Information About | German word MOCHTE
MOCHTE
Number of letters
6
Is palindrome
No
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Examples of Using MOCHTE in a Sentence
- Er gehört zu den meistgelesenen Science-Fiction-Autoren, wobei er sich selbst wegen der Vielschichtigkeit seines Wirkens nicht so bezeichnen mochte.
- Gibbons mochte das harte Farmerleben und vor allem den daraus resultierenden starken Zusammenhalt in der Familie.
- Er mochte die Dichtung und versuchte, die Regeln der lateinischen Prosodie in die französische Poesie einzuführen; seine Übersetzung des vierten Buchs der Aeneis in klassischen Hexametern bezeichnete Voltaire als die einzige Prosaübersetzung, für die er sich begeistern konnte.
- In einem Interview im November 1965 erwähnte Paul McCartney, dass er mit dem Gedanken gespielt hatte, einen Song namens Penny Lane zu schreiben, weil er die Poesie des Namens mochte.
- Der Name Snoop war der Spitzname, den ihm seine Mutter wegen seiner Vorliebe für die Comicserie Die Peanuts gab, in der er besonders die Figur Snoopy mochte.
- Er wählte als Instrument den E-Bass, weil er Gene Simmons (Kiss) und Steve Harris (Iron Maiden) mochte.
- Nachdem Erscheinen von Come on Down verließ Steve Turner die Band, da er das Bühnengehabe der anderen nicht mochte und auch die Musik sich nicht in seine favorisierte Richtung entwickelte.
- Äußerst unzufrieden mit der Entwicklung Nachkriegsdeutschlands mochte er sich aus mangelndem Zugehörigkeitsgefühl nirgendwo integrieren.
- von Russland, der bei Besuchen in der Heimat der Zarin Alexandra, gebürtige Prinzessin Alix von Hessen-Darmstadt, nicht auf ein eigenes Gotteshaus für seine Familie und seinen Hofstaat verzichten mochte.
- Als sie nach dem frühen Tode Pitts 1806 ihre herausgehobene Stellung verlor, mochte sie all das nicht mehr missen und zog als eine der Abenteurerinnen der frühen Neuzeit in den Osten.
- 1864 fuhr der Vater mit ihm und einigen Zeichnungsproben nach München zu Wilhelm von Kaulbach, der zwar Menzels Kunstrichtung nicht mochte, aber das Talent erkannte, was auch Julius Schnorr von Carolsfeld bestätigte, womit der väterliche Wunsch, die juristische Laufbahn einzuschlagen, vom Tisch war.
- Salisbury entwickelte allmählich ein gutes Verhältnis zu Disraeli, den er anfangs nicht mochte und dem er ursprünglich misstraute, zumindest teilweise wegen Disraelis jüdischer Herkunft.
- Dabei ist allerdings zu beachten, dass für Aristoteles eine legitime Alleinherrschaft über Griechen allenfalls theoretisch möglich war; Königtum war für ihn und, soweit die Quellenlage diesen Schluss erlaubt, auch für die übrigen Hellenen eine „barbarische“ Staatsform, die mit dem Wesen der Polis unvereinbar war: Für Skythen, Perser oder Makedonen mochte ein „Basileus“ angemessen sein, nicht aber für die Griechen seiner Zeit.
- Dieser mochte Budjonnys einfache Lebensweise, sein virtuoses Spiel auf der Harmonika und seine Rolle als „Stimmungskanone“ bei Zusammenkünften im engsten Kreis.
- Am Hinrichtungsplatz soll er noch gerufen haben: „Es lebe die Freiheit! Es lebe Deutschland! Tod seinen Tyrannen!“ Napoleon, der an eine Einzeltäterschaft nicht glauben mochte, sondern zunächst eine Verschwörung der Illuminaten, dann „Umtriebe in Berlin und Weimar“ vermutete, wies seinen Polizeiminister Joseph Fouché an, die Sache geheim zu halten.
- Unter den Mitbewerbern war auch der Zelter-Schüler Felix Mendelssohn Bartholdy, für den die verlorene Wahl ein Grund gewesen sein mochte, Berlin nebst seiner Familie den Rücken zu kehren.
- Einer von Fichs ersten Kunden für einen B52 besaß Restaurants in verschiedenen Städten in Alberta und mochte das Getränk so sehr, dass er es auf die Speisekarte nahm, was zu der Annahme führte, dass der B52 aus dem Keg Steakhouse in Calgary, Alberta, stammte.
- Ein Verzeichnis der zum Gut gehörigen Pertinenzen aus dem Jahr 1816 beschreibt das Wohnhaus des Anwesens als ein Gebäude, das „mäßig aufgeführt“ war und „kaum noch an den alten Rittersitz erinnern mochte.
- Höpfner war passionierter Weintrinker; den im Blauen Bock stets gepriesenen Frankfurter Äppelwoi mochte er nicht.
- Der Chronist Wilhelm von Tyrus mochte ihn nicht, nannte ihn „einen Zänker und Verleumder, immer tätig, Unruhe zu stiften“.
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