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MISCHEHEN
Number of letters
9
Is palindrome
No
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Examples of Using MISCHEHEN in a Sentence
- Rehoboth wurde 1870 dann zum Stammessitz der aus der Kapprovinz eingewanderten sogenannten Rehobother Baster (Nachkommen aus Mischehen zwischen Nama(-frauen) und burischen Einwanderern aus der Kapregion (Südafrika)) unter ihrem Kaptein Hermanus van Wyk und sollte als Puffer zwischen den in ständiger Fehde liegenden Nama von Hoachanas und Herero von Okahandja dienen.
- Jahrhunderts fehlende Infrastruktur muttersprachlichen Unterrichts und die immer größere Zahl von Mischehen haben seit dieser Zeit den Prozess der sprachlichen Assimilierung beschleunigt.
- Bnei Akiva lehnt Mischehen und Assimilation in der Galut ab und tritt für eine Stärkung der Verbindung des jüdischen Volkes im Ausland mit den Werten des religiösen Zionismus und mit dem Staat Israel ein.
- So wurden die Mandschu etwa bei der Vergabe von Ämtern bevorzugt, Mischehen verboten und die Chinesen bei Androhung der Todesstrafe zum Tragen des als entwürdigend empfundenen Zopfes gezwungen, der im Westen lange Zeit als Charakteristikum des Han-Volkes gelten sollte.
- Zwischen 1910 und 1920 war sie Vorsitzende des Frauenbundes der Deutschen Kolonialgesellschaft (ein Zweig der Deutschen Kolonialgesellschaft), der unter ihrer Leitung die „Verkafferung“ der deutschen Kolonialelite zu verhindern suchte und sogenannte Mischehen zwischen Deutschen und Einheimischen in den Kolonien bekämpfte.
- Erst mit der Rekonstitution des Judentums bei Ende der Babylonischen Gefangenschaft unter Esra wurden Mischehen unzulässig.
- Tatsächlich gab es Mischehen, nicht zuletzt auch in den höheren Volksschichten, wo sie politisch ohnehin angeraten waren.
- Die Aussendung von katholischen Priestern in bislang protestantische Gebiete durch van Straatens Ostpriesterhilfe sowie das strikte Einschreiten dieser als „Rucksackpriester“ bezeichneten katholischen Geistlichen gegen sogenannte Mischehen löste neben Begeisterung und Bewunderung für das unkonventionelle Engagement auch Unmut aus.
- Januar 1942 statt und endete mit dem Beschluss, dass als Jude zu gelten habe, wer der jüdischen Religion angehöre oder mindestens einen der jüdischen Religion angehörenden Elternteil besitze (also Kinder aus so genannten Mischehen), sowie auch nichtjüdische Ehefrauen von Juden.
- So erfährt Hannah nach und nach von den Ereignissen, die sich 1943 in der Berliner Rosenstraße, wo seinerzeit jüdische Männer und Angehörige aus sogenannten Mischehen zusammengetrieben und inhaftiert wurden, zutrugen.
- Verbindungen zwischen Weißen und Nicht-Weißen werden verurteilt, unabhängig vom Geschlecht, weil diese Geburten aus Mischehen die Zahl reinrassig weißer Geburten drücke.
- Für konfessionelle Mischehen sollten in Zukunft kein Revers mehr über die katholische Erziehung der Kinder verlangt werden, der Gebrauch des Rosenkranzes und des Weihwassers sei nur mehr mit größter Vorsicht gestattet sowie das Umhängen von Pfennigen und andere Gebräuche, die den Aberglauben des Volkes bestärken könnten, seien verboten.
- Das protestantische Berlin war Juden gegenüber toleranter, Mischehen waren erlaubt, während in Wien unter Bürgermeister Karl Lueger der Antisemitismus salonfähig wurde.
- Im Januar 1944 protestierte Bischof Bertram gegen die nun ausgereiften Pläne, die nichtarischen Ehepartner aus Mischehen in besonderen Arbeitskolonnen der Organisation Todt zu konzentrieren.
- Das Gymnasion Kynosarges war dabei von der athenischen Stadtverwaltung den „unechten“ athenischen Bürgern, das heißt: den aus Mischehen mit Ausländern hervorgegangenen Athenern, für ihre Übungen zugeteilt worden.
- Einzelne Personen wurden von der Gestapo auf den Erfurter Petersberg überstellt und von dort nach Theresienstadt, Auschwitz oder Ravensbrück deportiert, oft handelte es sich dabei um ergriffene „untergetauchte“ Juden oder Ehepartner aus Mischehen, die nach Scheidung oder Tod des „arischen“ Ehepartners keinen Schutz mehr genossen.
- Die Burgher sind eine euroasiatische ethnische Gruppe in Sri Lanka, die aus Mischehen von europäischen Siedlern der Kolonialzeit (vor allem Portugiesen, Niederländer und Engländer) mit einheimischen singhalesischen und tamilischen Frauen hervorgegangen ist.
- Auch in dieser Phase – wie seit Beginn der portugiesischen Präsenz in Afrika – kam es nicht selten zu (meist informellen) Mischehen zwischen Portugiesen und Afrikanern, häufiger noch zwischen Portugiesen und Mischlingen (mestiços), die eine gesellschaftlich wie administrativ abgegrenzte Bevölkerungsgruppe darstellten.
- Dort legte er einen Gesetzesvorschlag vor, der die Illegalität von Mischehen verschärfen sollte, scheiterte damit jedoch.
- Anlass für die Schmähungen gegen Schwäbl war, dass er dem Münchner Hofprediger Anton Eberhard die für das Bistum Regensburg erteilte Predigterlaubnis wieder entzogen hatte, nachdem dieser in mehreren Predigten allzu heftig über Protestanten und katholisch-evangelische Mischehen sich ereifert hatte.
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