Definition, Meaning & Synonyms | German word OFFENBARUNG
OFFENBARUNG
Definitions of OFFENBARUNG
- revelation
- (biblical) Revelation
Number of letters
11
Is palindrome
No
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Examples of Using OFFENBARUNG in a Sentence
- Orakel (von lateinisch oraculum „Götterspruch, Sprechstätte“; zu orare „sprechen, beten“) bezeichnet eine mit Hilfe eines Rituals oder eines Mediums gewonnene transzendente Offenbarung, die der Beantwortung von Zukunfts- oder Entscheidungsfragen dient.
- Ungewöhnlich ist dieses Mal hingegen der sehr früh gewählte Zeitpunkt zur Offenbarung wie auch der Ort des Ziels.
- In seiner Philosophie vertrat er gleichwohl einen religiös motivierten Skeptizismus, der die Wahrheiten des Glaubens und der Offenbarung mit den Mitteln des philosophischen Zweifels gegen den Wahrheitsanspruch der Philosophie verteidigt.
- Diese vier Schriften unterscheiden sich deutlich von der traditionell ebenfalls Johannes zugeschriebenen Offenbarung.
- Der Verfasser Johannes richtet sich als Ich-Erzähler in Form eines Briefes zunächst in den Sieben Sendschreiben innerhalb der Offenbarung an sieben Gemeinden in Kleinasien im östlichen Hinterland von Ephesus.
- Da man sich also über die genaue Nacht der Offenbarung des Korans nicht im Klaren war, feiert man diese Nacht überwiegend in der Nacht zum 27.
- Das Wort Harmagedon wird in der Bibel nur ein einziges Mal erwähnt, nämlich in der Offenbarung des Johannes, Kapitel 16, Vers 16.
- In seiner Schrift Arbor vitae crucifixae deutet er im fünften Buch, der Auslegung der Offenbarung des Johannes, das erste Tier (Offb 13) auf Bonifatius VIII.
- Darüber hinaus taucht im Buch Daniel, später auch im Judasbrief und der Offenbarung der Erzengel Michael auf.
- Durch seine Offenbarung gebe er einen Impuls für die Veredelung des menschlichen Charakters und für gesellschaftlichen Fortschritt.
- Damit verbunden ist eine Abwertung anderer Erkenntnisquellen, etwa Sinneserfahrung (Empirie) oder religiöser Offenbarung und Überlieferung.
- Als Deismus („Gotteslehre“, von lateinisch deus „Gott“) bezeichnet man eine Religionsauffassung, nach der nur Vernunftgründe, nicht die Autorität einer Offenbarung, zur Legitimation theologischer Aussagen dienen können.
- Die Tradition setzt ihn mit dem Apostel Johannes als dem Lieblingsjünger Jesu gleich und sieht in ihm auch den Verfasser der Johannesbriefe und der Offenbarung.
- sammelte sich hier eine urchristliche Gemeinde, von der in der Offenbarung des Johannes als Empfängerin eines der visionären „Sieben Sendschreiben“ die Rede ist.
- Über das Buch mit den sieben Siegeln wird ausführlich ab dem fünften Kapitel der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament der Bibel berichtet.
- Dabei handelt es sich um Zeichen in der Natur, in denen sich Gottes Macht manifestiert, um Ereignisse, deren Urheber ein Prophet ist, und um Zeichen – vergangene und zukünftige –, die ein Prophet als Offenbarung Gottes mitteilt.
- Unter dieser Perspektive erscheint die Geschichte als sinnvolle, planmäßige Abfolge göttlicher Handlungen, die letztlich auf die Vollendung des in der Offenbarung verheißenen Heils abzielen.
- Daher kann sie nur mittels eines Bewusstseinszustandes wahrgenommen werden, der dem naturwissenschaftlichen Denken und Forschen kategorisch nicht zugänglich sei: dem der Ekstase oder transzendentalen Offenbarung.
- Unter den biblischen Briefen ordnete er die katholischen Briefe, den Herbäerbrief und die Offenbarung als „Episteln“ ein, während er in den Paulusbriefen wirkliche, unliterarische Briefe sah.
- In den verbalen Auseinandersetzungen der Offenbarung mit dem Polytheismus wird in den medinensischen Versen vor allem auf Strafen der Heiden im Jenseits hingewiesen.
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