Definition & Meaning | German word ORATORIUM


ORATORIUM

Definitions of ORATORIUM

  1. oratorio
  2. oratory, small private chapel

Number of letters

9

Is palindrome

No

7
AT
RA
RAT
TO
TOR
UM

1

8

14

144
AI
AIR
AM
AMI
AMT
AO
AR
ARI
ARM
ARO


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Examples of Using ORATORIUM in a Sentence

  • Arche, Oratorium für Sopran- und Baritonsolo, Knabensopran, Mädchen und Junge als Sprecher, Kinderchor, zwei gemischte Chöre, Orgel und großes Orchester (2016) von Jörg Widmann.
  • Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach.
  • Oratorium in 11 Gesängen ist ein Theaterstück des Dramatikers Peter Weiss von 1965, das den ersten Frankfurter Auschwitzprozess von 1963 bis 1965 mit den Mitteln des dokumentarischen Theaters thematisiert.
  • Das Kunstlied setzt eine klassische Gesangsausbildung voraus und unterscheidet sich durch den Aufführungsrahmen des Liederabends traditionell von der Arie in Oper und Oratorium sowie vom Theaterlied im Schauspiel (wie dem Wiener Couplet).
  • Das Oratorium traf sich in einem Raum bei der römischen Bruderschaftskirche San Girolamo della Carità, wo Philipp Neri wohnte.
  • März 1764 wurde er Mitglied der Royal Society of Musicians und vertonte 1767 John Browns (1715–1766) The Cure of Saul: a Sacred Ode (Die Heilung des Saul) in einem Oratorium (1767).
  • Unter seinen zahlreichen Vokalkompositionen aller Art sind die für die Erbauungsstunden im Oratorium des Philipp Neri komponierten Laudi spirituali hervorzuheben (2 Bücher, 1565 und 1570), vierstimmige hymnenartige Gesänge, die, durch den Wechsel des Chors mit der Solostimme dramatisch belebt, als die ersten Vorläufer des Oratoriums zu betrachten sind.
  • Anfang der 1930er Jahre komponierte der Königsberger Komponist Herbert Brust (1900–1968) das Oratorium Ostpreußenland.
  • Der Canto General ist ein Oratorium für zwei Solostimmen, gemischten Chor und Orchester des griechischen Komponisten Mikis Theodorakis auf Texte aus dem Gedichtzyklus Canto General („Der große Gesang“) des chilenischen Dichters Pablo Neruda.
  • Oratorium (kirchenlateinisch oratorium „Bethaus“, von lateinisch orare „beten“) nennt man in der musikalischen Formenlehre die dramatische, mehrteilige Vertonung einer zumeist geistlichen Handlung, verteilt auf mehrere Personen, Chor und Orchester.
  • Im Herbst 1845 begegnete der Halbwaise, der mit acht Jahren seinen Vater, einen Fabrikarbeiter, verloren hatte, erstmals Don Bosco und besuchte seither das Oratorium in Valdocco.
  • 1952, ebenfalls zu den Nordischen Musiktagen, kamen in Kopenhagen ausgewählte Sätze aus dem Oratorium Edda I zur Uraufführung.
  • Jahrhundert ein christliches Oratorium, die sogenannte Crypta Ferrata (eisenbeschlagene Grotte), von der sich der Name Grottaferrata herleitet.
  •  Psalms, vier Te Deum, ein Klavierkonzert, das Oratorium Das Ende des Gerechten mit Libretto von Friedrich Rochlitz, Sonaten und Capriccio.
  • Homilius hat überwiegend Kirchenmusik komponiert: mehr als 10 Passionen (eine 1775 bei Breitkopf & Härtel in Leipzig gedruckt mit dem Titel „Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld“), je ein Oratorium zu Weihnachten (1777) und zu Ostern, über 60 Motetten, 180 Kantaten, 4 Magnifikat, Choräle, Präludien und Choralvorspiele.
  • Von diesen ist Mozarts Bearbeitung von Händels Oratorium Messiah, die neue Passagen für Flöten, Klarinetten, Fagotte, Hörner und Posaunen sowie weitere für die Kesselpauken enthält, am bekanntesten.
  •  März 1772 uraufgeführte Oratorium La Betulia liberata war die erste Aufführung der Sozietät, deren Aufgabe es insbesondere war, sich um Witwen und Waisen verstorbener Mitglieder zu kümmern.
  • Besonderen Erfolg bescherten ihm sein Oratorium "Der Tag meiner Heimat" sowie sein Ballett "Othello".
  • Von 1946 bis 1949 war er Neulehrer in Dresden, nahm privaten Gesangsunterricht (Oper, Konzert, Lied, Oratorium) bei Rudolf Dittrich und erhielt 1949 ein Engagement an der Staatsoper Dresden.
  • Als Capocci in der Fastenzeit 1883 Beethovens Oratorium Christus am Ölberge in einer italienischen Bearbeitung von Franz Sales Kandler aufführte, gab er Moreschi den Part des Seraphs zu singen, der den Einsatz der Sopranstimme bis zum dreigestrichenen e erfordert, und dieser Auftritt begründete dann auch Moreschis Ruhm und soll die Veranlassung für seinen Beinamen „der Engel von Rom“ gegeben haben.


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