Definition, Meaning & Synonyms | German word PATRONYM


PATRONYM

Definitions of PATRONYM

  1. (linguistics) patronym, patronymic (noun)

1

Number of letters

8

Is palindrome

No

5
AT
NY
ON
PA

16

16

127
AM
AMP
AMT
AN
ANM
AO
APT
AR
ARM
ARO
ART
AT


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Examples of Using PATRONYM in a Sentence

  • Der Name Reinhard ist ein männlicher Eigenname, eigentlich ein Vorname, der aber als Patronym oft auch als Familienname geführt wird.
  • Der Name ist von dem bayerischen Ortsnamen Ratzing hergeleitet oder ein Patronym zum Vornamen „Razo“ oder „Ratzo“Josef Karlmann Brechenmacher: Etymologisches Wörterbuch der deutschen Familiennamen.
  • Der zweiteilige Nachname, der insgesamt ebenfalls apellido („Rufname“) genannt wird, setzt sich aus dem Vatersnamen (Patronym) und dem Muttersnamen (Matronym) zusammen.
  • Macdonald oder MacDonald entstandener schottischer Familienname, abgeleitet von dem schottisch-gälischen Patronym MacDhòmhnaill mit der Bedeutung „Sohn des Dòmhnall“.
  • Der indogermanisch anmutende Ortsname kommt womöglich vom Patronym *Ceranum (‚Landgut des Cerus‘) oder vom Flurnamen *Cembrona (‚Ort mit Zirbelkiefern‘) bzw.
  • Willem Barentsz, der Namensgeber der Barentssee, trug ein gleichbedeutendes niederländisches Patronym.
  • Der Name ist ein Patronym zu der deutsch-slawischen hybriden Kurz- und Koseform Pietsch der westslawischen Varianten des Rufnamens Peter.
  • Iacobilli, dem zu seiner Zeit noch wichtige Archivalien in Foligno zur Verfügung standen, hat dagegen in seinen unveröffentlichten Cronache della città di Foligno als Patronym der Ehefrau Gentiles di Boncambio Benintesi angegeben und dort außerdem den Richter und Doktor Niccolao di Mattioli di Gerardone, der als Treuhänder Gentiles an dessen letztwilligen Verfügungen und an dem Stiftungsakt Francescos beteiligt war, als Schwiegersohn Gentiles bezeichnet, so dass eventuell auch noch mit einer Tochter Gentiles zu rechnen ist.
  • Es handelt sich um ein Patronym, also um die Ableitung vom Vornamen eines Familienvaters, in diesem Fall von Arnold oder einer der Kurzformen wie Arnd.
  • Verbreitete mittelalterliche Schreibweisen und Varianten des Namens sind Garcia, Garsia, Garsea, Garçea, Garsi, Garsimirus, Garseand, Während sich in Navarra das Patronym Garzeiz, modern Garcés, durchsetzte, blieb der Name in den übrigen Gebieten der Halbinsel in patronymischer Verwendung letztlich unverändert, ein auch von anderen geläufigen spanischen Namen wie Alonso oder Aznar bekanntes Phänomen.
  • Jakobsson ist ein patronymisch gebildeter schwedischer Familienname mit der Bedeutung „Sohn des Jakob“ sowie ein isländisches Patronym.
  • Im Gegensatz zu dem aus skandinavischen Sprachen bekannten Suffix -sen/-son für das Patronym „Sohn von“ wird der arabische Namensbestandteil Ibn über mehrere Generationen aneinander gereiht und ergibt eine Liste der Vorfahren (Aszendenz) des Namensträgers.
  • In einem Ukas erhob der Zar seine Kinder zu Fürsten und Fürstinnen und gestattete ihnen das Patronym Alexandrowitsch bzw.
  • Isländische Personennamen bestehen wie alle nordgermanischen Personennamen und anders als in anderen westlichen Ländern meist nicht aus den Vornamen und einem Familiennamen, sondern aus den Vornamen und einem Patronym (Vatersnamen), seltener einem Metronym (Mutternamen), der nicht die historische Abstammung von einer Familie, sondern den Vornamen des Vaters bzw.
  • 4 (34Ṣe 4) enthält eine Liste von männlichen, mehrheitlich hebräischen Namen mit Patronym, jeweiliger Altersangabe und gelegentlich dem Zusatz „Bruder“.
  • Diese Namenformeln umfassen nach rätischer Sitte den Eigennamen (= das Idionym) des Namenträgers und sein Patronym (= den Vatersnamen) zur Angabe der Filiation.
  • Als Indiz dazu wird sein in der Inschrift von Ilion verzeichneter Vaternamen (Patronym) „Arrhabaios“ herangezogen, der mit dem um 400 bis 390 v.
  • Diese Annahme fußt allerdings nur auf der Übereinstimmung ihrer Vaternamen (Patronym), was allein aber, wie schon Karl Julius Beloch bemerkte, kein genügender Beweis für eine tatsächliche Verwandtschaft mit ihnen ist.
  • Abseits der klassischen Überlieferung von Ktesias ist Menostanes auch aus erhaltenen Tontafeln der Murašû-Familie aus Nippur bekannt, denen sein altpersischer Name einschließlich Patronym und seine Würde als „königlicher Prinz“ (mār bīt šarri) zu entnehmen sind.
  • Dem Befund der Siegel zufolge bevorzugte Johannes selbst den prestigeträchtigeren Familiennamen seiner Mutter, während die Geschichtsschreiber, beginnend mit Johannes Kinnamos, zumeist sein normannisches Patronym verwenden.


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