Definition & Meaning | German word PAPYRUS


PAPYRUS

Definitions of PAPYRUS

  1. papyrus (a plant in the sedge family)
  2. papyrus (a material similar to paper made from the papyrus plant)
  3. papyrus (a scroll or document written on papyrus)

Number of letters

7

Is palindrome

No

3
PA
RUS
US

15

15

58
APP
AR
ARS
AS
ASP
ASU
AU
AUS
AY
PA
PAR


Search for PAPYRUS in:



Examples of Using PAPYRUS in a Sentence

  • Die Transkription des Wortes Papyrus ist identisch mit der von Wadjet, was die Verbindung zu Unterägypten stärken soll.
  • Im engeren Sinne versteht man darunter durch manuelles Schreiben mit Tinte oder anderen Farbmitteln auf Papyrus, Palmblättern, Birkenrinde, Pergament, Holzbrettchen oder Papier gebrachte Werke.
  • In der griechischen Antike ist die Standardform des Buches die aus dem pharaonischen Ägypten übernommene, überwiegend aus Papyrus (selten Pergament) bestehende Rolle.
  • Dabei werden besonders die handwerklich-technischen Aspekte der Anfertigung, wie beispielsweise die Frage nach den Beschreibstoffen (Papyrus, Pergament, Papier), Tinte und Schreibgeräte, Lage, Einband, Buchschmuck oder Provenienz, ins Auge gefasst.
  • Ihr Gegenstand sind vor allem altgriechische, seltener lateinische Texte auf Papyrus, Ostraka, Pergament, Holz-, Wachs- und Bleitäfelchen und ähnlichen Beschreibstoffen aus archäologischen Fundzusammenhängen.
  • Diese Praxis gab es schon im alten Ägypten, wofür der Papyrus Ebers als ein bekanntes Beispiel gilt.
  • Geschrieben wurde mit einem Pflanzenstängel (Binse) und Rußtusche auf verschiedenen Materialien: Papyrus, Ostraka aus Kalkstein oder Ton, Leinen, Leder, stuckierte Holztafeln, Stelen, Grab- oder Tempelwände u.
  • Rekonstruktionsversuche beruhten meist auf den Angaben des Papyrus Westcar aus dem Mittleren Reich, in dem Userkaf, Sahure und Neferirkare als Brüder bezeichnet werden.
  • Diese erscheint auf einem Papyrus mit der Bezeichnung pBerlin 23071 und befasst sich mit der Architektur von Tempeln und den Dienstpflichten der dort Beschäftigten.
  • Dynastie spielen zum einen eine Erzählung aus dem Papyrus Westcar, in dem Userkaf und seine beiden Nachfolger Sahure und Neferirkare als Drillinge und Söhne einer Rudj-Djedet bezeichnet werden, und zum anderen die in Gizeh bestattete Chentkaus I.
  • Als gut verfügbares, handliches Material dienten sie anstelle des teuren Papyrus im gesamten Altertum als Beschreibstoff für Notizen, Schulaufgaben, Abrechnungen, Quittungen und kurze Briefe aller Art.
  • Die Unziale wurde mit dem Calamus auf Papyrus, Prachtexemplare mit dem Federkiel auf Pergament geschrieben.
  • Eine Königstochter Neferet wird zusammen mit weiteren Angehörigen der Königsfamilie auf einem Papyrus aus Lahun genannt, der sich heute in Berlin befindet.
  • Ein Wesir namens Chety kann nach einem Papyrus aus El-Lahun in die Regierungszeit des Herrschers datiert werden; vielleicht dienten auch die Wesire Chnumhotep und Ameny unter diesem Regenten.
  • Das Rechnungsbuch des thebanischen Palastes (Papyrus Boulaq 18) datiert vielleicht unter ihm, doch ist der Name des Herrschers im Papyrus schwer lesbar.
  • Dynastie ein, die er als thebanische Dynastie sieht, und ordnet ihn einem König des Turiner Königspapyrus zu, von dem auf dem Papyrus noch Sechem-Re-s.
  • Ein 1906 in Hermopolis Magna gefundener Papyrus enthält Verse, in denen ein musischer Wettstreit zwischen den beiden boiotischen Bergen Kithairon und Helikon besungen wird.
  • Der Eigenname von Apopi ist ähnlich wie Pepi als altägyptischer Kosename zu verstehen und taucht zusammen mit Seqenenre im Papyrus Sallier I.
  • Nach einer Notiz auf dem mathematischen Papyrus Rhind werden im Jahr 11 Sile und Heliopolis von Ahmose erobert, dem thebanischen Herrscher.
  • Ikonografisch wird die Vereinigung durch die Symbolpflanzen von Ober- und Unterägyptens dargestellt, den Lotos und den Papyrus, die entweder von Horus und Seth oder von zwei Hapi-Figuren um die Luftröhre beziehungsweise Arterie eines Tieres gewickelt werden.


Page preparation took: 236.16 ms.