Definition, Meaning & Anagrams | German word MOOSES
MOOSES
Definitions of MOOSES
- inflection of Moos
Number of letters
6
Is palindrome
No
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Examples of Using MOOSES in a Sentence
- Die Via Raetia wird im südlichen Teil des Murnauer Mooses als Prügelweg mit Kiesauflage aufwendig ausgebaut und verbreitert.
- Das Kreisgebiet umfasst im Wesentlichen zwei Landschaften: Neben dem Donau-Isar-Hügelland im Norden und in der Mitte des Landkreises, welches auch den weitaus größeren Anteil der Landkreisfläche einnimmt, finden sich im äußersten Süden und an der östlichen Landkreisgrenze noch Ausläufer der Münchener Schotterebene in Form des Freisinger und Erdinger Mooses.
- Lermoos liegt am Westrand der Beckenlandschaft des von der Loisach durchflossenen Lermooser Mooses, einer ehemaligen Sumpflandschaft, zwischen den Lechtaler Alpen, den Ammergauer Alpen und dem Wettersteingebirge.
- Das Dorf erstreckt sich auf einer insgesamt leicht nach Nordwesten geneigten Hochfläche des Molasseplateaus zwischen den Flusstälern von Sense im Osten und Tafersbach (Taverna) im Westen, am Rand der ehemals moorigen Niederung des Mooses, im Hügelland des östlichen Freiburger Mittellandes.
- Dazu gehören um die beiden Start- und Landebahnen liegenden Flughafenwiesen sowie im Wesentlichen die nördlich und östlich an das Flughafengelände angrenzenden Bereiche des nördlichen Erdinger Mooses.
- Er liegt in der Region München am östlichen Rand des Erdinger Mooses sieben Kilometer östlich der Kreisstadt Erding, 15 km nordwestlich von Dorfen, 24 km südlich von Moosburg an der Isar und etwa 20 km östlich vom Flughafen München.
- Aus dem Thallus des Isländischen Mooses (Cetraria islandica) wird ein Extrakt gewonnen, der schleimlösende Wirkung hat und zum Beispiel in Hustenbonbons verwendet wird.
- 000 ha großen Erdinger Mooses zur Gewinnung von neuem Ackerland vor sowie rund 30 Fischteiche zur Schlussreinigung der vorgeklärten Münchener Abwässer am heutigen Ismaninger Speichersee.
- Ende des Jahres 1889 übersiedelte er, angezogen von den morastigen Flächen des auslaufenden Dachauer Mooses mit seinen sumpfigen Wegen und gewaltigen uralten Bäumen, den zarten Windblumen, den schweren oder heiteren Wolkenzügen, dem Föhnhimmel sowie den vereinzelten Moosbauernsiedlungen (Lins 1998), nach Oberschleißheim und vier Jahre später nach Haimhausen, wo er sich ein geräumiges Haus mit Maleratelier, umgeben von einem großen Landschaftsgarten, erbauen ließ.
- Wesentlicher Schutzzweck ist die Erhaltung und Förderung eines weiten Wiesentals, dessen landschaftliche Schönheit und Eigenart durch den fast durchgängig frei mäandrierenden und weitgehend natürlichen oder naturnahen mit galeriewaldartigen Ufergehölz gesäumtem Bachlauf der Schwarzach geprägt ist, der Erhalt und die Pflege der an die Schwarzach anschließenden Nass-, Feucht- und Streuwiesen, der Reste eines Versumpfungsmoores sowie einer Enzian-Pfeifengraswiese, Streuobstwiesen, naturnaher Auwaldelemente, Röhrichtbestände mit ihren zum Teil stark gefährdeten Tier- und Pflanzenarten, die Sicherung eines besonders reichhaltigen Biotopmosaiks, insbesondere der Schutz, die Vorsorge und Pflege vielfältiger und artenreicher Pflanzen- und Tiergemeinschaften, der Erhalt und die Entwicklung des Knellesberger Mooses und seiner Umgebung als Zeugnis der Naturgeschichte, Landeskunde und -kultur und die Entwicklung eines Verbundes naturnaher Biotope, wobei vor allem auf den landwirtschaftlich genutzten Ergänzungs- und Pufferflächen am Rande des Schutzgebiets durch Extensivierungs- und Renaturierungsmaßnahmen alte Formen der Landnutzung gepflegt und wiederbegründet werden sollen.
- Nach der Fertigstellung des zweiten Bauabschnitts im Jahre 1929 verlor der Sempt-Flutkanal weitgehend an Bedeutung; er dient nur noch der Ableitung von Hochwasser aus dem Gebiet des Erdinger Mooses zwischen Erding, Eitting und Berglern.
- Ziel war es, durch Austrocknung des Leopoldskroner Mooses im Süden der Stadt sowie im Bereich des Unterlaufs durch Eindämmung der Hochwassergefahr die Grundlagen für eine Ausbreitung der Stadtbesiedelung herzustellen.
- Die Röhrichtzone am Südufer des Pilsensees und das fast unzugängliche Zentrum des Herrschinger Mooses sind ein ideales Brutrevier für Vogelarten, die Schilfbestände und Seeufer bewohnen wie Rohrweihen, Wasserrallen, Rohrschwirl und Schilfrohrsänger.
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