Definition & Meaning | German word PHYLOGENETISCH
PHYLOGENETISCH
Definitions of PHYLOGENETISCH
- phylogenetic
Number of letters
14
Is palindrome
No
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Examples of Using PHYLOGENETISCH in a Sentence
- Im Gegensatz dazu besitzen phylogenetisch ursprünglichere Organismen wie etwa die Nesseltiere (Cnidaria) und die Rippenquallen (Ctenophora) zwar einen Gastralraum mit einer Mundöffnung, jedoch keinen von dieser getrennten After.
- Die fünfstrahligen vorderen Extremitäten der Landwirbeltiere lassen sich phylogenetisch von den vielstrahligen Brustflossen der Fische herleiten.
- Sie dienen der Beseitigung von Mikroorganismen durch Phagozytose und stellen stammesgeschichtlich (phylogenetisch) die vermutlich ältesten Teile der angeborenen Immunabwehr dar.
- Als β-Adrenozeptoren oder Betarezeptoren wird eine Gruppe phylogenetisch verwandter G-Protein-gekoppelter Rezeptoren (GPCR) bezeichnet, die insbesondere durch das Hormon Adrenalin aktiviert werden.
- Der Begriff Terrarana, der darauf hinweist, dass die Frösche ohne ein Entwicklungsstadium im Wasser auskommen, beschreibt dieselbe Gruppe von Familien, die phylogenetisch in der Überfamilie Brachicephaloidea zusammengefasst sind.
- Das Fehlen der Keratinschicht des Panzers (vergleiche Schildkröten) darf aber nicht zu der Annahme verleiten, man hätte es hier mit phylogenetisch älteren Schildkröten-Arten zu tun.
- So gehen der eigentlichen Niere bei den Amnioten (Reptilien, Vögel, Säugetiere) zwei phylogenetisch ältere Nierengenerationen (Vorniere und Urniere) voraus.
- Daraus und aus den progressiv reduzierten Leitgeweben und Blattrippen lässt sich schließen, dass sie eine phylogenetisch junge Gruppe sind.
- Die Armleuchteralgen (Charophyceae oder Charales) sind eine weltweit verbreitete, phylogenetisch urtümliche Organismengruppe von Wasser-„Pflanzen“.
- Alle Vertreter der Schnegel besitzen noch im Weichkörper ein kleines, etwas unregelmäßiges Kalkplättchen, auch Schild oder Mantelschild genannt, das phylogenetisch dem ursprünglichen Schneckengehäuse entspricht.
- In einer 2010 veröffentlichten Studie über die Systematik der Ringbeutler wurde gezeigt, dass der Felsen-Ringbeutler phylogenetisch innerhalb der Gattung der Grünen Ringbeutler (Pseudochirops) steht.
- Molekulargenetische Untersuchungen haben diese aus zwei Arten bestehende Gattung phylogenetisch teilweise innerhalb der Gattung der Bronzemännchen (Lonchura) verortet, und dort insbesondere als eng mit dem Muskatbronzemännchen verwandt beschrieben.
- Bei den phylogenetisch urtümlichen Arten der Unterordnungen Archaeobatrachia und Mesobatrachia klammert sich das Männchen mit seinen Armen in der Hüft- beziehungsweise Lendengegend des Weibchens, also vor dessen Hinterbeinen fest – der sogenannte Amplexus lumbalis oder auch Amplexus inguinalis.
- Mesobatrachia – zu Deutsch etwa „Mittlere Froschlurche“ oder „Mäßig entwickelte Froschlurche“ – ist eine phylogenetisch ältere Unterordnung der Froschlurche, die wiederum zur Klasse der Lurche (Amphibien) gehört.
- Archaeobatrachia – zu Deutsch etwa „Urtümliche Froschlurche“, „Urfrösche“, „Niedere Frösche“ oder „Altfrösche“ – ist eine phylogenetisch alte Unterordnung der Froschlurche, die wiederum zur Klasse der Lurche (Amphibien) gehört.
- Élan vital (französisch für etwa „Lebens-Schwung“) ist ein von dem französischen Philosophen Henri Bergson 1907 in seinem Werk L’évolution créatrice („Die kreative Evolution“) geprägter Begriff zur Bezeichnung einer der Evolution und biologischen Lebensprozessen innewohnenden schöpferischen Entwicklungstendenz, die sich ontogenetisch und phylogenetisch als Wille zur Formbildung und Differenzierung manifestieren soll.
- Die dritte Unterfamilie, die Waldsteigerfrösche (Leptopelinae), die früher lange den Riedfröschen (Hyperoliidae) zugerechnet wurden, steht phylogenetisch möglicherweise innerhalb der Arthroleptinae.
- Diese nimmt phylogenetisch eine Zwischenstellung zu den Feldtauben (Gattung Columba) und den Turteltauben (Gattung Streptopelia) ein.
- Früher wurde die Art Bifidobacterium bifidum zur Gattung Lactobacillus (deutsch Laktobazillen) in der Familie Lactobacillaceae gestellt (Lactobacillus bifidum), nach heutigem Stand steht es phylogenetisch mit der Ordnung nicht in näherer Verbindung.
- Obwohl er phylogenetisch und strukturell auf Grund seiner sieben, die Zellmembran durchspannenden, Helices den G-Protein-gekoppelten Rezeptor zugeordnet werden kann, ist er nicht zur Signalweiterleitung über G-Proteine befähigt.
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