvergenz nachzuziehen.
- In die Kritik kam Ende Juli 2008 ein abgeschlossener Haustarifvertrag mit dem Postunternehmen Postcon, damals TNT Post Holding Deutschland GmbH, dessen Stundenlöhne zwischen 6,50 Euro Ost und 7,50 Euro West ab August 2008 den gesetzlichen Mindestlohn von 8,00 Euro Ost und 9,80 Euro West deutlich unterlaufen.
- Eine Presseerklärung von ihr zum Mindestlohngesetz („Ausnahmen vom Mindestlohn sind unsozial“) führte im Juli 2014 zu einer Austrittswelle prominenter Mitglieder aus dem DL 21, allen voran der damaligen Bundesarbeitsministerin und einstigen DL-21-Gründerin Andrea Nahles (die das Mindestlohngesetz mitzuverantworten hatte), die dem Forum unter Mattheis’ Führung eine fundamental-oppositionelle Haltung attestierten.
- Ihr Bildungspapier fordert weiter einen Mindestlohn für Lernende; Stipendien sollten national vereinheitlicht werden und zumindest das Existenzminimum garantieren.
- In dem Pamphlet "When Free Men Shall Stand" äußert er: „Utopische Slogans wie Mindestlohn, Gleichheit der Rassen, Emanzipation der Frau, allgemeine Krankenversicherung seien nur Tricks, mit denen die Menschheit von Gott entfernt werden sollen“.
- Eine Presseerklärung der Vorsitzenden Mattheis zum Mindestlohngesetz („Ausnahmen vom Mindestlohn sind unsozial“) führte im Juli 2014 zu den Austritten von Andrea Nahles, Florian Pronold, Christine Lambrecht, Niels Annen, Angela Marquardt und Benjamin Mikfeld.
- Ihm zu verdanken ist ein zeitgemäßes Krankenkassenwesen und ein großer Ausbau der Sozialversicherung, Urlaubsanspruch für Arbeiter, der durch Kollektivvertrag garantierte Mindestlohn, die 48-Stunden-Arbeitswoche, das Verbot der Kinderarbeit für Kinder unter 12 Jahren, die Arbeitslosenversicherung, das Betriebsrätegesetz, die sechswöchige Karenzzeit für gebärende Frauen und die Errichtung der Kammern für Arbeiter und Angestellte.
- Menschen, die nicht mehr am Arbeitsmarkt unterkommen, finden eine mit dem Mindestlohn bezahlte Arbeit in der Reparatur und dem Wiederverkauf von defekten Haushaltsgegenständen.
- Im Verlauf des Originaltextes wird der Mindestlohn auch über die Agrargüter definiert, was an dem Ergebnis hinsichtlich des Entstehens von Arbeitslosigkeit im Gleichgewicht, nichts ändert.
- Er begründet dies damit, dass der deutsche Sozialstaat mit seinen Lohnersatzleistungen einen Mindestlohn (Sozialhilfe) festsetze, der von der privaten Wirtschaft überboten werden müsse, falls ein Arbeitsverhältnis zustande kommen solle.
- In der Debatte um die Einführung eines Mindestlohns spricht sich Lindner für einen branchenbezogenen und regionenspezifischen Mindestlohn und gegen eine bundesweit allgemein verbindliche, politisch festgesetzte Lohnuntergrenze aus.
- Ein Helfer (Werker, Lohngruppe 1) verdient in den alten Bundesländern den Mindestlohn 1, der seit dem 1.
- Zentrale Probleme in den chinesischen Spielzeugfabriken sind vor allem die extrem langen Arbeitszeiten, der geringe Lohn, der meist nicht dem staatlichen Mindestlohn entspricht und häufig verspätet ausgezahlt wird, erzwungene und in der Regel nicht entsprechend vergütete Überstunden, der unzureichende Arbeitsschutz, verbunden mit zahlreichen Gesundheitsrisiken, menschenunwürdige Fabrikwohnheime für die Wanderarbeiter und fehlender Mutterschutz.
- In seiner Zeit als Ministerpräsident wurde ein Mindestlohn eingeführt, die Wahlpflicht abgeschafft, die Antibabypille zugelassen, das Scheidungsrecht novelliert und – damit machte de Jong die Niederlande zum Vorreiter – das Ziel vorgegeben, der Entwicklungshilfe 1 % der Wirtschaftsleistung des Landes zukommen zu lassen.
- Der Bundestagsabgeordnete und Verkehrsexperte Victor Perli (Die Linke) sieht das als eine Entscheidung zu Lasten der Verbraucher: „Tank & Rast ist die Geschichte einer Privatisierung, die dazu führt, dass sich heute wenige sehr bereichern an dem Betrieb von Autobahnraststätten, die öffentliche Hand da viel Geld dafür reinsteckt, die Beschäftigten kaum mehr bekommen als den Mindestlohn und die Kundinnen und Kunden sehr hohe Preise zahlen müssen, wenn sie tanken, wenn sie etwas essen möchten.
- Weitere Themen waren Mindestlohn, die Bildungspolitik (hier insbesondere die Betreuung von Kindern und Jugendlichen in Kindertagesstätten und Ganztagsschulen, sowie die weitere Finanzierung der Universität Bremen und die Frage nach Studiengebühren), verschiedene Fragen zu der Verwaltung der kommunalen Krankenhäuser, Umwelt- und Verkehrspolitik, sowie Kinderarmut und -verwahrlosung (hier insbesondere in Rückblick auf den „Fall Kevin“, wegen dessen im Oktober 2006 die Senatorin Karin Röpke ihren Rücktritt vorlegte).
- Als Folge davon entwickeln sich widerstrebende Forderungen nach Eigenvorsorge versus Grundeinkommen oder nach Betriebspensionen und einem Mindestlohn.
- Geltende Tarifverträge wurden in der Betriebsvereinbarung um einen Mindestlohn von 8,50 Euro die Stunde ergänzt, der aber nicht für die Tochterfirmen gilt, dort gilt größtenteils der igz-Tarif der Zeitarbeit.
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