Definition, Meaning & Anagrams | German word NPD
NPD
Definitions of NPD
- (German politics) Initialism of w:Nationaldemokratische Partei Deutschlands ("National Democratic Party of Germany"), former name of Die Heimat, a German neo-Nazi white nationalist political party.
Number of letters
3
Is palindrome
No
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Examples of Using NPD in a Sentence
- Die SPD, Bündnis 90/Die Grünen, FDP, PDS und NPD waren in allen 16 Bundesländern mit Landeslisten vertreten, die CDU in allen Ländern außer Bayern, die CSU nur in Bayern.
- Ziel der Antragsteller war es, die Verfassungswidrigkeit der rechtsextremen Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) durch das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) feststellen zu lassen und damit ein Verbot dieser Partei zu erreichen.
- In den Jahren nach ihrer Gründung erzielte die NPD einige Wahlerfolge und war von 1966 bis 1972 in zeitweise sieben deutschen Landesparlamenten vertreten.
- Bei der Thüringer Landtagswahl 2014 erreichte in Bellstedt die NPD mit 24,1 % der Zweitstimmen (bei einem Landesergebnis von 3,6 %) ihr Rekordergebnis im Vergleich aller Thüringer Gemeinden.
- Berlin/Deutschland: Mittags kommt es in den Bezirken Friedrichshain und Lichtenberg zu Auseinandersetzungen zwischen der Polizei und links orientierten Demonstranten, die gegen eine Demonstration der rechtsextremen Partei NPD protestieren.
- Dem vorausgegangen war eine Klage der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag gegen die SZ, da diese über die Standpunkte aller Fraktionen im Sächsischen Landtag, außer der NPD, zur geplanten Diätenerhöhung berichtete.
- Von 1976 bis 1979 engagierte er sich hochschulpolitisch im RCDS; kurzzeitig war er auch Mitglied des „Nationaldemokratischen Hochschulbundes“ (Hochschulverband der NPD).
- Die NPD (22 Sitze) erklärte sich für den von der CDU (482 Sitze) nominierten Bundesverteidigungsminister Gerhard Schröder.
- Er stand dem damaligen bayerischen Landesführer und stellvertretenden Bundesvorsitzenden Siegfried Pöhlmann nahe, der sich 1972 mit der Aktion Neue Rechte von der NPD abspaltete.
- Wegen Mitgliedschaft in der NPD und unablässiger Veröffentlichungen in rechtsextremistischen Zeitschriften wurde gegen den Hamburger Finanzrichter Stäglich 1974 ein Disziplinarverfahren eingeleitet, das mit einer vorzeitigen Versetzung in den Ruhestand bei Kürzung der Versorgungsbezüge für fünf Jahre endete.
- Diese nationalkonservative Kleinpartei überführte er 1964 bei Gründung in die NPD, deren stellvertretender Bundesvorsitzender er wurde.
- Die Abstimmung erfolgte in namentlicher Abstimmung mit Gegenstimmen vom fraktionslosen FDP-Mitglied sowie vom Vertreter der NPD.
- Nitrogen Phosphorus Detector (NPD), als alternative Schreibweise (PND), siehe Stickstoff-Phosphor-Detektor.
- Der damalige CSU-Generalsekretär Markus Söder, der wie der CSU-Parteivorsitzende Edmund Stoiber in dieser Politik die Ursache für das Erstarken der NPD im Jahr 2005 sah, bezeichnete die Politik der ruhigen Hand als „Politik der faulen Hand“.
- Der Historiker Lutz Niethammer zählte Mußgnug 1969 zur „Jungen Garde“ der NPD-Fraktion, die maßgeblich das aggressive Auftreten der NPD im Landtag bestimmt habe.
- Bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt 2002 erreichte die FDVP lediglich 0,8 Prozent der Stimmen, scheiterte damit an der Fünfprozenthürde und war somit nicht mehr im Landtag vertreten, obwohl die DVU, Die Republikaner und die NPD bei dieser Wahl nicht antraten.
- April setzte sich jedoch mit Olaf Ehrlich ein unabhängiger Kandidat durch, der sich zuvor deutlich von der NPD distanziert hatte.
- Gesellschaft für freie Publizistik, nach Einschätzung des Bundesamtes für Verfassungsschutz die größte rechtsextreme Kulturvereinigung in Deutschland, stand zumindest im Jahr 2005, laut Verfassungsschutzbericht aus dem Jahre 2006, der NPD nahe.
- Als Initiator der Gründung gilt der ehemalige FDP-Politiker Hermann Schwann, der zunächst für die nationalistisch-neutralistische Sammlungsbewegung ein deutlich breiteres Spektrum von der rechtsextremen NPD bis zur linken Deutschen Friedens-Union angestrebt hatte.
- Februar 1974 kündigte Hahn das Dienstverhältnis mit der Begründung, dass sich Kosieks maßgebliche Funktion in der NPD, die verfassungsfeindliche Ziele verfolge, mit dem Beamtenstatus nicht vereinbaren lasse.
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