Information About | German word OCKERFARBENE


OCKERFARBENE

Number of letters

12

Is palindrome

No

16
AR
BE
BEN
ER
FA
KER
NE

4

4

466
AB
ABC
ABK
ABO


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Examples of Using OCKERFARBENE in a Sentence

  • Aus der Luft kann man sehen, wie sich das ockerfarbene Wasser des Uruguay nur langsam mit dem rotbraunen Wasser des Paraná vermischt.
  • Besonders jung befinden sich dort ockerfarbene milchige Tropfen, die später oder bei Trockenheit eintrocknen.
  • Der Wollige Milchling besitzt einen ungezonten, kalkweißen Hut, der manchmal ockerfarbene Flecken aufweist; später erscheinen sie mehr trübocker-gelblich.
  • Zwischen dem einheitlichen Raster aus grauen Stahlstützen befinden sich ockerfarbene, transluzente Marmorplatten mit einer Stärke von nur 28 mm, durch die das Innere der – fensterlosen – Kirche belichtet wird.
  • Um die Maschine bei der Ausstellung München 1908 besser fotografieren zu können, beließ Maffei die ockerfarbene Grundierung.
  • Sie haben festes hellgelbes Fleisch, leicht ockerfarbene Haut und ein nussiges Aroma mit einem intensiven Eigengeschmack.
  • Sie ist schmutzig weißlich bis hell ledergelblich getönt und besitzt schon jung blass ockerfarbene bis hell rostbraune Flecken.
  • Sie haben bräunliche, ockerfarbene oder leicht ins Orange gehende Flügeloberseiten mit einem nicht scharf abgegrenzten, grauen Rand und einem verwaschenen, dunklen Punkt nahe der Spitze des Vorderflügels.
  • Der Westen der Vatikanstadt zeichnet sich durch schroffe Geländeabfälle aus, die durch das poröse, ockerfarbene Tuffgestein verursacht werden.
  • Es sind meist graue, hellbraune oder ockerfarbene Tiere mit dunklem Gesicht, Ohren und dunklen Händen und Füßen.
  • Mit zunehmender Abnutzung des Gefieders verliert sich die ockerfarbene bis rostbeige Ton an Kopf und Oberseite, so dass die Vögel im Laufe der Brutsaison oberseits immer heller werden, in Einzelfällen sind sie im Juli dann fast reinweiß.
  • Die meist einfarbig ockerfarbene Halsschildscheibe in der Mitte des Halsschilds ist zuweilen mit paarigen größeren, verwaschen bräunlichen Flecken versehen.
  • Er trägt einen hellen mantelartigen Umhang, unter dem eine rote Jacke sichtbar wird, eine ockerfarbene Bundhose, hellblaue seidene Strümpfe und einen blaugrauen Schlapphut.
  • Die ockerfarbene oder rötliche Brust ähnelt der der Wekaralle sowie der der Bindenralle und der Guamralle.
  • Der Wüstenuhu ist eine blasse, sandfarbene bis ockerfarbene Uhuart mit einem cremeweißen oder blass ockerfarbenen Gesicht.
  • Der Werkstein zeigt gelblich bis ockerfarbene Partien – oft flecken- und flammenförmig in blaugrau gefärbtem Material eingeschlossen – und offenbarte seine Qualität bei der Renaissance- und Barockarchitektur.
  • Eine gewisse Ähnlichkeit haben auch der Geriefte Weich-Täubling (Russula nauseosa) und der Kiefern-Täubling (Russula cessans) aus der Sektion Tenellae, die beide mild schmecken, einen violetten Hut und gelbliche bis ockerfarbene Lamellen besitzen und im Nadelwald vorkommen.
  • Seine Früchtkörper haben einen typischen Zedernholzgeruch sowie creme- bis ockerfarbene Lamellen und ockerfarbenes Sporenpulver.
  • Die Gewölbe und Wände bekamen in drei Arbeitsschritten einen stark lasierenden Anstrich aus Silikatfarbe, bei dem graue und ockerfarbene Töne vorherrschen.
  • Teppiche mit Gebetsteppich-Muster sind charakterisiert durch eine einzelne meist ockerfarbene, vereinzelt auch rotgrundige Nische, weiße Zwickel mit einem wellenförmigen, kurvilinearen Stiel, welcher verschiedene Blüten und Blütenknospen trägt, sowie ockergelbe Bordüren mit kurvilinearen Mustern.


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