Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word MODE


MODE

Definitions of MODE

  1. fashion, trend
  2. vibrational mode (Form of oscillation of electromagnetic waves especially in waveguides)

6

3

Number of letters

4

Is palindrome

No

4
DE
MO
MOD
ODE

543

25


20
DE
DEM
DEO
DM
DO
DOM
EM
EMD
EMO
EO
MD
MDE
ME


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Examples of Using MODE in a Sentence

  • Vergleichsweise längerfristige Äußerungen des Zeitgeistes, die sich über mehrere Modewellen hinweg in positiver Bewertung halten können, gelten nicht als Mode, sondern als Klassiker.
  • Sie beschäftigt sich vor allem mit den Themen Mode, Kultur, Psychologie, Partnerschaft, Medizin, Umwelt, Wohnen, Beruf und Politik.
  • Heute finden sich Einflüsse von Cyberpunk neben der Literatur auch in Film, Hörspiel, Videospiel, Kunst, Mode und Architektur.
  • Mode 3 und Mode 4 sind die durch Gats vorangetriebenen neuartigen Modes, der Mode 3 kann als eine Abwandlung das MAI gesehen werden, Mode 4 als Migrationsabkommen gesehen werden.
  • Im Laufe des Jahrhunderts sank seine Popularität, bis der Name in den 1960er Jahren außer Mode geriet.
  • In den 1970er bis 1990er Jahren geriet der Name etwas außer Mode, wurde jedoch immer noch regelmäßig vergeben.
  • Asynchronous Transfer Mode (ATM) ist ein Kommunikationsprotokoll, welches sich für die Übertragung von Daten, Sprache und Video eignet.
  • Seit dem Ende der 1960er Jahre sank seine Beliebtheit, bis er in den 1980er Jahren außer Mode geriet.
  • Der Duden unterscheidet zwischen einem (früheren) Gebrauch als mit einem Kalender verbundener bebilderter Sammlung von Texten aus verschiedenen Sachgebieten wie der Belletristik, Theater, Mode, Reisen und ähnlichem sowie einem aus besonderem Anlass oder aus Werbegründen veröffentlichten Querschnitt aus der Jahresproduktion eines Verlages.
  • Edge-Localized Mode, Plasma-Instabilität, siehe Fusion mittels magnetischen Einschlusses #Lawson-Kriterium nicht erreicht.
  • Die Tracht folgt einer überlieferten Kleiderordnung, ist aber in einem weiteren Sinn auch Teil des gesellschaftlichen Phänomens der Mode.
  • Nach der Eroberung Ägyptens durch Kaiser Augustus kamen ägyptische Kultur und Bräuche in Rom in Mode.
  • Das Wort Teufelsbuhlschaft enthält den aus der Mode gekommenen Ausdruck „Buhlschaft“, was die Geliebte bedeuten kann, oder auch Ehe, Verlobung und sexuelle Beziehung (buhlieren, boleren).
  • Die Zeitschrift Q nannte Depeche Mode „The most popular electronic band the world has ever known“ („Die populärste Elektronikband, die die Welt jemals gesehen hat“) und listete die Band bei 50 Bands That Changed The World! („50 Bands, die die Welt veränderten!“).
  • Bereits seit den frühen 1980er Jahren probierte sich Wilder neben der Arbeit bei Depeche Mode auch an eigenen Produktionen.
  • Anfang der 1990er Jahre verschwand er kurzzeitig aus den Hitlisten, kam jedoch kurz darauf wieder in Mode.
  • Corbijn war Art Director der Bands Depeche Mode und U2, deren visuelles Erscheinungsbild er über mehrere Jahrzehnte mit seinen Designs von Plattencovern, Bühnenbildern bei Live-Auftritten und Musikvideos prägte.
  • Sie wurde mit der dänischen Königin Caroline Amalie als Taufpatin lutherisch getauft und erhielt die Namen ihrer Verwandten, der dänischen Königinwitwe Marie Sophie Friederike und – der nationalromantischen Mode der Zeit entsprechend – der populären dänischen Mittelalterkönigin Dagmar von Böhmen.
  • Rate Adaptive Mode, ein Verfahren zur Bestimmung der Übertragungsrate bei ADSL, siehe Asymmetric Digital Subscriber Line #Aushandlung.
  • Die Hauptfigur Franka ist eine Privatdetektivin und erlebt häufig Abenteuer in der Welt der Kunst, Mode und des Films.


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