Definition, Meaning & Synonyms | German word MUTTERBODEN


MUTTERBODEN

Definitions of MUTTERBODEN

  1. (usually, in singular) topsoil

2

Number of letters

11

Is palindrome

No

11
DE
DEN
ER
ERB
MUT
ODE
UT

1

1

777
BDE
BDM
BE
BEE


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Examples of Using MUTTERBODEN in a Sentence

  • Das Profil beginnt oben meistens mit einem Auflagehorizont (O-Horizont), darunter folgt der im Regelfall humose und belebte A-Horizont (auch Mutterboden genannt), der wiederum von einem durch Verwitterungs- oder Verlagerungsvorgänge umgestalteten B-Horizont unterlagert wird.
  • Der Mutterboden, auch als Muttererde, Oberboden und unter Landwirten als Ackerkrume/Ackererde bezeichnet, ist der oberste und fruchtbarste Horizont des Bodens.
  • Beim Neuaufschluss eines Braunkohletagebaus wird zunächst der Mutterboden abgetragen und separat für eine spätere Rekultivierung gelagert.
  • Bodenklasse 1: Oberboden (Mutterboden); oberste Bodenschicht, die neben anorganischen Stoffen auch Humus und Bodenlebewesen enthält.
  • Um ein Auswaschen der Abfallstoffe durch eindringendes Regenwasser zu verhindern, wird nach jedem aufgefüllten Deponieabschnitt die Abfallkrone zuerst mit Bauschutt, dann mit einer wasserundurchlässigen Lehmschicht und abschließend mit Mutterboden abgedeckt und begrünt.
  • Das nunmehr bergige Gelände füllten die freiwilligen Helfer mit Mutterboden auf, säten Rasen und pflanzten Pioniergehölze.
  • Bis in die 1970er Jahre diente die Fläche als Mülldeponie, dann wurde sie geschlossen und schrittweise in einen Park umgewandelt: Als Deckschicht kam Mutterboden darauf und Büsche und Bäume wurden gepflanzt.
  • Vor allem am oberen Teil des Hangs ist der Mutterboden sehr steinig und nutzt somit die Sonnenbestrahlung des Tages gut aus, da die gespeicherte Wärme während der Nacht langsam abgegeben wird.
  • 2010 – Blattbildung, Galerie ARTAe, Leipzig; Mutterboden Kunsthalle Villa Kobe, Halle/Saale und Messebeteiligung: tease art fair 04.
  • Letzten Endes muss ganz Nollberga evakuiert werden, indem der Mutterboden abgehobelt wird und eingerollt im Schlepp hinter Rymd-Börjes Rakete auf den Mond befördert wird.
  • Zu Kontroversen führt, dass sich die Gruppe offen zu nationalistischem Gedankengut bekennt, NS-Ästhetik und martialische Liedtitel wie Heimaterde, Mutterboden, Vaterland oder Das neue Reich verwendet.
  • Vor allem am oberen Teil des Hangs ist der Mutterboden sehr steinig und nutzt somit die Sonnenbestrahlung des Tages gut aus, da die gespeicherte Wärme während der Nacht langsam abgegeben wird.
  • Er ist dort das Arbeitsgerät für Kleinstflächen und hauptsächlich grobkörnigen, gemischtkörnigen oder bindigen Boden (Mutterboden, Erde, Lehm); für größere Flächen und nicht bindige Böden (Sand, Kies) wird eine Rüttelplatte oder eine Walze eingesetzt.
  • Die gesprochene Kombination „Heimaterde, Mutterboden, Vaterland“ im gleichnamigen Stück wird ergänzt durch den gesampelten Satz „Weh dem, der keine Heimat hat“ aus Friedrich Nietzsches Gedicht Vereinsamt.
  • Die Halde Schöttelheide wird mit Mutterboden aufgeschüttet und mit verschiedenen Gehölzen bepflanzt, darunter verschiedene Kirscharten, Walnuss, Bergahorn und Kiefern.
  • Mai 2006 gemeinsam mit Lisbeth Grolitsch einen „Singleiterkurs“ des Freundeskreises Ulrich von Hutten eröffnete und bei dieser Gelegenheit zwei Vorträge mit den Titeln Das deutsche Volkslied als Mutterboden der Hochkultur und Anton Bruckner und die deutsche Volksseele vor der neofaschistischen Organisation hielt.
  • In beiden Stadtneugründungen des Nationalsozialismus war Heintz für die Bodenuntersuchungen zur Feststellung der Eignung für verschiedene Siedlungsnutzung (Stockwerksbau, Kleinsiedlung, Kleingartenanlagen) zuständig, zusätzlich in der Stadt der Hermann-Göring-Werke für die Überwachung der Bauarbeiten bezüglich des richtigen Umgangs mit dem Mutterboden sowie der Großgrünpflanzung zum Schutz der Stadtteile gegen Rauchgase der Industrie.
  • Der abgetragene Mutterboden wurde nach der Entnahme der tieferen Schichten wieder aufgebracht und bildet heute den weichen, morastigen Seegrund.
  • In mühevoller und langjähriger Aufbauarbeit ließ Roese ab 1792 an den Berghängen des Metilstein Terrassen anlegen, Mutterboden auf den Felsen tragen und experimentierte mit der Pflanzung von unterschiedlichsten Baumarten und exotischen Gewächsen.
  • Wertvoller nährstoff-, mineral- und eisenreicher Mutterboden wird in der Regenzeit in den Betsiboka geschwemmt und färbt diesen rot.


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