Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word PFRIEM


PFRIEM

Definitions of PFRIEM

  1. bodkin, awl

1

1

Number of letters

6

Is palindrome

No

2
EM
FR

22

28

51
EF
EI
EIF
EIM
EM
ER
FEI
FM
FR


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Examples of Using PFRIEM in a Sentence

  • Oft sind in diesen Scheiden Nebenfächer angebracht, in denen Messer, Gabel und Pfriem mitgeführt werden konnten (Besteckscheiden).
  • Eine Ahle (auch als Ort, Pfriem oder Vorstecher bezeichnet) ist ein einfaches Werkzeug, mit dessen Hilfe Löcher in verschiedene Materialien gestochen oder vorhandene Löcher geweitet werden können.
  • Dort wurde er zum wichtigsten Protagonisten in Mankers Nestroy-Inszenierungen und spielte in Liebesgeschichten und Heiratssachen den Nebel (1964), Heinrich Pfiff in Die Verbannung aus dem Zauberreiche oder Dreißig Jahre aus dem Leben eines Lumpen (1966), den Diener Johann in Zu ebener Erde und erster Stock (1968), Kasimir Dachl in Heimliches Geld, heimliche Liebe (1972), Anselm in Gegen Torheit gibt es kein Mittel (1973), Arthur in Umsonst! (1974, Kainz-Medaille), Weinberl in Einen Jux will er sich machen (1976), Wendelin Pfriem in Höllenangst (1977), Viktor in Das Gewürzkrämerkleeblatt (1977), Hausknecht Muffl in Frühere Verhältnisse (1979) und Willibald in Die schlimmen Buben in der Schule (1979).
  • Martin Hayneccius: Hans Pfriem oder Kühnheit zahlt sich aus, Leipzig 1955 (zusammen mit Claus Küchenmeister).
  • Aufschneider im Himmel: KHM 104 Die klugen Leute, KHM 112 Der Dreschflegel vom Himmel, KHM 178 Meister Pfriem.
  • Der unansehnliche und hektische Schustermeister Pfriem ist ein Besserwisser und tadelt alle: Ein Mädchen, dem er den Wassereimer aus der Hand stößt, seine Gesellen, Frau und Mägde, wenn sie Feuer machen oder sich beim Waschen unterhalten.
  • Dort gehörte er dem berühmten Nestroy-Ensemble unter Gustav Manker an und spielte, meist als Partner von Heinz Petters, mit Hilde Sochor, Brigitte Swoboda, Rudolf Strobl und Dolores Schmidinger: Florian Fett in „Liebesgeschichten und Heurathssachen“ (1964), Spekulant Goldfuchs in „Zu ebener Erde und erster Stock“ (1967), Bierversilberer Spund in „Der Talisman“ (1969), Winkelschreiber Dickkopf in „Heimliches Geld, heimliche Liebe“ (1972), Gewürzkrämer Zichori in „Das Gewürzkrämerkleeblatt“ (1972), Simplicius Berg in „Gegen Torheit gibt es kein Mittel“ (1973), Schuster Pfriem in „Höllenangst“ (1977) und Wampl in „Die schlimmen Buben in der Schule“ (1978).
  • 1955 entwickelte sie aus ihrer Inszenierung des Stücks „Hans Pfriem oder Kühnheit zahlt sich aus“ von Martin Hayneccius ein Konzept für Laientheater.
  • Die uns bekannte Speisegabel gab es noch nicht, dafür konnte eine mit Holz oder Knochen geschäftete Metallspitze – ein Pfriem – verwendet werden, sofern das Gerät nachgewiesenermaßen in einem Essgeschirr mit Fleisch – respektive den erhaltenen Knochen – im Grab gefunden wurde.
  • Bekannte Autoren von im Verlag erschienenen Lehrbüchern sind Reinhard Pfriem, Holger Rogall, Eckhard Hein und Eugen von Böhm-Bawerk, weitere Autoren sind Gunnar Heinsohn, Otto Steiger, Hans Christoph Binswanger, Norbert Reuter, Niko Paech, Karl Polanyi, Heinz D.
  • An Beigaben wurden ein Napf, ein Steinbeil, ein ovaler Tonlöffel, ein knöcherner Pfriem und ein Armring aus Kupfer oder Bronze gefunden.


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