Definition, Meaning & Synonyms | German word OSTMARK


OSTMARK

Definitions of OSTMARK

  1. the eastern marches, the easternmost territories of a state or empire, especially in a German or Germanic context
  2. (informal) The East German mark.
  3. (historical) Specific uses.

3

Number of letters

7

Is palindrome

No

6
AR
MA
OS
OST
ST

2

12

176
AK
AKT
AM
AMS
AMT
AO


Search for OSTMARK in:



Examples of Using OSTMARK in a Sentence

  • Luitpold, Markgraf von Karantanien und Oberpannonien, zieht gemeinsam mit  Aribo, Markgraf der Ostmark,  im Auftrag Kaiser Arnulfs erfolgreich gegen das großmährische Reich.
  • Mai: Nach dem Tod von Markgraf Gero wird die Sächsische Ostmark in die Nordmark, die Mark Lausitz, die Mark Meißen, die Mark Merseburg und die Mark Zeitz geteilt.
  • Das Konzentrationslager Mauthausen war das größte Konzentrationslager der Nationalsozialisten auf dem Gebiet Österreichs, der Ostmark, ab 1942 Alpen- und Donau-Reichsgaue.
  • Sächsische Ostmark, auch Marchia Geronis (Geromark), östlich der mittleren Elbe und Saale von 937 bis 953, missverstandene Interpretation des 19.
  •  Jahrhundert vereinzelt auch als Ostmark bezeichnet, war nominell Teil des Herzogtums Baiern von 976 bis zur Unabhängigkeit 1156 als Herzogtum Österreich.
  • Die Mönche wurden auf Initiative des Markgrafen der Ostmark / Lausitz Dietrich von Landsberg ins Land geholt.
  • Noch bis vor der Saison 1949/50 wurde die (seit 1924) Profi-Liga unter Ausschluss der Mannschaften außerhalb Wiens und Niederösterreichs geführt (ausgenommen Gauliga Ostmark 1938 bis 1945), weshalb erst seit dieser Saison eine gesamtösterreichische Fußballliga existiert.
  • Liga, die Saison 1937/38 in der Nationalliga, von 1938 bis 1941 in der Gauliga Ostmark, in einer von 17, später auf 23 aufgestockten Gauligen zur Zeit des Nationalsozialismus als einheitlich höchste Spielklasse im Deutschen Reich, und seine letzte Saison in der Sportbereichsklasse Donau-Alpenland, bestritt.
  • Wegen der Kriegsgefahr wurde der letztgenannte Flug als letzter deutscher Flug aus Brasilien ohne Post von Natal nach Bolama durchgeführt, wohin das Flugstützpunktschiff Ostmark nach dem letzten planmäßigen Wasserstart der Do 26 Seefalke am 25.
  • Dies waren die Dampfschiffe Grünau, Theodor Fontane, Wannsee und Werner von Siemens sowie die Motorschiffe Lichterfelde, Merkur (vor 1945: Kurmark), Saturn (vor 1945: Ostmark) und Tempelhof.
  • Nach dem Sieg über die Ungarn 955 am Lechfeld und der Befestigung der Ostmark durch das Geschlecht der Babenberger stabilisierte sich die Lage.
  • rächte, obgleich sie ihm die Festung letztlich gegen Lösegeld übergaben, den Friedensbruch durch einen Einfall in die bayerische Ostmark.
  • Das war einer der Gründe, aus denen im Gebiet von Siebenhirten, Atzgersdorf und Liesing ein „Industriehorst“ entstehen sollte, dessen Betriebe (hauptsächlich Unternehmen der Metallverarbeitung) als Zulieferbetriebe für die Flugmotorenwerke Ostmark der deutschen Luftwaffe herangezogen werden sollten.
  • Es umfasst vorwiegend das Gelände der ehemaligen Flugmotorenwerke Ostmark auf den Gemeindegebieten von Wiener Neudorf, Biedermannsdorf, Guntramsdorf und Laxenburg.
  • Auf den Kronkorken und Etiketten standen die traditionellen Namen Ostmark oder Königsberg in kyrillischen oder lateinischen Buchstaben.
  • Der bekennende Widersacher gegen den Nationalsozialismus war ein persönlicher Feind Hans Schemms, damals Leiter des NS-Gaus Bayerische Ostmark und bayerischer Kultusminister.
  • In Folge des „Anschlusses“ von Österreich an das Deutsche Reich wurde die AKM 1938 aufgelöst, die Firma AKM im Handelsregister gelöscht und ihr Vermögen in die reichsdeutsche Verwertungsgesellschaft STAGMA eingewiesen, die ihre Tätigkeit nunmehr auf die Ostmark erstreckte.
  • 1939 feierten die „Montanstädter“ schließlich den Meistertitel der neu eingerichteten Bereichsliga Steiermark-Kärnten, konnten sich jedoch in der Aufstiegsrunde zur damaligen Gauliga Ostmark gegen den übermächtigen FC Wien, den Linzer ASK und der WSV BU Neunkirchen nicht durchsetzen.
  • Zwei Jahre später übernahm er als SS-Oberführer die Führung des SS-Abschnittes XII Ostmark und wurde 1935 in Frankfurt (Oder) zu einem der 18 Preußischen Provinzialräte in den Provinzen Brandenburg und Grenzmark Posen-Westpreußen ernannt.
  • In den nächsten Saisonen fanden sich die Wiener zwar nur in der unteren Tabellenhälfte der damaligen Gauliga Ostmark wieder – im Spieljahr 1941/42 erzielte der FC Wien mit dem überraschenden Vizemeistertitel der Ostmark den größten Erfolg der Vereinsgeschichte.


Page preparation took: 770.46 ms.