Definition & Meaning | German word PROFESS
PROFESS
Definitions of PROFESS
- (Catholicism) profession (promise or vow made on entering a religious order)
- (Catholicism) one who has made a profession
Number of letters
7
Is palindrome
No
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Examples of Using PROFESS in a Sentence
- Nach ersten Studien in Burghausen und im Lyzeum in Amberg trat Schrettinger 1790 in das Benediktinerkloster Weißenohe (Oberfranken) ein, legte dort 1793 die Profess ab und empfing 1795 die Priesterweihe.
- In Österreich ist es zum Teil üblich, auch Ordensmänner mit ewiger Profess, die nicht zum Klerus gehören, als „Pater“ anzusprechen.
- November 1614 legte er im Benediktinerkloster Heiligenberg, heute das Priorat Andechs, seine Profess ab.
- Nachdem er 823/824 seine Profess abgelegt hatte, begab er sich 825 zum Studium in das Kloster Fulda, wo er von Rabanus Maurus unterrichtet wurde.
- Im Konstanzer Dominikanerkloster machte Seuse die zu seiner Zeit übliche Ausbildung durch und war danach ein Jahr Novize, bis er seine Profess, sein Ordensgelübde, ablegte.
- Dominikanerinnen tragen meist einen weißen Habit mit weißem Skapulier, die Schwestern mit feierlicher Profess einen schwarzen Schleier.
- Als Laienbrüder bezeichnete man in der katholischen Kirche Ordensmänner, die die Profess für ein Kloster abgelegt haben, aber nicht zum Priester geweiht sind.
- Desgleichen ist der Novize dazu aufgerufen, sich selbst zu prüfen und den Orden möglichst gut kennenzulernen, um eine vor Gott, dem eigenen Gewissen und den Oberen verantwortete Entscheidung für oder gegen die Ablegung der Profess zu treffen.
- Eine neue Kongregation bischöflichen Rechtes, in der an Mariä Lichtmess 1853 die ersten Schwestern Profess ablegten, war gegründet.
- Martin in Köln, wo er die wenigen dort lebenden Kleriker zwang, die Profess abzulegen oder wegzugehen.
- zur Vorbereitung eines Hochfestes (Ostern, Weihnachten, Pfingsten) oder auch vor einer wichtigen persönlichen Entscheidung oder vor bedeutenden Lebensereignissen (etwa Weihe, Profess, Jungfrauenweihe, Eheschließung) verbreitet.
- Diese sind unter anderem: feierliche Profess, Jungfrauenweihe, Aufnahme in den Klerus durch Tonsur, Bestellung von Ostiariern, Akolythen, Lektoren, Exorzisten, Subdiakonen, Diakonen, Priestern, des Bischofs, des Abtes, der Äbtissin, der Konsekration von Kirchen, Altären, Klöstern, Königen (Königskrönung), der heiligen Öle (Salböle) usw.
- Zum Habit der Nonnen mit feierlicher Profess gehört ein schwarzer Schleier, der eine stilisierte weiße Krone mit den fünf heiligen Wunden trägt.
- Derzeit versehen 43 Mönche, davon 38 mit feierlicher Profess, teils im Kloster, im Stiftsgymnasium, in der Jugendseelsorge (Treffpunkt Benedikt) sowie in 27 Pfarren, einer Expositur und einer Kaplanei ihren Dienst.
- 1980 trat er ins dortige Kloster ein, wo er den Ordensnamen Barnabas annahm, legte 1981 die Profess ab und studierte anschließend in Würzburg Katholische Theologie und Philosophie, anschließend in Regensburg Altphilologie.
- bei heiligen Weihen (Diakonen-, Priester-, Bischofsweihe), bei der Spendung der Taufe, der Abtsbenediktion, feierlicher Profess, Jungfrauenweihe, Kirchweihe und Altarweihe sowie bei der Weihe des Taufwassers in der Osternacht, vereinzelt auch am Fest Allerheiligen.
- Oktober 1683, Profess 1624, Primiz 1629, Professor der Philosophie an der Universität Salzburg, Subprior 1639, Prior 1640, amtierte als Abt 1642–1683.
- Die franziskanischen Männerorden kennen den Konvent unter Leitung eines Guardians, bei den Franziskanern früher mit mindestens zwölf Brüdern – darunter mussten sechs Brüder mit ewiger Profess und vier Priester sein.
- Danach schloss er sich dem Benediktinerorden des berühmten Klosters von Montserrat an, nach Ablegung der Profess am 9.
- Nach dem Besuch des Gymnasiums trat Bilimek 1832 als Novize in das Zisterzienserstift Neukloster in Wiener Neustadt ein und nahm nach seiner Feierlichen Profess 1936 den Ordensnamen „Dominik“ an.
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