Definition, Meaning & Anagrams | German word REGALIEN


REGALIEN

Definitions of REGALIEN

  1. plural of Regal.

9

Number of letters

8

Is palindrome

No

10
ALI
EG
GA
LI
RE
REG

1

1

363
AE
AG


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Examples of Using REGALIEN in a Sentence

  • Er bekommt zwar vom Kaiser Barbarossa die Regalien verliehen, allerdings verweigert ihm Papst Alexander III.
  • Es beinhaltet die Festschreibung aller bis zu diesem Zeitpunkt den Fürsten zuerkannten und von ihnen selbst erworbenen Vorrechte (Regalien) in 23 Artikeln.
  • Kurz vor seiner Kaiserkrönung versuchte Heinrich vergeblich, den Bischöfen ihre Regalien zu entziehen.
  • Die Regalien erscheinen als einzelne Äußerungen der Staatsgewalt des seinem Begriff nach eigentlich unteilbaren Herrscherrechts.
  • Das Ottonisch-salische Reichskirchensystem regelte, dass die Bischöfe durch Verleihung der Regalien zu Lehnsleuten des Kaisers wurden.
  • Nach der Gesetzgebung Karls des Großen, wie auch nach gallischem Volksrecht, gehörte die Instandhaltung der Straßen, die Fürsorge der Verkehrseinrichtung und für die Sicherheit zu den Aufgaben und Rechten des Königs, den Regalien.
  • Dazu zählten die Einkünfte landwirtschaftlicher Domänen, hergebrachte (Grund-)Abgaben, die Einnahmen aus Regalien, z.
  • Das Schatzregal gehört zu den staatlichen Regalien und ist eine rechtliche Regelung, wonach herrenlose, bis zum Zeitpunkt des Fundes verborgene Schätze mit ihrem Auffinden Eigentum des Staates werden, ohne dass dazu ein weiterer (Übertragungs-)Akt erforderlich ist.
  • ihren Höhepunkt, da hier im Prinzip alle fürstlichen Rechte als lediglich vom Kaiser ausgegebene Regalien dargestellt wurden.
  • Das Ordenszeichen der höheren drei Klassen ist schwarz emailliert, mit goldenem Rand, und trägt auf dem Avers in seiner Mitte ein goldenes Medaillon mit weiß emailliertem polnischem Weißem Adler mit vollen Regalien, der von einem grünen Lorbeerkranz umgeben war.
  •  Februar 1111 einen geheimen Vertrag, nach dem der Kaiser zwar auf die Investitur von Bischöfen verzichten sollte, gleichzeitig sollten jedoch alle Reichsbischöfe unter Banndrohung die vom Reich erhaltenen Regalien (also alle Rechte und Privilegien: Münzrecht, Zollrecht, Marktrecht, Stadtherrschaften, Gerichtsbarkeiten und weitere) und Güter zurückgeben.
  • Im obersten Kreuzarm befand sich noch ein goldener Löwe und über ihm der silberne Doppeladler von Montenegro mit vollen Regalien, von einer goldenen Königskrone gekrönt.
  • Das heißt, dass das Erbe eines weltlichen Kurfürsten – Titel, Territorium, Regalien, Stimmrecht und Privilegien – nur auf den ältesten männlichen Verwandten des verstorbenen Kurfürsten, also dessen Agnat überzugehen hatte.
  • Die übrigen Regalien wollte er aber nicht von einem Exkommunizierten annehmen und ließ von den Dominikanern sogar öffentlich den Kirchenbann gegen Kaiser Ludwig verkünden.
  • Die Wahl war nicht unumstritten, und der Gegenkandidat, Heinrich von Brakel, Propst von Busdorf, erhielt vom König die Regalien und vom Mainzer Erzbischof die Bestätigung, doch Oliver suchte bei der römischen Kurie sein Recht.
  • Es beinhaltet die Festschreibung aller bis zu diesem Zeitpunkt den Fürsten zuerkannten und von ihnen selbst erworbenen Vorrechte (Regalien) in 23 Artikeln.
  • Geldnöte brachten spätere Bischöfe dazu, ihre Regalien nach und nach der Stadt gegen Darlehen zu verpfänden, so dass 1386 die tatsächliche Herrschaft des Bischofs über die Stadt erlosch.
  • Er schränkte seine eigene Hofhaltung in jeder Weise ein, löste verpfändete Güter und Regalien aus und suchte durch außerordentliche Beden den zerrütteten Finanzen wieder aufzuhelfen.
  • Der Burgenbau gehörte aufgrund der schwachen Infrastruktur des mittelalterlichen Europas zu den wichtigsten Mitteln der Machtausübung, weshalb er zu den Königsrechten (Regalien) zählte.
  • Ursprünglich erstreckte sich der Königsfrieden lediglich auf tatsächliche Besitzungen des Königs, beispielsweise Gutshöfe des Kronguts, und auf Einrichtungen, die mit fiskalischen Hoheitsrechten (Regalien) verbunden waren (Straßen, Brücken).


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