Definition, Meaning & Synonyms | German word MOB


MOB

Definitions of MOB

  1. mob (unruly group of people)

1

Number of letters

3

Is palindrome

No

2
MO
OB

146

1

483

4
MB
MO
MOB
OB


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Examples of Using MOB in a Sentence

  • Mai 1876 (siehe Midhat Pascha) wurde er von einem Mob aus Soldaten der Jungtürken aus dem Gefängnis befreit und zum Sultan von Gottes Gnaden und dem Willen des Volkes erklärt.
  • Unter Mobbing in der Schule versteht man ein gegen Schüler gerichtetes Mobbing: Drangsalieren, Gemeinsein, Ärgern, Angreifen und Schikanieren (englisch "to mob" für "anpöbeln, angreifen").
  • Täter sind einerseits ein wilder Mob, andererseits aber initial auch eine besonders zu diesem Zweck formierte Gruppe von Personen, die der Auffassung sind, die tatsächlichen Richter und Polizisten seien untauglich, unfähig oder bestechlich und würden nichts gegen die grassierende Gewalt unternehmen.
  • Der erste Auftritt der Band fand an Fastnacht 1978 im Roxy in Offenbach am Main statt – als Pausenfüller von „Hartz Reinhard Revival“, in der ebenfalls Mob und Osti spielten.
  • Nachdem einer seiner Brüder von einem antisemitischen Mob zusammengeschlagen worden war, beschloss die Familie, in die USA auszuwandern.
  • Das erste Kraftfahrzeug einer Polizeibehörde war ein Batteriebus der Stadtpolizei von Akron (Ohio), der 1899 in Dienst gestellt, aber bereits im August 1900 während des Akron-Aufruhrs vom Mob entwendet und in den Ohio-Erie-Kanal gekippt wurde.
  • Der von sich aus, gruppendynamisch handelnde Mob hat kurzfristige destruktive Ziele (Plünderung, Zulauf zu öffentlichen Hinrichtungen und dergleichen), seine radikale Äußerung ist der Aufruhr, die Emeute.
  • In der Folge wurde er von einem wütenden Mob von Einwohnern Córdobas in seinem Palast belagert und gefangen genommen.
  • In Alexandria wurde 415 die bedeutende heidnische Philosophin Hypatia von einem christlichen Mob auf offener Straße ermordet; doch auch nach ihr gab es noch jahrzehntelang pagane Gelehrte in der Stadt.
  • Die Bande setzte sich aus einigen Untergruppen zusammen wie die Gorillas, Rhodes Gang, Parlor Mob, sowie den Frauengruppen Battle Row Ladies und dem Social and Athletic Club.
  • Es basiert auf Nicholas Pileggis Buch Wiseguy – Der Mob von innen, das auf einer wahren Begebenheit beruht und vom schrittweisen Aufstieg eines Gangsters in den 1960er/1970er Jahren erzählt.
  • Der Begriff „Dirty South“ geht auf ein gleichnamiges Lied der Gruppe Goodie Mob von ihrem Debüt-Album Soul Food zurück.
  • Im Gegensatz zu allen anderen Regionen im Kosovo traf der gewalttätige kosovo-albanische Mob in Kosovska-Mitrovica auf bewaffnete kosovo-serbische Gegenwehr.
  • Als Turner fünf Jahre alt war, wurde sein Vater von einem ‚weißen‘ Mob schwer zusammengeschlagen, musste in einem Zelt im Garten gepflegt werden, da er als ‚Schwarzer‘ in dem lokalen ‚weißen‘ Krankenhaus nicht angenommen wurde, und starb zwei Jahre später.
  • Durch Lorenzo il Magnifico vor dem rachsüchtigen Mob geschützt, wurde er dennoch über einen Monat in „Schutzhaft“ gehalten, was Papst Sixtus IV.
  • Unter der Leitung des Scharfrichters macht der Mob danach Jagd auf den entflohenen Banditen und seine Bande.
  • Die Nachricht hingegen, dass sie nunmehr zum Christentum konvertieren sollten, stieß auf gewaltsamen Widerstand, sodass Sigmundur nur knapp dem Tod entkam, nachdem der Mob unter Führerschaft von Tróndur í Gøtu ihn lynchen wollte.
  • Damit tut Lincoln College Buße für eine sehr weit zurückliegende Begebenheit: Als einmal ein Mob aus Bürgern der Stadt Oxford Jagd auf zwei Studenten (einer von Lincoln, der andere von Brasenose) machte, gewährte das Lincoln College lediglich dem eigenen Studenten Zuflucht, woraufhin der Student des Brasenose College gelyncht wurde.
  • 1981 wurden durch eine durch einen organisierten singhalesischen Mob herbeigeführte Brandstiftung weite Teile des umfangreichen Bücherbestandes unwiderruflich vernichtet, darunter Arbeiten des Philosophen Ananda Kentish Coomaraswamy.
  • 2018 realisierte er für den Solinger Kunstverein das Projekt (UN)SICHTBAR, bei dem Studenten und eine Dozentin der Kunsthochschule für Medien die Solinger Synagoge auf einem Hochbunker wieder sichtbar machten, der an der Stelle erbaut wurde, wo die Synagoge 1938 von SA-Leuten und einem Solinger Mob in der Pogromnacht zerstört wurde.


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