Definition & Meaning | German word PERMS
PERMS
Definitions of PERMS
- inflection of Perm
Number of letters
5
Is palindrome
No
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Examples of Using PERMS in a Sentence
- Die Onychodontiformes, die Porolepiformes (von denen allerdings die Dipnoi abstammen dürften) und die Elpistostegalia starben am Ende des Devons aus, die Rhizodontiformes am Ende des Karbons und die Osteolepiformes am Ende des Perms.
- Nach dem klassischen Anapsida-Konzept gilt der Nicht-Besitz von Schläfenfenstern als Hinweis auf eine engere Verwandtschaft der Schildkröten mit einer Anzahl bestimmter fossiler Landwirbeltiere des Perms und der Trias, die ebenfalls einen anapsiden Schädel besitzen.
- Die Sedimentgesteine der frühen Trias sind allerdings noch terrestrisch und ähneln eher denen des Perms (Äquivalente des Buntsandsteins von Mitteleuropa).
- Besonders anfällig für Subrosion sind salzartige Gesteine (Evaporite, zum Beispiel Steinsalz oder Anhydrit und Gips), die häufig in Ablagerungen des Zechsteins aus der Zeit des Perms oder im Mittleren Muschelkalk der Trias zu finden sind.
- Hypothetisch ist er mitverantwortlich für das größte Massenaussterben der Erdgeschichte am Ende des Perms, bei dem rund 70 Prozent aller Landlebewesen und über 90 Prozent der marinen Arten ausstarben.
- Mit Ausnahme der Lagerstätten in Bromacker im Thüringer Wald und Richards Spur in Oklahoma repräsentieren alle Fundstätten des unteren Perms verschiedene Faunengemeinschaften des Tieflandes, die entweder aquatisch waren oder in Wassernähe lagen.
- Obwohl der Emeishan-Trapp bei weitem nicht das Ausmaß des mit 251 Millionen Jahren geologisch etwas jüngeren Sibirischen Trapps erreichte, wird er aufgrund der angenommenen ökologischen Auswirkungen mit dem Massenaussterben am Ende des Mittleren Perms (Guadalupium) in Verbindung gebracht.
- Verrucano (auch Alpiner Verrucano) ist eine durch festländisch abgelagerte Konglomerate gekennzeichnete Gesteinsserie des Perms der Alpen und des Apennin sowie angrenzender alpidisch gefalteter Gebiete.
- In der Mikropaläontologie widmete er sich besonders der Stratigraphie mit Hilfe von Fusiliniden (mit deren Hilfe er eine Verbindung des Karbons und Perms der Alpen zu der Russlands schlug) und er war an verschiedenen geologischen Kartierungen beteiligt (Klagenfurt, Naßfeld-Gartnerkofel Gebiet in den Karnischen Alpen, Saualm).
- Die mitgeschleppten Gerölle bestehen aus Graniten, Vulkaniten und detritischen Sedimentgesteinen des Devons, des Unterkarbons und des Perms.
- Die Familie der Eogyrinidae war eine Gruppe von großen, vermutlich wasserbewohnenden Landwirbeltieren (Tetrapoda) des Karbons und frühen Perms.
- Sphenacodon und Dimetrodon werden typischerweise in unterschiedlichen geographischen Gebieten gefunden, die durch das urzeitliche Hueco-Meer getrennt waren, welches während des frühen Perms weite Areale des äquatorialen Pangäa (den südlichen Teil des heutigen Mexiko) bedeckte.
- Der nördliche Teil des Tholeyer Gebietes, der Schaumberg, ist in der Mitte des Perms aus aufsteigendem Magma entstanden, das nicht bis an die Erdoberfläche gelangte (Intrusivgestein).
- Lang anhaltende Absinkbewegungen während des Perms und der Trias akkumulierten am südöstlichen, passiven Kontinentalrand Eurasiens bis zu 5.
- Im Verlauf des Karbons wandelte sich das feuchte Klima des vorigen Devons zum trockeneren des nachfolgenden Perms.
- Gewöhnlich ist er konkordant bis nur mäßig diskordant, kann aber weiter im Osten (beispielsweise bei Cosnac im Département Corrèze) in eine Winkeldiskordanz von 10 bis 15° übergehen – was auf leichte tektonische Verstellungen des unterlagernden Perms hindeutet.
- Zwar sollten die kratonischen Abfolgen des Absarokazyklus bis in den Unterjura überdauern, jedoch wurde der Tiefststand der Transgression noch vor dem Ende des Perms registriert.
- Einerseits die Kollision mit Gondwana und die Herausbildung des Superkontinents Pangäa, andererseits ein neuerliches Ansteigen des Meeresspiegels und der Beginn der Absaroka-Megasequenz, die ihren Höchststand mit rund 180 Meter zu Beginn des Perms erreichen sollte.
- Später erweiterte sie ihre Forschung um die Mineralogie, Geochemie und genetischen Beziehungen der andesitischen Assoziationen des Karbons und Perms im Osten von New South Wales sowie die Bedingungen für die Bildung von Sekundärmineralien in diesen andesitischen und basischen Gesteinen einzubeziehen.
- Im Bereich des Ilfelder Beckens - eines der Sammelbecken für den Abtragungsschutt des variszischen Gebirges - herrschte zu Beginn des Perms ein feucht-tropisches Klima mit üppigem Pflanzenwuchs aus dessen Pflanzenresten sich durch Überdeckung mit Schlammsedimenten (Luftabschluss) die Kohle bildete.
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