Definition, Meaning & Synonyms | German word OFFENBARUNG


OFFENBARUNG

Definitions of OFFENBARUNG

  1. revelation
  2. (biblical) Revelation

1

Number of letters

11

Is palindrome

No

11
AR
BA
BAR
FF
NB
NBA
OFF
RUN
UN

8

1

10

510
AB
ABO
AE


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Examples of Using OFFENBARUNG in a Sentence

  • Orakel (von lateinisch oraculum „Götterspruch, Sprechstätte“; zu orare „sprechen, beten“) bezeichnet eine mit Hilfe eines Rituals oder eines Mediums gewonnene transzendente Offenbarung, die der Beantwortung von Zukunfts- oder Entscheidungsfragen dient.
  • Ungewöhnlich ist dieses Mal hingegen der sehr früh gewählte Zeitpunkt zur Offenbarung wie auch der Ort des Ziels.
  • In seiner Philosophie vertrat er gleichwohl einen religiös motivierten Skeptizismus, der die Wahrheiten des Glaubens und der Offenbarung mit den Mitteln des philosophischen Zweifels gegen den Wahrheitsanspruch der Philosophie verteidigt.
  • Diese vier Schriften unterscheiden sich deutlich von der traditionell ebenfalls Johannes zugeschriebenen Offenbarung.
  • Der Verfasser Johannes richtet sich als Ich-Erzähler in Form eines Briefes zunächst in den Sieben Sendschreiben innerhalb der Offenbarung an sieben Gemeinden in Kleinasien im östlichen Hinterland von Ephesus.
  • Da man sich also über die genaue Nacht der Offenbarung des Korans nicht im Klaren war, feiert man diese Nacht überwiegend in der Nacht zum 27.
  • Das Wort Harmagedon wird in der Bibel nur ein einziges Mal erwähnt, nämlich in der Offenbarung des Johannes, Kapitel 16, Vers 16.
  • In seiner Schrift Arbor vitae crucifixae deutet er im fünften Buch, der Auslegung der Offenbarung des Johannes, das erste Tier (Offb 13) auf Bonifatius VIII.
  • Darüber hinaus taucht im Buch Daniel, später auch im Judasbrief und der Offenbarung der Erzengel Michael auf.
  • Durch seine Offenbarung gebe er einen Impuls für die Veredelung des menschlichen Charakters und für gesellschaftlichen Fortschritt.
  • Damit verbunden ist eine Abwertung anderer Erkenntnisquellen, etwa Sinneserfahrung (Empirie) oder religiöser Offenbarung und Überlieferung.
  • Als Deismus („Gotteslehre“, von lateinisch deus „Gott“) bezeichnet man eine Religionsauffassung, nach der nur Vernunftgründe, nicht die Autorität einer Offenbarung, zur Legitimation theologischer Aussagen dienen können.
  • Die Tradition setzt ihn mit dem Apostel Johannes als dem Lieblingsjünger Jesu gleich und sieht in ihm auch den Verfasser der Johannesbriefe und der Offenbarung.
  • sammelte sich hier eine urchristliche Gemeinde, von der in der Offenbarung des Johannes als Empfängerin eines der visionären „Sieben Sendschreiben“ die Rede ist.
  • Über das Buch mit den sieben Siegeln wird ausführlich ab dem fünften Kapitel der Offenbarung des Johannes im Neuen Testament der Bibel berichtet.
  • Dabei handelt es sich um Zeichen in der Natur, in denen sich Gottes Macht manifestiert, um Ereignisse, deren Urheber ein Prophet ist, und um Zeichen – vergangene und zukünftige –, die ein Prophet als Offenbarung Gottes mitteilt.
  • Unter dieser Perspektive erscheint die Geschichte als sinnvolle, planmäßige Abfolge göttlicher Handlungen, die letztlich auf die Vollendung des in der Offenbarung verheißenen Heils abzielen.
  • Daher kann sie nur mittels eines Bewusstseinszustandes wahrgenommen werden, der dem naturwissenschaftlichen Denken und Forschen kategorisch nicht zugänglich sei: dem der Ekstase oder transzendentalen Offenbarung.
  • Unter den biblischen Briefen ordnete er die katholischen Briefe, den Herbäerbrief und die Offenbarung als „Episteln“ ein, während er in den Paulusbriefen wirkliche, unliterarische Briefe sah.
  • In den verbalen Auseinandersetzungen der Offenbarung mit dem Polytheismus wird in den medinensischen Versen vor allem auf Strafen der Heiden im Jenseits hingewiesen.


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