Information About | German word PLOCK
PLOCK
Number of letters
5
Is palindrome
No
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Examples of Using PLOCK in a Sentence
- 1288 mit weiteren Domherren in Braunsberg als Schlichter im Streit zwischen dem ermländischen Bischof Heinrich Fleming und seinem Kapitel um die nördliche Diözesangrenze, war er seit 1289 vielfacher Zeuge und Mitunterzeichner von Urkunden Bischof Heinrichs, so auch Ende 1289 als Zeuge der Einigung des Kulmer Bischofs Werner mit dem Bischof von Plock Thomas Tomka (1263–um 1270), betreffend der Jurisdiktion im Kulmer Land.
- Juni 1908 wurde er zum Bischof von Plock gewählt, die Bischofsweihe spendete ihm sein Amtsvorgänger Erzbischof Apolinary Wnukowski, der nach Mogiljow (Weißrussland) berufen wurde.
- Beim VfL Osnabrück spielte Helmut Uhlig, in der Oberliga Nord und in der BBL, mit den Spielern Klaus Ansmann, Eckhard von Bock und Polach, Wilfried Böttger, Heinz Böttner, Rolf Dieter, den Brüdern Hans-Jürgen und Volkmar Gaber, Peter Garthaus, Hans Gröneweg, Michael Haferkamp, Egon Homm, Eckhard Husemann, Volker Jarrè, Günter Kollmann, Ingbert Koppermann, Eckhard Meyer, Wolfgang Plock, Helmut Posern, Ulrich Renner, Harald Rupp, Raul Russel, Rainer Tobien, Klaus Weinand und Rassem Yahya zusammen.
- Hempelmann zeigt am Beispiel der KfG die Notwendigkeit einer differenzierten Wahrnehmung der unter dem Begriff „Evangelikalismus“ zusammengefassten Strömungen, zu der sowohl Plock als auch die von ihm Kritisierten nach der Außenwahrnehmung gehörten, und charakterisiert Plocks Position im Unterschied zu letzteren als „evangelikal-fundamentalistisch“.
- In den 1890er Jahren begann Plock an Lähmungserscheinungen zu leiden, die ihn alsbald an den Rollstuhl fesselten und ihn zur Rückkehr in den Haushalt der Mutter nach Wasseralfingen zwangen.
- Doch ist sie weder urkundlich noch aus zeitgenössischen Schriften bezeugt, und der polnische Historiker Oswald Balzer konnte nachweisen, dass weder ein Konrad von Masowien noch Heinrich von Masowien, der Bischof von Plock war († 1393), als Anknüpfungspunkt in Betracht kommen.
- Der 67-jährige ehemalige Bischof von Plock soll jahrelang als Informant für den kommunistischen Geheimdienst Amtsbrüder bespitzelt haben.
- Nach seinem Gefängnisaufenthalt war Plock in Berlin für das Wissenschaftlich-humanitäre Komitee (WhK) tätig, dessen Generalsekretär er von 1919 bis 1923 war.
- Daneben unterrichtete er an verschiedenen Berliner und Braunschweiger Konservatorien als sogenannter Hauptlehrer das Violinspiel (Böhmert’s Konservatorium der Musik in Berlin-Pankow, Plock, Wegmann, Ottmer in Braunschweig).
- Er wurde Ende der 1470er Jahre im polnischen Plock gezwungen, den Dieb, der ihn bestohlen hatte, nach polnischem Recht selbst zu henken, da er im Fall der Weigerung selbst gehenkt worden wäre.
- Jahrhundert für verschiedene jüdische Gemeinden zwischen Greifenhagen und Plock als Vorbeter, Schächter, Händler, Verwaltungsangestellter, Lehrer und Herbergswirt tätig war, gehören zu den wenigen aus dieser Zeit und Region überlieferten Selbstzeugnissen.
- Eine große Ausstellungswand zeigt die wichtigen Orte in Plock, die einst von jüdischem Leben erfüllt waren: Jüdische Handwerker- und Krämerläden, Badehäuser und Schulen, an die im heutigen Stadtbild nichts mehr erinnert.
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