Definition, Meaning, Synonyms & Anagrams | German word REBE
REBE
Definitions of REBE
- vine, grape
- tendril
Number of letters
4
Is palindrome
No
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Examples of Using REBE in a Sentence
- Der Weinbau beinhaltet die Geschichte, die Verbreitung und wirtschaftliche Bedeutung der Rebe, die Organe des Rebstockes, die Rebsorten und Rebenzüchtung, Rebenvermehrung, Neuanlage, Pflanzung, Pflegemaßnahmen (Rebschnitt, Erziehung, Bodenpflege und Düngung) und den Pflanzenschutz (Nützlinge, Krankheiten, Schädlinge, Sonstige Schädigungen), Produktionsmethoden im Weinbau, Ausbildungsmöglichkeiten.
- Dennoch ist noch mehr als ein Viertel der spanischen Rebfläche oder fast das Doppelte der gesamten Rebfläche Deutschlands, Österreichs und der Schweiz zusammen mit dieser Rebe bepflanzt.
- Eine Trockenbeerenauslese wird aus Trauben gekeltert, die an der Rebe von Grauschimmelfäule (Botrytis cinerea) befallen wurden.
- Tanne und Rebe, Dorfgeschichten aus dem Böhmerwalde und dem niederösterreichischen Weinland, Regensburg 1917.
- Die Rebe Nebbiolo stammt aus dem Piemont und liefert tanninreiche, ausdrucksstarke Rotweine, die lange reifen müssen.
- Weine aus dieser Rebe sind harmonisch und ihr Bukett besitzt Elemente der kontinentalen und südländischen Weine.
- Von Babo und Mach wird 1881 angeführt, dass dem Aussehen dieser Sorte nach der Name nicht nur allein vom weststeirischen Ort Wildbach stammen dürfte, sondern dass sie vermutlich als wilde Rebe gefunden und kultiviert wurde.
- in Tirol (Hoch am Ötztal drob’n, wo da Gamsbock steht), der Schweiz (Hoch vom Gentis an, wo der Aar noch haust, bis zum Bette, wo die Abone braust, 1845), in Deutschland (Von des Rheines Strand, wo die Rebe blüht, bis zur Weichsel, die gen Norden zieht, Karl von Niebusch (Karl Schneider), von 1844 und 1849), in Norddeutschland (Von der Ostsee Strand, wo die Möwe zieht) oder in Flandern (Kent gy wel hed land, waer de vryheid woont, spätestens 1848).
- In dieser Zeit entwickelte Georg Scheu seine Liebe zur Rebe und zum Weinbau, die ihn im Jahre 1909 als Kreisobstbautechniker nach Alzey führte.
- „In quadriertem Schild oben rechts in Silber an schwarzer Rebe abhangend eine blaue, grün beblätterte Weintraube, oben links in Grün die aus der Teilungslinie schräg wachsende silberne Krümme eines Bischofsstabes, unten rechts in Rot aus dem Spalt wachsend ein silbernes zwölfspeichiges Wagenrad, unten links in Silber ein schwarzes Ochsenjöchl.
- Die Rebe kann herausragende Weine von intensiver Farbe und großer Ausdruckskraft liefern, häufig entstehen daraus jedoch qualitativ nur mittelmäßige Tischweine.
- Der Gemeinde wurde 1969 folgendes Wappen verliehen: In Silber ein senkrechter rot-brauner Abtstab von grüner Rebe mit zwei Blättern und zwei Trauben umrankt.
- Die gold-rote vordere Hälfte verweist auf die Zugehörigkeit zu Baden, die Garbe auf den Getreideanbau und die Rebe auf den Weinbau, beide bedeutende Wirtschaftszweige im Ort.
- Die Internationale Organisation für Rebe und Wein mit Sitz in Dijon ist eine zwischenstaatliche, internationale Organisation mit wissenschaftlich-technischer Zuständigkeit in den Bereichen Rebe, Wein, weinhaltige Getränke, Tafeltrauben, Rosinen und anderen Reberzeugnissen.
- Die Blasonierung des Gemeindewappens lautet: «In Blau auf weissem Fluss im Schildfuss gelber Rebstock mit zwei gelben Blättern und zwei gelben Trauben, dessen Rebe sich s-förmig um den gelben Stickel windet.
- Kennzeichnend für die Rebe ist ihr sehr unregelmäßiger Austrieb im Frühjahr sowie die Neigung zu einer starken Rankenbildung.
- Geiztriebe bei der Rebe sind Seitentriebe des grünen Sommertriebes, die während der Vegetationszeit in den Blattachseln aus einer inneren Triebanlage (auch als Sommerknospe bezeichnet, obwohl keine Knospe sichtbar ist) hervorgehen.
- Als er auf einen Baum klettert, um Trauben von einer dort hinaufgewachsenen Rebe zu pflücken, stürzt er hinab und stirbt.
- Ihren Namen verdankt die Rebe dem intensiven, aber unaufdringlichen Muskatbukett; mit dem Trollinger teilt sie die rubinrote Färbung und gute Bekömmlichkeit.
- Neuerdings werden allerdings wieder in vielen Weinbaugebieten Rieden mit dieser Rebe bestockt, vor allem, um Süßweine zu gewinnen.
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