Definition, Meaning & Synonyms | German word NERVENZELLE


NERVENZELLE

Definitions of NERVENZELLE

  1. neuron

1

Number of letters

11

Is palindrome

No

12
EL
ENZ
ER
NE
NER

1

1

93
EL
ELN
ELZ
ENZ
ER


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Examples of Using NERVENZELLE in a Sentence

  • Neurotransmitter, auch kurz Transmitter genannt, sind Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf andere Zellen übertragen (synaptische Transmission).
  • Sherrington geprägt für die Verknüpfung zwischen Neuronen, beispielsweise zwischen dem aufgezweigten Ende des Axons einer Nervenzelle und dem verästelten Dendriten einer anderen Nervenzelle.
  • Nervenzelle, Neuron, eine auf Erregungsleitung spezialisierte Zelle im Nervensystem höherer Lebewesen.
  • In der postsynaptischen Membran lokalisiert steuern sie nicht-selektiv für Kationen den Ionenfluss an der nachgeschalteten Nervenzelle der Synapse.
  • Sie bildet eine Hüll- und Stützzelle, die das Axon einer Nervenzelle im peripheren Verlauf umhüllt und bei markhaltigen Fasern durch eine Myelinhülle elektrisch isoliert.
  • Sie wird gebildet aus der myelinhaltigen Zellmembran von Gliazellen (Oligodendrozyten im Zentralnervensystem, Schwann-Zellen im peripheren Nervensystem), die zu mehreren nebeneinander den Fortsatz der Nervenzelle umwickeln.
  • Synaptischer Spalt ist die neuroanatomische Bezeichnung für den schmalen Zwischenraum zwischen der präsynaptischen Membranregion (Präsynapse) einer Nervenzelle und der postsynaptischen (oder subsynaptischen) Membranregion (Postsynapse) einer nachgeschalteten Zelle.
  • Dornenfortsatz (dendritic spine), feine dornenförmige Ausstülpung der (post)synaptischen Membran eines Dendriten einer Nervenzelle.
  • Eine Nervenzelle besteht typischerweise aus drei Anteilen: dem Zellkörper, Soma oder Perikaryon genannt, und Zellfortsätzen, die Dendriten einerseits und der Neurit – in Gliahülle das Axon – andererseits.
  • Axons einer Nervenzelle (Neuron), sofern es den präsynaptischen Teil einer chemischen Synapse bildet.
  • Während seiner Arbeiten in Oxford entdeckte Eccles 1951 mit seinen Kollegen, den britischen Physiologen Alan Lloyd Hodgkin (1914–1998) und Andrew Fielding Huxley (1917–2012), den elektro-physiologischen Mechanismus der postsynaptischen Hemmung der Erregungsübertragung: Der auf dem Zellfortsatz der motorischen Nervenzelle (Motoneuron) ankommende Impuls verursacht eine Erregung oder Hemmung, da an den Nervenfaserendigungen, den Synapsen, erregende oder hemmende chemische Substanzen, die so genannten Transmittersubstanzen, ausgeschüttet werden.
  • Die neuromuskuläre synaptische Verknüpfung besteht aus dem präsynaptischen Anteil des Axolemms einer Nervenzelle und dem postsynaptischen Anteil des Sarkolemms einer Muskelzelle, getrennt durch einen synaptischen Spalt mit feinfaseriger Basallamina.
  • Ein Spiegelneuron (Plural: Spiegelneurone oder Spiegelneuronen) ist eine Nervenzelle, die im Gehirn von Primaten beim „Betrachten“ eines Vorgangs das gleiche Aktivitätsmuster zeigt wie bei dessen „eigener“ Ausführung.
  • Eine Nervenfaser besteht aus einem langgestreckten Fortsatz einer Nervenzelle und seiner Umhüllung, die von Gliazellen gebildet wird.
  • Als Varikosität bezeichnet man mehrere blasige Anschwellungen am Fortsatz (Dendrit oder Axon) einer Nervenzelle.
  • Excitotoxizität (vom lateinischen excitare = antreiben und griechischen toxikon = Gift), synonym Exzitotoxizität, bezeichnet in den Neurowissenschaften den Tod einer Nervenzelle durch andauernde Reizüberflutung.
  • Als laterale Hemmung (auch Umfeldhemmung, laterale Inhibition, Lateralhemmung oder Lateralinhibition genannt) bezeichnet man in der Neurobiologie ein Verschaltungsprinzip der Nervenzellen, indem eine aktive Nervenzelle die Aktivität der benachbarten Zellen hemmt.
  • Die Dendriten der Nervenzelle leiten die eingehenden elektrischen Erregungen an den Zellkörper weiter.
  • Dabei wird „räumliche Bahnung“ definiert als die simultane Wirkung von Reizen an räumlich voneinander unterschiedlichen Afferenzen, also verschiedener Synapsen einer Nervenzelle.
  • Unter Summation versteht man die Verrechnung (Integration) von in der Nervenzelle eintreffenden Nervenimpulsen, die entweder eine erregende (exzitatorische) oder eine hemmende (inhibitorische) Wirkung auf das Entstehen eines Aktionspotentials haben können.


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