Information About | German word PAPILLEN
PAPILLEN
Number of letters
8
Is palindrome
No
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Examples of Using PAPILLEN in a Sentence
- Der wissenschaftliche Gattungsname Adenostyles leitet sich aus den griechischen Wörtern aden für Drüse und stylos für Griffel ab, wegen der keulenförmigen Papillen am Griffel, die aber keine eigentlichen Drüsen sind.
- Hervorgerufen wird sie durch die Verlängerung bestimmter Papillen (Papillae filiformes) der Zunge, die einen haarigen und meist dunklen Belag auf dem mittleren bis hinteren Teil des Zungenrückens bilden.
- Sie ist rosa- bis purpurfarben, am Grund heller, und oft dicht mit dunkellila gefärbten Papillen besetzt, die bis in die Seiten- und Mittellappen reichen.
- Auf der Körperoberfläche sind je Segment etwa neun Ringe auszumachen, auf denen sich zahlreiche kleine Erhebungen befinden, die als Papillen gedeutet werden.
- Die Jungvögel der Witwenvögel haben dabei die gleiche Rachenzeichnung, Papillen oder Schnabelrandwülste wie die jungen Prachtfinken.
- Zu diesem Zweck besitzt die Lederhaut (Corium oder Dermis) lange Papillen, die einen Saum bilden und mit der darüber liegenden Epidermis verzahnt sind.
- Außerdem können Zahnbürsten den Belag nicht abziehen und bei zu unvorsichtiger Verwendung die Papillen verletzen.
- Es zeigt sich eine Vergrößerung und eine Vergröberung der in die Epidermis hineinragenden Papillen des Bindegewebes (Papillomatose), welche sekundär über eine Verdickung zu einer welligen Unebenheit der Hautoberfläche führen.
- Insekten werden meist durch für Menschen unangenehme Gerüche (beispielsweise Kot- oder Aasgeruch), Farbe und Wärme angelockt und rutschen meistens an den glatten oder ölig, wachsigen Innenwänden oder abwärtsweisenden Sperrhaaren oder Papillen der Blume ab, auch Türchenmechanismen sind möglich.
- Bei Moosen werden diese Vorwölbungen noch einmal differenziert: Dort bezeichnet man als Papillen nur feste, warzenartige Auswüchse, wohingegen hohle Zellvorwölbungen als Mamillen bezeichnet werden.
- Neben der Nominatform wurden früher verschiedene Varietäten beschrieben, die sich durch die Färbung der Mittelstreifen und Papillen der Blütenblätter voneinander unterschieden und heute sämtlich als Synonyme angesehen werden.
- Die Farbe der Blüten variiert von weiß bis dunkelrosa, mit dunklen purpurnen Punkten und purpurnen Papillen.
- Der von kleinen Ausbuchtungen, den Papillen, umgebene Mund, in dem auch die Kiefer lagen, befindet sich wie bei heutigen Stummelfüßern auf der Bauchseite des Tieres.
- Die zwei bis 5 Millimeter langen Griffeläste spreizen nicht, sondern wenden zur Reife allein ihre mit Papillen besetzten Außenränder.
- Der Schaft der Blütenkörbe erscheint vor den Blättern; er ist dick, hohl, bleichgrünweißfilzig bis wollig und trägt im oberen Teil neben den Drüsen- und Gliederhaaren noch eigenartige, in der oberen Hälfte blasig angeschwollene hyaline Papillen.
- Charakteristisch ist bei ihnen eine geränderte Mundscheibe mit verlängerten Ausstülpungen (Papillen) am hinteren Rand.
- Die Oberfläche ist besetzt mit zahlreichen, unregelmäßigen Papillen, die sich zum verdickten Apex des Blattes hin häufen, die Tepalen sind stark glänzend scharlachrot, weinrot oder braunrot mit wenigen grünen Punkten, auf ihrer Rückseite rötlich-hellgrün.
- Vier längliche, rautenförmig angeordnete Papillen befinden sich dorsal auf der Mitte des Mantels, ein bis zwei große, lappenartige Papillen über jedem Auge.
- Der Rücken (Notum) der Schnecke hat auf einem blassgelben Untergrund braune Flecken und leicht rosafarbene, spitze, keulenförmige Warzen (Papillen), die auch innerhalb des Kiemenkranzes zu finden sind.
- In den weiblichen Blüten ist der Fruchtknoten aufrecht sowie eiförmig und die Narbe fadenförmig oder zungenförmig mit Papillen auf einer Seite.
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