Definition & Meaning | German word ORAL


ORAL

Definitions of ORAL

  1. (relational) mouth; oral

Number of letters

4

Is palindrome

No

2
RA
RAL

14

32

473

11
AO
AOL
AR
ARO
LA
LAR
LR
LRA
RA
RAL


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Examples of Using ORAL in a Sentence

  • Es ist oral wirksam und bewirkt eine erhöhte Insulinfreisetzung aus den β-Zellen der Bauchspeicheldrüse.
  • Im privaten Bereich sind klassische Fieberthermometer weit verbreitet, die meist axillar (unter der Achsel), oral (im Mund) oder rektal (im Mastdarm) eingesetzt werden, wobei die rektale Methode die Körperkerntemperatur am exaktesten misst.
  • Bei dieser Form der künstlichen Ernährung wird der Verdauungstrakt weitgehend umgangen (griechisch παρά, para = neben; ἔντερον, enteron = Inneres, Gedärm); es können dabei aber weiterhin Nahrung oder Flüssigkeit auf natürlichem Weg über den Mund (oral) oder enteral zugeführt werden.
  • Als Neunundsechzig oder 69 wird eine sexuelle Stellung bezeichnet, bei der beide Partner einander gleichzeitig oral stimulieren.
  • Kleinert: Dose-dependent effects of the renin inhibitor zankiren HCl after a single oral dose in mildly sodium-depleted normotensive subjects.
  • Die Hefepilze werden oral eingenommen und besiedeln innerhalb weniger Stunden den Magen-Darm-Trakt, der günstige Lebensbedingungen darstellt.
  • Nach direktem Hautkontakt, oral zugeführt oder als Dampf inhaliert, kann es zur Bildung aknetypischer Läsionen kommen.
  • Vardenafil ist oral wirksam und wurde 2003 von der deutschen Firma Bayer HealthCare als Tablette zu 5 mg, 10 mg und 20 mg unter dem Handelsnamen Levitra auf den Markt gebracht.
  • Cadmium kommt in der Natur häufig zusammen mit Zink vor, wird in den menschlichen Körper über den Mund (oral) in Form wasserlöslicher Cadmiumsalze oder elementar über die Atemluft (Inhalation) aufgenommen und bleibt dann lange in ihm.
  • Mit einer Art Haken oder Klaue, die über die Zahnkrone reichte, wurde der Zahn oral (innen) gefasst und mit einer raschen Rotationsbewegung aus seinem Zahnfach gleichzeitig luxiert („emporgehoben“) und nach buccal gehebelt.
  • Um den Zusammenhang zwischen dem gefundenen Virus und einer Gastroenteritis-Erkrankung beweisen zu können, wurde gereinigtes Stuhl-Ultrafiltrat (gewonnen aus menschlichem Kot erkrankter Patienten) an Freiwillige oral verabreicht, welche anschließend ebenfalls erkrankten.
  • Im Sommer 1980 wechselte er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fach Geschichte an die Universität Essen und war dort bis 1985 Mitarbeiter an dem von Lutz Niethammer geleiteten Forschungsprojekt „Lebensgeschichte und Sozialkultur im Ruhrgebiet 1930–1960“ (LUSIR), das als Pilotprojekt die in den USA entwickelte Methode der oral history erprobte.
  • Das Medikament ist seit 1981 zur Behandlung von Infektionen zugelassen und kann oral oder parenteral angewendet werden.
  • Bei der systemischen Aufnahme werden Arzneistoffe entweder oral (enteral) oder als Injektion oder Infusion (parenteral) auch per Implantat verabreicht.
  • Der Mensch nimmt den Darmegel oral meist als Metacercarien auf, die sich in stehenden Gewässern auf zur menschlichen Ernährung bestimmten Wasserpflanzen oder Sumpfpflanzen befinden.
  • Die typische Dosierung liegt bei 20 bis 40 Tropfen, die oral in einem Glas Wasser oder auf einem Zuckerwürfel eingenommen werden.
  • An der Kontaktstelle (genital, oral, rektal) bilden sich kleine schmerzlose Geschwüre, die sich nach 10–14 Tagen spontan zurückbilden.


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