Anagrams & Information About | German word MUTET


MUTET

1

Number of letters

5

Is palindrome

No

5
ET
MUT
UT
UTE

4

7

41

20
EM
EMU
ET
EU
ME
MET
MUT
TU
TUE
TUM


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Examples of Using MUTET in a Sentence

  • Wie eine Kathedrale oder eine mittelalterliche Trutzburg mutet das von Hans Heinrich Müller 1925 bis 1927 errichtete Umspannwerk Wilhelmsruh an.
  • Filmszenisch mutet die Szene an, weil sie Momentaufnahmen von Bewegung ins Zentrum rückt, ohne Intentionen oder Kausalität aufzuhellen.
  • Diese Leistung mutet noch erstaunlicher an, wenn man bedenkt, dass 1940 und 1944 wegen des Zweiten Weltkriegs keine Olympischen Spiele stattfanden.
  • Obwohl man sie, wenn es sich wirklich so zugetragen hätte, des Verrats bezichtigen kann, mutet es doch seltsam an, dass sich Caratacus ausgerechnet die romtreue Brigantenkönigin als Beschützerin vor den Römern ausgesucht hätte.
  • Diese Straße mutet heute mittelalterlich an: mit ihrer gebogenen Trassenführung, den engen Bürgersteigen, der Pflasterung und einer mittelalterlichen Bebauung.
  • Dies mutet auf den ersten Blick nur wie eine unwesentliche Detailfrage an, aber es berührte das irisch-republikanische Dogma, dass der Dáil Éireann Mitschuld trug an der Teilung Irlands und somit jegliche Rechtmäßigkeit verwirkt hat.
  • Geradezu exotisch für soldatische Tätigkeiten mutet die ebenfalls nachgewiesene Produktion von Haarnadeln und so genannten Melonenperlen an.
  • Ka-Spels Gesang ist charakteristisch: Er mutet immer wieder überzogen, überzeichnet und überdehnt an, und wird teilweise als Instrument eingesetzt.
  • Kurios mutet der Teekannenberg an, dessen Spitze in bestimmten Blickwinkeln die Form einer Teekanne annimmt.
  • Zum einen bemängelt er den Pluralismus von Bildungsidealen, der die deutsche Jugend zunehmend verwirre: „Ihr habt einen Kehricht von Idealen zusammengefegt, und ihr mutet der Jugend zu, wie ein Lumpensammler in diesem Kehricht nach dem zu suchen, was sie brauchen kann.
  • Wahrlich „symphonisch“ mutet die Einleitung des Orchesters an: 113 Takte lang werden die Themen der Exposition vorgestellt, bis in Takt 114 das Klavier mit einem wild-virtuosen, leidenschaftlichen Solo (14 Takte) einsetzt, um sich danach zusammen mit dem Orchester wieder einer ruhigen Melancholie hinzugeben, die sich im Laufe des Werkes bis zu einem „Scheinhöhepunkt“ in Takt 431 und einem kurzen Abbau bis zum Ende hin in düsteren, wilden Ausdruck verarbeitet.
  • Krombachs vorgeblicher Wiederbelebungsversuch durch Gabe eines Psychostimulans (Nikethamid), eines herzwirksamen Glykosids (β-Acetyldigoxin) und eines Antiarrhythmikums (Verapamil) wurde von den Gerichtsmedizinern wie folgt kommentiert: „Die Verabfolgung von weiteren Medikamenten zum Zwecke einer Wiederbelebung bei einer schon von Leichenstarre betroffenen Person mutet grotesk an.
  • Anekdotenhaft mutet die Geschichte um die Nordfenster an: Aus abergläubischen Motiven heraus wollten die Bürger zur Entstehungszeit der Kirche (1696) keine Nordfenster, weil von dort die bösen Mächte und Geister zu erwarten seien.
  • „Ungeachtet seiner geringen Abmessungen mutet das Portal wie ein rauschender Schlussakkord an, mit dem die an Erscheinungen wunderbarer Vielfalt überreiche Skulptur der Romanik in Burgund gegen 1150 ihrem Ende entgegenschritt.
  • Eine andere Vorgabe mutet heute etwas skurril an: An Fahrzeugen mit einem Heckkofferraum musste dieser zugeschweißt werden.
  • Es mutet dabei recht komisch an, dass ein solcher Mann sich mit ganzer Hingabe einem ganz uncharakteristischen Hobby widmet: Er tüftelt in seiner Werkstatt herum, wo er versucht elektrische und funktechnische Geräte zu erfinden.
  • Diese Stimmung in den Fotografien Hofmeisters mutet melancholisch, elegisch oder auch schwermütig an.
  • Der leicht gekrümmte Shikhara-ähnliche Aufbau oberhalb der Cella mit seinen Abstufungen und Fensternischen (chandrasalas oder kudus) mutet eher nordindisch an und tatsächlich lassen sowohl das kleinteilige Dekor als auch der eher quadratische Grundriss mit Vorsprüngen darauf schließen, dass es sich um eine spätere Zutat handelt; ob der obere Teil jemals vollendet war und eventuell später durch Blitzschlag zerstört wurde, ist umstritten; ein amalaka-Ringstein liegt jedenfalls unmittelbar neben dem Tempel.
  • Für die Geschichtsforschung (siehe Waldemar Heckel) mutet diese Bestrafung für ein eher belangloses disziplinarisches Vergehen als zu hart an und wird mit der möglichen Herkunft des Aeropos aus der lynkestischen Fürstenfamilie erklärt, die traditionell in Rivalität zum makedonischen Königshaus stand und womöglich Ansprüche auf den makedonischen Thron anmelden konnte.
  • Die überlieferte opulente Disposition des Beckschen Werkes mutet wie eine Enzyklopädie aller um 1600 denk- und wünschbaren Orgelklänge an.


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