Definition & Meaning | German word OBERSCHULE


OBERSCHULE

Definitions of OBERSCHULE

  1. high school, secondary school

Number of letters

10

Is palindrome

No

12
BE
CH
ER
ERS
HU
OB
RS

1

3

7

520
BE
BEE


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Examples of Using OBERSCHULE in a Sentence

  • Nach dem Besuch einer allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule, der heutigen Mildred-Harnack-Schule in Berlin-Lichtenberg, begann sie 1979 ein Fachschulstudium am Zentralinstitut der Pionierorganisation „Ernst Thälmann“ (ZIPO) in Droyßig, das sie 1983 als Freundschaftspionierleiterin und als Unterstufenlehrerin für Deutsch und Kunsterziehung abschloss.
  • Ernst Augustin verbrachte seine Jugend in Schweidnitz und Schwerin, wo er die Oberschule besuchte und nach eigener Aussage Mitglied der Hitlerjugend wurde.
  • Berufliche Oberschule, zweizügige deutsche Schulform zur Erlangung der Fachhochschulreife, der fachgebundenen oder allgemeinen Hochschulreife.
  • Malkowski wuchs in Berlin-Tempelhof auf, besuchte dort die Askanische Oberschule und arbeitete zunächst in Berliner Zeitungsverlagen.
  • Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule in Rostock machte Crawford ab 1982 eine Lehre zur Elektronikfacharbeiterin.
  • Er wuchs mit vier Schwestern in Wittenberg auf, wo er die Erweiterte Oberschule 'Philipp Melanchthon' besuchte und früh seinen musikalischen und literarischen Neigungen nachging.
  • Der Sohn eines Landwirtes und einer Hausfrau absolvierte nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule (POS) in Roggow von 1966 bis 1968 eine Ausbildung zum Dreher in Neubrandenburg.
  • Nach seinem Abitur 1967 an der Erweiterten Oberschule in Elsterwerda studierte er Mathematik an der TU Dresden und schloss das Studium 1971 als Diplom-Mathematiker ab.
  • Flach besuchte von 1936 bis 1944 die Volks- und Oberschule in Königsberg und absolvierte 1944/45 einen Kriegseinsatz beim Volkssturm.
  • Die Oberschule am Elsengrund war ein Gymnasium im Berliner Ortsteil Mahlsdorf im Bezirk Marzahn-Hellersdorf mit rund 750 Schülern und 50 Lehrern.
  • in der DDR für die Klassenstufen 7–10 der polytechnischen Oberschule, siehe polytechnische Oberschule.
  • Erweiterte Oberschule (EOS) in Berlin-Mitte, das ehemalige Graue Kloster, aus politischen Gründen verlassen und wechselte an das Kirchliche Oberseminar Potsdam-Hermannswerder, wo er 1971 das Abitur ablegte.
  • Er wuchs ab 1942 in Wernigerode im Harz auf, wo er die Oberschule besuchte und in einem volkseigenen Betrieb arbeitete.
  • Nach dem Besuch der Polytechnischen Oberschule erwarb Kutzmutz 1966 auf der Erweiterten Oberschule das Abitur mit gleichzeitiger Berufsausbildung als Maschinenbauer (Schlosser).
  • Vater Meyer wurde nach Kriegsende 1947 Studienrat an der Oberschule Westerstede, 1950 Schulrat des Landkreises Ammerland und 1956 schließlich Professor für Schulpädagogik an der Pädagogischen Hochschule für Landwirtschaftslehrer (aufgelöst 1969) in Wilhelmshaven.
  • April 1934 als neunklassige Nationalsozialistische Deutsche Oberschule Starnberger See gegründet und befand sich zunächst in mehreren Villen in Feldafing am Starnberger See.
  • Als Gas- und Wasserinstallateur holte er auf dem Zweiten Bildungsweg sein Abitur nach und legte an der darauf spezialisierten Technischen Oberschule in Stuttgart im Alter von 20 Jahren als Klassenbester die Hochschulreife ab.
  • Von 1980 bis 1990 besuchte sie die Polytechnische Oberschule Ernst Busch im Berliner Ortsteil Pankow, wo sie auch geboren wurde.
  • Er schloss 1980 die Oberschule mit dem Abitur ab, 1985 die Staatliche Universität Tiflis als Magister im Fach Biologie.
  • In den ersten Nachkriegsjahren trug Uwe mit Schwarzmarktgeschäften zum Überleben der Familie bei, wurde deswegen 1947 von der Oberschule Alstertal verwiesen, nach zwei Jahren Mittelschule aber 1949 an der Oberschule St.


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